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Norwegen: Überreste eines riesigen arktischen Reptils entdeckt

Bereits im August dieses Jahres entdeckten Wissenschaftler der Universität Oslo auf den Svalbard Inseln Überreste von Zähnen, Schädelfragmenten und der Wirbelsäule eines mehr als 12 Meter langen Meeresreptils. Vermutlich handelt es sich dabei um eine neue Art der Gruppe Plesiosaurier.

Die kurzhalsigen, fleischfressenden Reptilien werden auch als T-Rex des Meeres bezeichnet. Bereits im letzten Jahr wurde auf einer der Inseln ein anderes Exemplar eines 150 Millionen Jahre alten Plesiosauriers gefunden, ungefähr neun Meter lang "wie ein Bus und mit Zähnen so groß wie Salatgurken".

Nach Auskunft eines britischen Plesiosaurier-Experten werden immer wieder neue Arten entdeckt, da das Interesse an der Plesiosaurier-Forschung in den letzten Jahren stark gestiegen sei. Die Ausgrabungen sollen im nächsten Jahr fortgesetzt werden.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entdeckung, Norwegen, Überreste, Reptil
Quelle: news.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2007 13:42 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Ziemlich interessante Vorstellung, so eine 12 Meter lange Riesenechse. Was für ein Glück, dass man die heute nicht mehr fürchten muss, dagegen scheint ein weißer Hai ja fast harmlos zu sein. :)
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05.12.2007 15:41 Uhr von p0kerface
 
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evolution: was im laufe der evolution so alles enstanden ist bzw. wieder verschwunden ist finde ich schon erstaunlich. solche erkenntnisse sind sehr interessant. hoffe das man in ein paar jahren soweit ist anhand von einzelnen dna-abschnitten oder stammzellen wieder zum leben erwecken könnte :)
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05.12.2007 16:02 Uhr von pentam
 
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@pokerface: Das hoffe ich eher nicht. Bisher hatte es nie gute Folgen, wenn der Mensch versucht hat in die Natur einzugreifen. Was ausgestorben ist, sollte auch ausgestorben bleiben. Gibt sonst nur Ärger.
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05.12.2007 16:03 Uhr von ShorTine
 
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Bilder von schönen Dinos: http://de.wikipedia.org/...

einer davon sieht vast so aus wie mein Dildo :O)

Nessie, das ungeheuer von loch ness hat in vielen beschreibungen ebenfalls ähnlichkeit mit plesiosauriern. ich wundere mich etwas, dass in den weltmeeren keine großen reptilien, wie krokodile an land, überlebt haben. eigentlich waren die perfekt angepasst

http://de.wikipedia.org/...
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05.12.2007 17:25 Uhr von El_kritiko
 
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Schon seltsam: Wundert mich auch warum die Meeresungeheuer nicht überlebt haben. Als die Dinos damals alle ausgestorben sind, musste das Leben im Meer wohl ebenfalls zum erliegen gekommen sein.
Schon seltsam, jedes Tier das uns Menschen gefährlich werden konnte, ist inzwischen ausgestorben. Sogar die monströsen Nachfahren der Dinos, diese riesigen Landsäugetiere sind verschwunden.

@Shortine
Erzähl mal mehr von deinem "Dildo", das interessiert mich jetzt irgendwie *ggg*
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05.12.2007 18:28 Uhr von LordBraindead
 
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@ shortine: nette pics, ich würde bei deinem spielzeug auf den Thalassomedon tippen.^^

ich denke durch den kometeneinschlag kam halt auch nicht mehr genug sonnenlicht ins meer, was denn auch dort das leben zum erliegen brachte. denn ohne futter kann auch das am besten angepasste lebewesen nicht lang überleben.
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05.12.2007 19:32 Uhr von outis
 
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@LordBraindead: Ja, ergibt ja auch Sinn. Schließlich konnten die damaligen Pflanzenfresser im Meer wohl kaum ohne Pflanzen im Meer, die wiederum von Photosynthese abhaengig waren, ueberleben, wodurch auch die Fleischfresser nichts mehr zum Essen hatten. So ein Kometeneinschlag haette eben fatale Folgen fuer nahezu alle Lebensformen.
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05.12.2007 20:52 Uhr von jbo166
 
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macht doch nix ! trösten wir uns einfach mit dem gedanken, daß das größte aller je entdeckten tiere, zu unseren lebzeiten durch die meere pflügt.
der blauwal !
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05.12.2007 21:14 Uhr von Hier kommt die M...
 
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jo, genau :D: Lieber ein 30 Meter langer planktonfressender Blauwal, als ein 12 Meter langer fleischfressender Killer *g*

Hier noch ein paar ergänzende Infos zu diesen Funden, offensichtlich handelt es sich da sogar um einen ganzen Plesiosaurierfriedhof.

http://www.wasistwas.de/...
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07.12.2007 11:27 Uhr von axelniesen
 
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Sauerstoffgehalt: Durch den höheren Sauerstoffgehalt in der Athmosphäre hat die Natur diese Ungeheuer vorgebracht. Das hat sich ja über die Jahrmillionen verändert. Heute ist der Sauerstoff/Energiegehalt in der Luft wesendlich geringer als früher, also machen so riesige Muskeln wie die der Dinosaurer keinen Sinn, da sie nicht versorgt werden können..

Wobei mich wirklich mal interessieren würde ob z.B. Spinne auch so dermaßige Größen entwickeln konnten.
Da sie ja auch Chitin bestanden, der sich eher biologisch zersetzt hat als zu versteinern, werden wir wohl soetwas nicht erfahren...
Aber so eine 0,5 bis 1m große Vogelspinne.... arrggh bäh....

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