03.12.07 13:03 Uhr
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Bagdad: Nach dem Sturz von Saddam Hussein fanden wieder Miss-Wahlen statt

Nachdem der Diktator Hussein im Jahr 2003 gestürzt wurde, fand seither kein Schönheitswettbewerb mehr in Bagdad statt.

Jetzt hat ein irakischer Schützenverein diese Miss-Wahl organisiert. Es haben sich insgesamt zehn Mädchen und Frauen im Alter von 15 bis 25 Jahren um den Titel beworben.

Gewonnen hat diesen Wettbewerb die Zahnmedizinstudentin Sainab Saleh. In den letzten Jahren fiel dieser Wettbewerb wegen der bedenklichen Sicherheitslage aus.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Wahl, Sturz, Miss, Bagdad, Misswahl
Quelle: www.frankenpost.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2007 12:58 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Die Quelle führt leider nicht mehr nähere Einzelheiten an. Trotz der täglichen Anschläge und der weiter angespannten Situation trotzdem diesen Wettbewerb durchführen? Vielleicht eine willkommene Abwechslung zum sonst so tristen Alltag.
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03.12.2007 13:09 Uhr von Haris Pilton
 
+1 | -3
 
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Ääähhh "Jetzt hat ein irakischer Schützenverein diese Miss-Wahl organisiert"

Wie war das doch gleich mit Naher Osten, Mittlerer Osten, arabischen Ländern, Islamisten, Fanatikern, Schleier, Mohammed und weiß der Henker noch alles? Und dann organisiert ein SCHÜTZENverein den Wettbewerb?

Also ICH würde mich davon gaaanz weit fernhalten.
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03.12.2007 13:49 Uhr von Murgol
 
+1 | -4
 
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Habe ihn gar nicht umfallen hören, den Sack Reis.

Soldaten werden dort hingeschickt zum töten und sterben.

Wen interessiert schon eine Statistik wie lange keine Miss-Wahl dort gewesen ist. Mich würde viel mehr die Zahl interessieren.
Wie viele Menschen unter Saddam Hussein pro Jahr getötet wurden sind und wie viel Menschen seit dem Einmarsch von
den USA pro Jahr getötet werden.

Ich habe die Vermutung, dass die USA bei dieser Statistik nicht so gut weg kommen. Da hätte Saddam wohl noch viele Jahre regieren können.
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03.12.2007 14:26 Uhr von PruegelJoschka
 
+3 | -1
 
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@Vorredner: Ein Schritt in Richtung Normalität. Wenn wir ständig nur an tote Soldaten etc. denken würden, würden sich alle Menschen weiter abschlachten. Die Leute im Irak interessiert bestimmt die "Normalität" des Alltags mit einem Hauch von Freiheit.

@Haris

Im Irak hat Saddam für Atheismus gesorgt. Ich würde sagen, daß es dort weitaus weniger Fanatiker gibt, als in Deutschen "Ghettos".
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03.12.2007 14:52 Uhr von werwolf0815
 
+0 | -5
 
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BROT UND SPIELE SAG ICH NUR.....

hauptsache alles toll finden was amerika auch toll findet

ziemlich traurig
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03.12.2007 14:55 Uhr von PruegelJoschka
 
+3 | -1
 
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@werwolf und die Bewerberinnen sind alle Mossad und CIA Agentinen. Kennen wir schon. Die Welt ist eine Verschwörung ...
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03.12.2007 14:58 Uhr von Jimyp
 
+3 | -0
 
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@ Murgol: Von den USA wurden die wenigsten getötet. Die meisten zivilen Opfer gibt es durch feige Anschläge der eigenen Landsleute.
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03.12.2007 16:20 Uhr von Murgol
 
+0 | -3
 
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@Ji myp Ich denke die Statistik ist unter dem Motto anzusehen, glaube keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast.

Klar kann man die Statistik so führen, dass man nur Todesopfer zählt die von US-Soldaten unmittelbar erschossen wurden.

Wer ist verantwortlich, der wo ...
- ...die Sprengladung gebaut hat ?
- ...die Sprengladung gelegt hat ?
- ...die Sprengladung gezündet hat ?
- ...oder der, der den Bau, die Legung und die Sprengung angeordnet hat ?

Warum habe ich die Formulierung gewählt ... "seit dem Einmarsch" ? Hier ist die Zone doch sehr sehr grau ....

Ich bin kein USA-Hasser, sondern nur kein Fan Ihrer Politik. Persönlich würde ich die USA gern besuchen, jedoch nicht wegen Ihrer Demokratie, sondern weil es dort auch jede Menge gute Menschen gibt, wo es sich lohnt diese kennen zulernen.
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06.12.2007 13:40 Uhr von andreascanisius
 
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Ich frage mich manchmal wozu diese Misswahlen gut sind ^^.

Wie dem auch sei, ich könne es dem Land, wenn Misswalen ein Schrit in eine geordnete Zivilisation sind ^^

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