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Chemnitz: Taxifahrerin starb nach Raubüberfall

In der Nacht zum heutigen Dienstag wurde eine Taxifahrerin in der sächsischen Stadt Chemnitz Opfer eines Raubüberfalls. Nach ersten Informationen der Polizei wurde die 36-Jährige von zwei Männern in ihrem Taxi überfallen.

Die Taxifahrerin wurde dabei niedergestochen. Die Frau verstarb aufgrund ihrer Verletzungen kurze Zeit später in einem Krankenhaus.

Die Flucht der Täter wurde durch Zeugen beobachtet, welche auch die Polizei alarmierten. Derzeit wird nach den beiden Tätern gefahndet.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Raub, Chemnitz, Taxifahrer, Raubüberfall
Quelle: www.netzeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2007 12:35 Uhr von Lucky Strike
 
+2 | -1
 
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bald Taxiimporte aus den USA? grundsätzlich dürfen fahrgäste nur noch hinten sitzen und zwischen gast und fahrer befindet sich eine panzerglasscheibe?

was die straftaten angehen, amerikanisieren wir immer mehr, ohne dass das Justizsystem angepasst wird.
die kerle waren sicher betrunken (3-5 jahre weniger), dann als kind selbst gewalt erfahren (noch mal 2 jahre weniger) der eine verpetzt den anderen -> bewährungsstrafe von 6 monaten.
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04.12.2007 13:21 Uhr von S0u1
 
+2 | -0
 
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... was bringt einen zu solch einer sinnlosen tat? Wie niedrig muss die Hemmschwelle sitzten, wenn man wegen ~200€ p.p. jemanden umbringt ?
In welch einer kaputten Welt leben wir eigentlich ?

Solche täter müssen mit der vollen Stärke des Gesetztes gerügt werden. Keine Strafminderungen wegen belanglosen Sachen. Man hat dazu zu stehen was man tut, sonst hätte man es auch lassen können. PUNK!
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04.12.2007 13:54 Uhr von Sergeant Cube
 
+2 | -1
 
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@Lucky Strike: Ganz genau! In USA würde die Tat als Raubmord gewertet und darauf stünde, je nach Bundesstaat, die Todesstrafe. Hier in Doofland kommt es bei unserer täterverhätschelnden Justiz wahrscheinlich noch nicht einmal zu einer Anklage wegen Totschlags, geschweige denn wegen Mordes. Wie so oft in vergeleichbaren Fällen wird es auf Körperverletzung mit Todesfolge hinauslaufen. Dann gibt es die schon angesprochenen Rabatte wegen Trunkenheit oder Drogeneinfluss, Geständnis, schwere Kindheit, günstige Sozialprognose und schon braucht sich keiner der Täter mehr einen Knast von innen anzusehen. Kein Wunder, dass Deutschland so eine niedrige Mordrate hat: Die meisten Tötungsdelikte werden vor Gericht zu Körperverletzung mit Todesfolge oder Totschlag heruntergespielt und tauchen dann in der Mordstatistik nicht mehr auf.
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04.12.2007 16:09 Uhr von Sergeant Cube
 
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@Der Schinder: Woraus bitteschön ist zu schliessen, dass ich für die Todesstrafe bin? Ich habe lediglich eine Tatsache festgestellt, aber nicht dass ich das auch als gerecht empfinde! Dann hätte ich es so formuliert: "...darauf stünde, je nach Bundesstaat, RICHTIGERWEISE die Todesstrafe." Da ich diese Formulierung jedoch unterlassen habe, bin ich nicht für die Todesstrafe. Das kann ja wohl nicht sein, dass aus der blossen Erwähnung der Tatsache, dass in einigen US-Staaten die Todesstrafe existiert, automatisch geschlossen wird, dass man diese auch befürwortet. Ich wollte lediglich aufzeigen, dass für eine Tat, die hierzulande als "Körperverletzung mit Todesfolge" durchaus zu einer Bewährungsstrafe führen kann, in anderen Teilen der Welt mit der "Höchststrafe", eben der Todesstrafe geahndet wird.
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04.12.2007 16:14 Uhr von Lucky Strike
 
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@schinder: ich kann bei sergent keine befürwortung der todesstrafe erkennen. es ist lediglich eine tatsache. sein kommentar zeigt lediglich die zwei extreme.
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04.12.2007 16:39 Uhr von Sergeant Cube
 
+1 | -0
 
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@Der Schinder: Klar. Der von die zitierte Satz ist bewusst ein wenig "dick aufgetragen" um auf das lasche deutsche Rechtssystem hinzuweisen. Ein solches Verbrechen ist in den USA Mord, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die Täter hierzulande nur eine Anklage wegen (schwerer) Körperverletzung mit Todesfolge in Tateinheit mit schwerem Raub zu erwarten haben, sollten sie überhaupt gefasst werden.

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