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Bibliothekar lädt 84 Gigabyte Pornos runter und legt damit 300 PCs lahm

Große Auswirkung hatte das Surfverhalten eines Bibliothekars auf die Computer der Bonner Friedrich-Ebert-Stiftung. Weil der Mann massenhaft Pornos runterlud, ging die Leistung von 300 Rechnern der Stiftung in die Knie.

Durch diesen Leistungsabfall flog sein "Hobby" auf. 84 Gigabyte belastendes Material wurden auf dem PC des Mannes gefunden, sagte der Personalleiter. Die Folge: Der Mann verlor seinen Job.

Nun aber zog der Bibliothekar mit dem frivolen Hobby vors Bonner Arbeitsgericht und hat Kündigungsschutzklage eingereicht. Mit einem Urteil wird im Februar gerechnet.


WebReporter: Mister_M
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Porno, 300, Bibliothek, Gigabyte
Quelle: www.express.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2007 11:37 Uhr von pippin
 
+14 | -3
 
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Verwirrend! Wieso sollten 84GB Daten auf einem einzelnen Rechner denn gleich 300 andere Rechner mit lahmlegen?
Was haben die denn für ein Netzwerk?

Auf meinem Rechner hier lagern auch gut 50GB an statistischen Daten, aber dadurch bricht weder mein Rechner, noch das Hausnetzwerk zusammen!
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04.12.2007 11:39 Uhr von nONEtro
 
+9 | -3
 
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keine ahnung: vielleicht haben die eine art "load balancing" das alle lokal gespeicherten daten auf die platten aller pcs verteilt...
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04.12.2007 11:41 Uhr von MiefWolke
 
+5 | -2
 
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versteh ich jetzt auch nicht. Wiso hat er 300 Rechner in die Knie gezwungen.
Er hat doch wohl nur auf einem Rechner die nur 84gig gezogen.

Kack Netzwerk sag ich da nur.
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04.12.2007 11:45 Uhr von Silenius
 
+7 | -1
 
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@Performance-Einbruch: Vielleicht hat er beim Saugen die Leitung dicht gemacht? Wenn er ein Filesharingprogramm benutzt, bei dem man mit erhöhtem Upload bessere Downloadausnutzung bekommt, dann kann ich mir vorstellen, was gemeint ist.

Allerdings wäre die Formulierung der Quelle dann immer noch schwammig.
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04.12.2007 11:46 Uhr von raz667
 
+35 | -6
 
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Meine Meinung! Gekündigt werden hätte eigentlich der Netzwerkadministrator gemusst.
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04.12.2007 11:48 Uhr von Lancelot77
 
+9 | -15
 
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Konsum: Mensch, soviel kann ein Mann doch gar nicht konsumieren!
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04.12.2007 11:56 Uhr von Das allsehende Auge
 
+7 | -19
 
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04.12.2007 11:57 Uhr von ive_beaten_tetris
 
+10 | -6
 
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verhältnis: "20 Gigabyte hätten doch gereicht."

kommt drauf an: 20 gigabyte guter schmuddel is gleichrangig mit 84 gb schlechtem :P
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04.12.2007 12:05 Uhr von Ethan
 
+7 | -11
 
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Porno, guter Qualität, laufzeit 2 Stunden ca 650MB: Porno, guter Qualität, laufzeit 2 Stunden ca 650MB
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04.12.2007 12:08 Uhr von thejack86
 
+3 | -3
 
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84 GB um das mal in dvd umzurechnen ... 1,4 GB = 2h 84GB = 120h ....

also warum zieht man ihm das einfach nicht vom lohn ab also 120 arbeitsstunden * 10 €/h -.- 1200 € strafe ... dafür hätte er auch wo gut shoppen gehn können xD
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04.12.2007 12:28 Uhr von pippin
 
+3 | -2
 
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@NOIdS: Sollte es sich bei dem Speicherort um ein Netzlaufwerk handeln, dann hättest du natürlich Recht mit deiner Aussage.
Das wird aber weder aus der News noch aus der Quelle deutlich.
Da klingt es so, als hätte er die ganzen Dateien lokal auf seinem eigenen PC gespeichert.

Aber wahrscheinlich kommen deine Begründung und die weiter oben angeführte Bandbreitenverringerung durch Filesharing zusammen.

Dann muss es korrekterweise heißen "ging die Netzwerkleistung für 300 Rechner der Stiftung in die Knie".
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04.12.2007 12:45 Uhr von The_Quilla
 
+5 | -6
 
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so ein nixkönner: 84GB sind doch gar nix
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04.12.2007 13:05 Uhr von The_Quilla
 
+2 | -4
 
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zudem: die idee war ja ganz gut... speicherplatz von 300 rechnern fürs backup der internetprons... dumm nur dass man die rechner auch noch für andere dinge braucht...

achja obligatorisch... schwanz ab übrigens
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04.12.2007 13:09 Uhr von The_free_man
 
+3 | -4
 
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Hehe: Was hat ein Bibliothekar denn sonst für Spass im Leben.. ;)

Naja, die scheinen jedenfalls keinen Anschluss mit sehr großer Bandbreite zu haben.
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04.12.2007 13:15 Uhr von Pokey
 
+9 | -2
 
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84GB = 9 DVD´s: Also zu der "gigantischen Menge" muß man mal sagen, das eine ORIGINAL DVD ja nun mal ca. 9 GB groß ist. Somit wären das 9-10 DVD´s. Und das finde ich nicht extrem viel.

Mir ist schon bewusst, das dies auch ca. 18 "selbstgebrannte" DVD´s (4,7 GB) sein können, oder sogar bis zu 60 Filmen wenn es dann die im Internet "üblichen" 1,4 GB großen AVI´s (2x700MB) handelt.

Ja und?

Privates Surfen war ausdrücklich NICHT verboten. Und auch Pornos sind in Deutschland legal. Also ist die Kündigung nicht gerechtfertigt.

Einzig, man hätte ihm das ZUKÜNFTIGE Surfen verbieten können. Auch steht da nichts davon, dass der Mann seine Arbeit vernachläßigt hätte. Vielleich hat er die Filme automatisiert runter geladen (Emule, Torrent). Dann hätte er nur für das Aussuchen der Filme Zeit gebraucht, und das kann man bequem in der Mittagspause erledigen.

Wenn die Internet Leitung fer Friedrich-Ebert-Stiftung Probleme mit dem Download von 84 GB hat, solte man auch mal an einer neuen Leitung überlegen. Mit einem 16.000er DSL, wie es viele Privathaushalte bereits haben, würde man ca. 14 Stunden Downloadzeit für 84 GB brauchen (bei "Vollgas").

Aber wer 300 Rechner ohne einen "managed switch" und einer guten "load balance" einrichtet, hat seinen Job auch nicht so richtig verstanden. Vielleicht sollte man den Admin mal abmahnen.

Der Bibliothekar hat jedenfalls nichts falsch gemacht.

@Mr. M: "belastendens" Material wirde keines Wegs gefunden, sondern nur "eindeutiges". Da er nichts falsch gemacht hat ist er auch nicht belastet.

Insgesamt zeigt die News (bereits in der Quelle) mal wieder nur die vorherschende Doppelmoral. Fast alle "machen" es, aber keiner will es gewesen sein. Ein Pfui auf die Doppelmoral.
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04.12.2007 13:18 Uhr von konfetti24
 
+1 | -2
 
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Was haben denn die denn für eine Leitung. 28K Modem!? Wie kann denn 84 GB 300 Rechner lahmlegen.
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04.12.2007 13:27 Uhr von pippin
 
+1 | -5
 
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@pokey: Naja, deine Argumentation hat aber den Haken, dass er die Pornos während seiner Arbeitszeit gesaugt hat.
Und die Zeit hat er nunmal nicht für privates Vergnügen.

Mit Sicherheit sieht sein Arbeitsvertrag keine derartige Internetnutzung vor und von daher hat er eindeutig etwas falsch gemacht.

Nur weil die Administratoren kein Load-Balancing einsetzen kann man denen doch jetzt nicht die Schuld in die Schuhe schieben.
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04.12.2007 13:30 Uhr von davidflo
 
+4 | -4
 
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Eigentlich gleichgültig ob er damit nun wirklich andere Nutzer/PCs beeinträchtigt hat, es gehört nunmal nicht zu seinem Job sich die Teile runterzuladen... in Folge ein klarer Kündigungsgrund!
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04.12.2007 13:47 Uhr von Pokey
 
+4 | -2
 
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@pippin: Da steht nichts davon, dass er das während der Arbeitszeit gesaugt hat. Ich habe dazu schon in meinem ersten Kommentar Stellung genommen.

Das "runterladen" ist ein vollautomatischer Prozess. 84GB Filme aus dem Internet auszuwählen schaffe ich in 10 Minuten. Danach läuft alles automatisch. ohne das es meiner "Arbeitszeit" bedarf. Wenn alle geladen wurde brauche ich nochmal 2 Minuten um das Kopieren auf meine "private, externe" USB Festplatte zu starten.

Und die "Viertel Stunde" für alles zu sammen sei ihm gegönnt. (z.B. in der Mittagspause?)

Auch steht da nichts, in welchem Zeitraum der Mann das gemacht hat. Vielleicht über einen Zeitraum von zwei Wochen täglich 1 Minute?

Das sein Arbeitsvertrag das nicht Ausdrücklich vorsieht ist nicht der Fehler des Mannes. In Deutschland gilt zum Glück nach wie vor, dass alles erlaubt ist, was nicht verboten ist.

Und ich schiebe dem Admin keine Schuld in die Schuhe, weil es hier keine Schuld gibt. Ein einfaches Verbot für zukünftige Downloads oder die richtige Konfiguration durch den Admin und das "Problem" wäre aus der Welt.
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04.12.2007 13:54 Uhr von Python44
 
+1 | -2
 
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Wahrscheinlich: hat die Bibliothek eine 1000er DSL Leitung für 300 Rechner und jede Nutzung außer Email und Literaturrecherche zwingt das Netzwerk in die Knie...

Wenn ihm die Internetnutzung bzw. das Installieren eigener Software nicht ausdrücklich verboten wurde, können die ihn auch wegen Filesharing nicht so einfach kündigen. Schließlich nimmt das weitaus weniger Arbeitszeit in Anspruch, als z.B. die aktive Teilnahme bei Shortnews ;o)))
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04.12.2007 14:09 Uhr von MegaTefyt82
 
+0 | -3
 
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...ein Filmchen in HD-Qualität ~16GB. :P Dann wäre es wiederum gar nicht mal so viel, in Film-Laufzeit gerechnet.

Aber stimmt schon, die Nachricht ist etwas ungenau formuliert, mich würde schon interessieren, WELCHE Leistung in die Knie gezwungen wurde. Netzwerkleistung (wegen des Spiegelungthemas), Internetleistung (wegen der Bandbreitenauslastung)? Was anderes kann ich mir auch gar nicht vorstellen.

Achja, glaube kaum, dass er vor Gericht eine Chance haben wird. In dem Großunternehmen, in dem ich arbeite, ist das herunterladen von Pornos ein sofortiger Kündigungsgrund.
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04.12.2007 15:09 Uhr von SORUS
 
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84GB: Wow... der Kerl hat sich aber ziemlich ins Zeug gelegt. Wenn der so weiter macht dann holt er mich noch ein! *g*
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04.12.2007 16:19 Uhr von oehne
 
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2 wochen: hat es mich gekostet mir einen grundstock an vernünftigen prons zuzulegen.

und jeder kerl, der solo ist und keine prons zieht ist für mich entweder schwan*los oder ein lügner.
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04.12.2007 16:21 Uhr von Uli.H
 
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QOS? Limiter? shaper? Also der Admin der für den Rechnerverbund zuständig ist, gehört aber MINDESTENS genauso gefeuert.
Was glaubt ihr was anderswo (na gut, bei uns) gesaugt wird? Und da geht nix in die Knie.
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04.12.2007 16:21 Uhr von oehne
 
+4 | -2
 
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*rofl*: meine partition E (entertainment) ist 300GB groß.

84GB davon sind prons.

was fürn zufall

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