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Shopping-Tourismus aus Europa: Niedriger Dollar macht USA zum Einkaufen attraktiv

Mal eben nach New York fliegen, um sich mit neuen Jeans oder Jacken einzudecken oder Weihnachtsgeschenke zu kaufen - dank des historisch niedrigen Dollarkurses entdecken immer mehr Europäer den Shopping-Tourismus in den USA.

"Umgerechnet 19 Euro" zahlt Kim E. aus Norderstedt nur für seine Markenjeans. Sein Vater freut sich über neue Golfschläger, die "viel billiger als in Deutschland" seien. Nach den Briten strömen 2007 die zweitmeisten Touristen aus Deutschland in die USA (1,5 Millionen).

Insgesamt sollen in diesem Jahr 54 Millionen Touristen die USA besucht haben, was einem Rekordwert entspricht. Manche holen Klamotten gleich dutzendfach. "Wir kaufen so viel, wie wir durch den Zoll kriegen", meint ein Münchener Tourist. Einziges Manko: Die Hotelpreise sind leider hoch geblieben.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Dollar, Europa, Kauf, aktiv, Tourismus, Einkauf, Shopping, attraktiv, Einkaufen
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2007 01:52 Uhr von no_trespassing
 
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Klar ist das attraktiv, dort jetzt einzukaufen. Wenn ich sowieso in die USA müßte, würde ich mit leeren Koffern darüber und mit vollen wieder heim. Am besten Sachen kaufen, die sich hier gut weiterverkaufen lassen. Dann hat man vielleicht den Flug wieder raus.
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03.12.2007 09:27 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Nicht nur in den USA: Sondern auch das Online einkaufen von allen Anbietern die die Preise in Dollar haben.

Also ist eigentlich die Überschrift falsch. Muss heißen

Der hohe Euro macht den Import von allen mit Dollar ausgezeichneten Waren billiger (abgesehen vom Öl - sogar die Zollpreise, wer nicht drum rum kommt, sind günstiger). ;-)

Also nicht nur in Amerika, sondern auch in China oder sonst wo auf der anderen Seite des Globusses bzw. außerhalb der Eurozone.

Ja, auch Deutschland bzw. die Länder die den Euro haben, gehen den Bach runter. Die andern freuts. Z.B. China, der ab jetzt nicht umsonste Exportweltmeister, sogar ohne Re-Importe ungeschönte Exportweltmeister.

Klugscheisserpost ende.
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03.12.2007 11:27 Uhr von Silenius
 
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@Das allsehende Auge: Als jemand, der Steam zum einkaufen nutzt, wollte ich das grade auch erwähnen. ^^
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03.12.2007 19:09 Uhr von Eike Gramsch
 
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Großeinkauf den US. das lohnt sich doch nicht. Bei 40 Pfund erlaubten Gepäck plus
Hin= und Rückflugticket.
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04.12.2007 17:07 Uhr von Hechter
 
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Online Shopping in USA mit US Adresse: Wieso denn nach USA reisen wenn es heutzutage Anbieter wie bspw. http://www.yankit.de und http://www.borderhq.de gibt. Die bieten Versand und Zollabfertigung von US Einkäufen nach Deutschland an. Zuerst werden die Produkte online in USA auf Webseiten gekauft, man lässt diese an das Zwischenlager schicken und von dort aus gehts weiter nach Deutschland. Ist auf jeden Fall billiger als mit Flugkosten!
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05.12.2007 01:46 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Warum umständlich wenn es auch einfacher geht: Die Sachen die man in Amerika kaufen kann (die meisten), werden in einem andern Land hergestellt. Bei den meisten steht drauf; Made in China, Made in Japan, Made in Taiwan, etc.. Also warum diese Sachen zusätzlich noch mal um den Erdball fliegen lassen, wenn man die direkt ab Werk (Fabrik) in dem jeweiligen Herstellungsland erwerben kann oder durch einen "Vermittler" der dort arbeitet. Denkt doch mal an die Umwelt, und günstiger ist es auch.

Zu der News; Eigentlich wollte ich das nicht schreiben, sonst gibts die antisymmetrische Keule. "Spiegelleute" sind abhängig - verbündete von Amerika und Amerika geht es nicht gerade gut - denen dann auch nicht. Dieser Artikel ist eine reine Propaganda um die Leute nach Amerika zu locken - ich bin wenigstens ehrlich.

Denkt doch mal drüber nach was das für ein Schwachsinniger Einkaufstipp ist. Danke.
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05.12.2007 02:36 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Zusatz: Und denkt mal an die Energiekosten die dadurch entstehen. Z.B. durch den doppelten bzw. dreifachen Geldtransfer. Oder an die Zöllner, die unsinnige Arbeit in Amerika doppelt machen müssen, sowie auch an die, die diese Sachen Händeln müssen (anpacken), sowie der Transport - auch der zusätzlich in Amerika, der noch zusätzlich die Umwelt schädigt.

Fazit zu diesem Artikel

Prädikat; Umweltverbrecherich

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