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Studie: Computerspielen als Erholung

Leonard Reinecke ist gerade mit seiner Doktorarbeit beschäftigt, die sich mit dem Thema "Erholungswirkung von Computerspielen" beschäftigt. Reinecke arbeitet an der Hamburg Media School. Das Spielen von Computerspielen ist für viele Leute reine Zeitverschwendung.

Das Vorurteil gegen Comuterspieler lautet: traurig und einsam. Reinecke möchte jedoch untersuchen, wie sich die Spiele positiv auf den Menschen auswirken können. Reinecke möchte die These hinterfragen, dass für viele Spieler das Spielen eine Erholung sei von Arbeit und anderem Stress.

Reinecke hat gemeinsam mit Professor Sabine Trepte eine Online-Befragung entwickelt und veröffentlicht. Die Teilnehmer werden anonym behandelt und der Zeitaufwand für die Fragen beläuft sich auf 15 bis 20 Minuten.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Studie, Computer, Computerspiel, Erholung
Quelle: www.pcgames.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2007 23:12 Uhr von borgir
 
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Interessante Frage, in wie weit sich Spiele auf die Erholung eines Menschen auswirken. Ab und an ist es wirklich mit einem Erholungsfaktor verbunden, nach der Arbeit mal kurz zu zocken. Bin mal gespannt, ob es nicht nur mir so geht.
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04.12.2007 09:30 Uhr von Haris Pilton
 
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Ich mache auch ab und zu ein Spielchen um mal abzuschalten. Allerdings nimmt das Interesse an Computerspielen mit zunehmenden Alter ab. Kann aber auch daran liegen, dass ich nicht jedesmal meinen Rechner aufrüsten mag, um ein aktuelles Spiel spielen zu können. Aber dafür gäbe es ja Spielekonsolen. Mal schauen ... Weihnachten ist ja bald. Vielleicht legt mir meine Frau eine Konsole unter den Baum.
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04.12.2007 09:47 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Viele in meinem Bekanntenkreis, die nicht unbedingt einen Bildschirmarbeitsplatz haben, können nicht wirklich nachvollziehen, wie ich mich nach 8-9 Stunden am PC (bin Programmierer) nach Hause kommen, und mich nochmal 2-3 Stunden (je nach Fernsehprogramm auch mal gar nicht ;-) ) an den PC hocken kann, zum Zocken.

Für mich ist das Entspannung pur. Wenn ich mich in der Welt von Two Worlds verliere, meinen Anno-Bürgern alle Wünsche erfülle, oder mich in F.E.A.R. durch die düsteren Gänge von einer Schrecksekunde zur Nächsten vorarbeite, dann ist der Alltagsstress vergessen.
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04.12.2007 10:33 Uhr von MegaTefyt82
 
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Naja viele sehen scheinbar keinen Unterschied zwischen Arbeiten und Spielen, PC ist halt PC. Es ist immer wieder "toll", wenn man seine Freizeitbeschäftigung ständig verteidigen muss. Aber Vorurteile gibt es überall, wobei die Hetze durch die Medien gegen manche Spiele schon nervt. Aber wie David Garpenståhl schon in einem Spiegel-Interview so schön formulierte: "Die Aufregung dürfte sich bald legen. Es gibt die Tendenz, dass jedes neue Medium zunächst verteufelt wird - so lange, bis die, die mit ihm aufgewachsen sind, den gesellschaftlichen Diskurs bestimmen.".

Und direkt zum Thema: es ist schon eine Art von Entspannung, wenn man abends von der Arbeit kommt, sich zurücklehnen kann und etwas spielt. Vor allem Multiplayergames, besonders wenn Freunde mitspielen (mein Favorit derzeit ist Team Fortress 2). Und die Leute, die den Spaß daran nicht nachvollziehen können, sind oft auch diejenigen, die den Abend mit Fernsehen verbringen... weil das natürlich die vernünftigere Ausspannmethode ist. ;)
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04.12.2007 12:02 Uhr von Sepvo
 
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Ich bin auch eine von denen, die sich gerne mal beim zocken entspannt.
Ich spiele WoW. Allerdings nicht so oft, wie andere aus meinem Bekanntenkreis.
Am Wochenende oder nach einem bescheidenen Arbeitstag machts Spass in eine andere Welt abzutauchen und dem ganzen Tagesstress wenigstens mal kurzzeitig zu "entfliehen"!
Solange man das spielen nicht so übertreibt, dass es selber in Stress ausartet! ;)
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04.12.2007 17:10 Uhr von Enny
 
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klar: Wenn man eine Sache nicht versteht und keine Ahnung hat redet man natürlich so. Für andere ist Bücherlesen die reinste Zeitverschwendung.
Fakt ist aber das Computerspiele immer beliebter werden.
Mein Favorit ist derzeit "The Witcher" und ich muß wirklich aufpassen das ich mein Privatleben nicht vernachlässige.
Und es stimmt. Zocken ist Entspannung. Weil man abschalten kann und auf andere Gedanken kommt.
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24.12.2007 23:12 Uhr von HammyGirl
 
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Ich finde, dass Computerspiele für den Menschen sehr erholsam sind. Dafür sind sie ja auch ausgelegt worden. Ich selber spiele ein paar Stunden vorm Fernseher oder Monitor und fühle mich nach einem harten Tag wesentlich besser. Zu lange sollte man aber nicht spielen.

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