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USA: Oberstes Gericht befasst sich mit dem Schicksal der Guantánamo-Insassen

Das Schicksal der Insassen des US-Gefangenenlagers Guantánamo wird nach sechs Jahren juristischer Auseinandersetzungen vom Obersten Gerichtshof der USA verhandelt. Gegenstand der Verhandlung ist, ob die Gefangenen Zugang zu zivilen Gerichten haben müssen oder nicht.

Bislang wurden die Inhaftierten nur Militärkommissionen vorgeführt, was auf einem 2006 erlassenen Gesetz beruht. Dieses Gesetz wird nun geprüft. Bereits 2004 hatte ein Gericht erlassen, dass die Gefangenen ihre Haft von einem Gericht prüfen lassen dürfen. Dies passierte jedoch nicht.

Präsident Bush ließ daraufhin Militärtribunale einrichten, worauf die Anwälte der Gefangenen mit einer Klage vor dem Oberen Gerichtshof reagierten. Die Klage fand Gehör, es wurden dann aber Militärkommissionen eingerichtet. In Guantánamo sitzen zurzeit 300 Menschen ein.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Gericht, Schicksal, Insasse
Quelle: www.tagesschau.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2007 11:31 Uhr von borgir
 
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Die Quelle ist noch ein wenig ausführlicher, was aber nicht zu integrieren war. Interessanter Bericht und interessant zu sehen, was dabei herauskommt. Dass diese menschenunwürdigen Zustände dort überhaupt international toleriert werden, ist ein Witz.
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05.12.2007 12:59 Uhr von junicstyle
 
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Ja, eigentlich müsste man langsam mal mehr dazu sagen. Solche Zustände gibt es ja nicht erst seit dem Irak Krieg!
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05.12.2007 13:35 Uhr von usambara
 
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Peanuts im Irak sitzen 30.000 "feindliche Kämpfer" unverurteilt in Lagern.
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05.12.2007 15:42 Uhr von andreascanisius
 
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Also mir für meinen Teil ist es lieber wenn sie in Guantanamo sitzen als frei.

Es wird immer so getan als seinen das alles arme, arme Menschen. Das sind Terroristen und Terroristen, Mörder und Sadisten müssen sich nciht wundern, wenn sie eingelocht werden wie solche.

Wenn in Deutschland n Mörder "ur" 10 Jahre bekommt, schreien sie alle nach härteren Strafen.

Aber wenn Massenmörder mal richtig eingelocht werden, finden sie das alle schrecklich.

Mal abgesehen davon darf man diese Leute nicht wie normale Gefangene behandeln, weil sie 1. gefährlich sind und sich 2. nicht absprechen dürfen.
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05.12.2007 15:49 Uhr von fallobst
 
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was? man sind die schnell !!! wahrscheinlich kann man schon in 10 jahren mit einer entscheidung rechnen...bloß ham sich dann die meisten wahrscheinlich schon selbst von den Qualen erlöst...
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05.12.2007 15:55 Uhr von andreascanisius
 
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mit nem Selbstmordanschlag.
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05.12.2007 15:58 Uhr von fallobst
 
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@ andreascanisius: und weil das alles massenmörder und sadisten und und und und sind ham die auch schon bestimmt tausend anklagen am hals, was?

die sitzen da ohne anklage, ohne anwalt...

vielleicht sind auch ein paar (mögliche) mörder dabei, aber seit wann is so eine vermutung eine rechtfertigung für die inhaftierung und folter von unschuldigen?

du affe solltest dich mal erkundigen, bevor du so einen hirnlosen mist schreibst...

es wurde geld gezahlt für terroristen....was dazu führte, dass sich leute einfach unschuldige leute mit nem bösen moslem-bart schnappten und diesen den amerikanern als "terroristen" für gutes geld verkauften

ich hoffe echt, dass du einfach nur ein bissl senil bist oder dir grad den kopf irgendwo gestoßen hast, denn ansonsten ist das nur dumm...sehr dumm
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05.12.2007 17:03 Uhr von andreascanisius
 
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Wie ich schon oft zum Besten gegeben, habe. Kann sich jeder Terrorist auf der Welt freuen, den Großteil der Bevölkerung Westeuropas als Freund zu haben.


Es ist schon eine Modeerscheinung alles was mit den USA zusammen hängt niederzumachen.

Die Terroristen müssen doch wenigestens etwas haben, bevor sie Angst haben müssen wenn sie erwischt werden.
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06.12.2007 01:12 Uhr von fallobst
 
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@ andreas was ist das ziel der terroristen?

angst in der bevölkerung zu schüren, damit diese den glauben in den staat (und die verfassung) verlieren und damit diese spinner dadurch ihren tollen gottesstaat errichten können.

also ist folglich unser höchstes gut, unsere durch das GG gesicherte freiheit, ihr angriffsziel.

also sollten wir was machen?

natürlich durch jede menge angeblich unvermeidliche "sicherheitsgesetze" diese freiheit möglichst schnell abbauen.

schau mal über den teich nach amerika, der tolle "patriot act" , quasi das gegenstück zu unseren, möglicherweise baldigen "sicherheitsgesetzen", leistet volle arbeit.

dort hat die regierung in den letzten jahren ganz von selbst viele freiheiten abgebaut....und zwar viel besser und schneller als jeder böse, bärtige bube es je geschafft hätte.

und jetzt erklär mir mal vor wem man hier wirklich angst haben muss.

die freiheit darf uns keiner wegnehmen, weder durchgeknallte islamisten noch irgenwelche sicherheitsfanatiker....

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