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Hof: Aggressiver Kampfhund fällt Hund und seinen Besitzer an und beißt sich fest

Ein herrenloser Kampfhund streunte am späten Montagabend durch eine Straße in der oberfränkischen Stadt Hof. Zu dieser Zeit war ein Mann mit seinem Mischlingshund unterwegs. Plötzlich ging der Kampfhund auf seinen Hund und dann auf den Mann los und biss sich fest.

Der Mischlingshund wurde am Hals gebissen und als der Hundehalter die Tiere trennen wollte, wurde er selbst von dem beißwütigen Hund im Gesicht, an Hände und auch am rechten Bein verletzt. In der Zwischenzeit kam der Halter des Kampfhundes dazu.

Er kümmerte sich nicht um die Verletzungen des Mannes und dessen Hundes, sondern entfernte sich mit seinem Kampfhund wortlos vom Tatort. Die Polizei in Hof hat bereits die Bevölkerung mit näheren Beschreibungen um Mithilfe gebeten.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kampf, Hund, Besitzer, Besitz, Kampfhund, Hof
Quelle: www.frankenpost.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2007 12:01 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Ich selbst besitze keine Haustiere, kann mir ab vorstellen, dass es manchen Lesern – in ähnlicher Weise – schon passiert ist. Als Kind bin ich einmal gebissen worden und habe seither Respekt vor Hunden.
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05.12.2007 12:45 Uhr von GermanCrap
 
+7 | -0
 
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Pfefferspray: hilft gegen verkorkste Hunde und deren Besitzer.
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05.12.2007 13:05 Uhr von Alt-Lutheraner
 
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Wer sich ein solches Vieh hält, verrät damit schon genug über seinen eigenen Charakter: Entweder er ist ein komplexbeladener Feigling, der einen Kampfhund zur Stärkung seines Selbstwertgefühls braucht, oder er ist ein brutaler Schlägertyp, der sich einen Dreck um das Wohlergehen anderer kümmert und durch den Hund sein eigenes Brutalo-Image hervorheben will - in beiden Fällen sollte der Hund erschossen und der Halter empfindlich bestraft werden.
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05.12.2007 13:26 Uhr von Kandis2
 
+5 | -4
 
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ja wie denn nun !? Die News ist ja das reinste Chaos ...

Unter "Festbeissen" verstehe ich, dass ein Hund zubeisst und nicht mehr loslässt. Etwas weiter im Text steht dann dass er im Gesicht usw. verletzt wurde ... hat er sich nun festgebissen und wenn ja, wo?

Erst ist es ein herrenloser Hund, dann kommt doch der Besitzer ... wie denn nun!?

Bitte etwas mehr Sorgfalt walten lassen und eine bessere Satzstruktur verwenden! So liest sich das sehr schlecht.

Da aber die Quelle genauso mies wie die News ist, sollte man sich überlegen, sowas als News überhaupt zu übernehmen.
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05.12.2007 13:59 Uhr von normalo78
 
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Also herrenlos sollte unbedingt durch freilaufend ersetzt werden. Denn schließlich kam der Besitzer dazu, er war also nicht herrenlos.

Naja, die News liest sich etwas konfus.

Gruß
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05.12.2007 15:37 Uhr von andreascanisius
 
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Machen wir hier einen Schreibkurs oder was? Und nun zum Thema.

Diese Tiere gehören aus Deutschland verbannt und sollten nicht mehr nachgezüchtet werden.

Die Viecher sind gefährlich und was gefährlich ist, hat auf deutschen Straßen nichts zu suchen.

Hinzu kommt noch, dass nicht selten diese Tiere gekauft werden, weil der Käufer ein angeknackstes Ego hat.
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05.12.2007 17:09 Uhr von Knötterkopp
 
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Newsgehalt ??? Mediengespenst ahoi! Von "Kampfhunden" sprechen nur noch die wenigen, die sich mit aller Macht an schlichter Polemik festhalten.
"Kampfhunde" gibt es schlicht und ergreifend nicht, nur ungeeignete Besitzer gefährlich gemachter Tiere.

"Verbissen", dann wieder losgelassen, neu verbissen, WAS DENN NUN?? Ein freilaufendes Tier eines offenbar verantwortungslosen Halters kommt in eine Beißerei mit einem angeleinten Hund, dessen Besitzer ebenfalls verletzt wird. Der zwischenzeitlich aufgetauchte verantwortungslose Halter entfernt sich mit seinem Hund unbekannter Rasse unerkannt.

Klingt erstaunlicher Weise viel wenige reißerisch ...
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05.12.2007 17:30 Uhr von andreascanisius
 
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@Knöllerkopp: Wenn es keine Kampfhunde gibt, frage ich mich zu welchem Zwecke diese Tiere gezüchtet worden sind.

Bestimmt nicht als Haushund zum spielen mit den Kinderchen...
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05.12.2007 18:20 Uhr von Knötterkopp
 
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@Andreascadingensbummens: *Gäähn!*
Informieren, dann schreiben. "Diese Tiere"? Was meinst du damit? Eine der vier hauptsächlich diffamierten Rassen, die gerne mit einbezogenen Mischlinge oder das ganze "bayrische Portfolio"? Alle diese Rassen haben eines gemeinsam: siet 150 Jahren werden sie ausschließlich als Haushunde gezüchtet.
Auch wenn´s bei dir nicht ankommen wird: der ach-so-verteufelte Staffordshire Bull Terrier ist in Großbritannien mit über 250.000 Exemplaren der beliebteste Terrier, auf Platz fünf der beliebtesten Rasen überhaupt, und trotz aller Medienhetze in Deutschland gibt es dort nicht einen einzigen verifizierten Zwischenfall mit einem KC Tier dieser Rasse.

Falsche Halter, nicht Hunde, sind das Problem.

Platitüden wie schlicht falsches "Kampfhund"-Gejaule helfen nicht auch nur einen Unfall zu verhindern, verkaufen aber gut Auflagen an BLÖD-Leser.
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06.12.2007 00:45 Uhr von Borgir
 
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vor allem: den besitzer sollte man sich mal vornehmen....lebenslanges hundehalteverbot, bewährungsstrafe wegen fahrlässiger körperverletzung und unterlassener hilfeleistung, geldstrafe...das volle programm
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06.12.2007 10:14 Uhr von Knötterkopp
 
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@Borgir: Vollkommen richtig!
Weil eben Halter und ggf. Züchter die Verantwortlichen sind fordern Fachleute seit Jahren eine Halterbefähigung und ein Heimtierzuchtgesetz. Beides lehnt die Politk zu Gunsten faktenwidriger weil wissenschaftlich nicht haltbarer Rasselisten und Verleumdung ab.

Wobei, wenn man sich über Halterbefähigung unterhält kommt unweigerlich eine Kinder-krieg-Befähigung in die Diskussion. Mütter und Väter töten jährlich zehn mal mehr Kinder als es alle noch so irren Halter ihre Tiere jemals haben machen lassen, welches ist also das tatsächlich größere Problem? Zynisch, ich weiß.
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07.12.2007 15:44 Uhr von Schwesternbande
 
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Sehr mysteriös alles: Also ich habe die Erfahrung gemacht, das solche News mit viel Vorsicht zu genießen sind, denn so mancher "Kampfhunde"-vorfall entpuppte sich als falsch, da es sich dabei um ganz andere Hundetypen handelte.

Der Mischlings-besitzer ist schon auch Schuld an seinen Verletzungen, wenn man zwischen sei kämpfende Hunde geht, muß man mit Verletzungen rechnen.

Ansonsten gilt, jeder Hund ist eine Waffe und in den falschen Händen sogar tödlich!!!

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