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Ford will sich von Jaguar trennen - Wird der Luxusautobauer indisch?

Zum amerikanischen Fahrzeughersteller Ford gehören auch die Marken Land Rover und Jaguar. Für die Marken Jaguar und Land Rover interessieren sich neben der amerikanischen Investmentgesellschaft One Equity Partners noch zwei indische Autobauer: Mahindra und Tata Motors.

Die Gewerkschaften wollen nicht, dass die Autohersteller verkauft werden. Ließe es sich aber nicht vermeiden, solle der Käufer aber aus der Branche sein. Einen Finanzinvestor lehnt man ab. Ford könnte mit Jaguar und Land Rover um die 1,5 Milliarden US-Dollar erlösen.

Die Gewerkschaften stellten die Forderung, dass die Arbeitsplätze erhalten bleiben. Man bevorzuge Tata, wegen des Know-Hows und der ausreichenden Finanzmittel. Allein in Großbritannien arbeiten für die beiden Marken 16.000 Angestellte. Der Verkauf solle Anfang 2008 abgewickelt sein, so Ford.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Ford, Luxus, Jaguar
Quelle: ftd.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2007 02:36 Uhr von no_trespassing
 
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Anstatt zig Milliarden mit Chrysler zu versenken, hätte Daimler lieber auf eine solche Gelegenheit warten sollen. 1 Milliarde für Jaguar ist wenig. Ok, vielleicht kommen noch Pensionsverpflichtungen hinzu.

Jaguar ist kein Massenhersteller, mit dem sich richtig Kohle verdienen läßt. Aber man kann damit sein Profil als Premiumhersteller abrunden.

Die deutschen Hersteller haben bei Übernahmen fast immer in die dampfende Scheiße gegriffen (Daimler-Chrysler, BMW-Rover) und Gelegenheiten verpaßt.
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03.12.2007 09:44 Uhr von elephantkick
 
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jaja: ihr habt alle die inder und die chinesen unterschätzt und bald kommen sie und übernehmen europa.

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