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Sudan/Teddybär-Affäre: Britische Lehrerin kommt vorzeitig frei (Update)

SN berichtete bereits mehrfach über die Teddybär-Affäre im Sudan. Eine Lehrerin (54 Jahre) aus Großbritannien war zu 15 Tagen Gefängnis verurteilt worden, weil ihre Schüler dem Teddy den Namen Mohammed gegeben hatten.

Nachdem sich zwei bekannte Muslime, die im Parlament von Großbritannien sitzen, bei der politischen Führung des Sudans für die 54-Jährige stark gemacht hatten, wurde sie jetzt begnadigt.

Die Frau soll nun schnellstens wieder in die Freiheit entlassen werden, so berichtet die BBC.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Lehrer, Affäre, Sudan, Teddy
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2007 11:14 Uhr von kingmax
 
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ach die leben doch einfach: nur in der steinzeit, von mittelalter keine rede. das hat mir die rotegräfin zugesteckt. das sind schon barbaren oder neanderthaler oder homoerrektus ? ja, alles das gleiche, stimmts rotegräfin ?
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03.12.2007 11:27 Uhr von E_8
 
+1 | -1
 
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"politische Führung": Die "politische Führung" des Sudan ist weder am Wohl der Sudanesen noch an der korrekten Ausführung des Islam interresiert. Was die wollen ist Geld um ihre Räubermilizen zu bewafnen, die die Landbevölkerung in Schach halten, oder sie einfach Mal in die Wüste zum Verhungern treiben (vor 2 Jahren). Daher ist zu befürchten, dass die großbritanischen Abgeordneten die sogenannten politische Führung des Sudan mit finanziellen Mitteln überzeugt haben (meine pers. Meinung natürlich).

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