04.12.07 11:12 Uhr
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Sudan/Teddybär-Affäre: Lehrerin in Großbritannien eingetroffen

SN berichtete mehrfach über eine britische Lehrerin, die in der letzten Woche im Sudan zu 15 Tagen Gefängnis verurteilt worden war, weil ihre Schüler einem Teddybären den Namen Mohammed gegeben hatten.

Nachdem sich zwei Muslime, die im Oberhaus von Großbritannien sitzen, für die Lehrerin eingesetzt hatten, wurde die Frau vom Präsidenten des Sudans, Omar al Bashir, am gestrigen Montag vorzeitig aus der Haft entlassen.

Die Lehrerin befindet sich jetzt wieder in Großbritannien. Am frühen Dienstagmorgen landete das Flugzeug, in dem sie saß, in London auf dem Airport Heathrow.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Lehrer, Affäre, Sudan, Teddy
Quelle: diepresse.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2007 11:20 Uhr von posso64
 
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Es freut mich, dass die Lehrerin einigermaßen unbeschadet aus diesem Land raus gekommen ist.
Ich hoffe nur, dass sie und alle anderen diese Land nicht mehr betreten.
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04.12.2007 11:21 Uhr von PruegelJoschka
 
+2 | -2
 
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Und jetzt wird sie einen Frosch in Irland "Jesus" nennen und dafür gesteinigt :-)

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