03.12.07 09:00 Uhr
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USA: Fehlalarm - Rechnungsprüfer mit Blackberry doch kein bewaffneter Gangster

16 Polizeibeamte waren im Einsatz, nachdem gemeldet wurde, dass auf dem Campus des Carroll College in Helena (Montana) eine verdächtige Person unterwegs sei. Der Mann sei dunkel gekleidet und in seiner Tasche würde sich etwas befinden, das wie eine Handfeuerwaffe aussieht.

Im Konferenzraum wurde der Verdächtige dann von zwei Polizisten ausfindig gemacht. Hier stellte sich heraus, dass der vermeintliche Gangster ein staatlicher Rechnungsprüfer ist, der vor Ort an einer Tagung teilnahm. Die angebliche Waffe in seiner Tasche entpuppte sich als harmloses Blackberry-Gerät.

Nach einem Gespräch mit der Polizei, die sich für das Missverständnis entschuldigte, konnte der zu Unrecht Verdächtigte seine Konferenz fortsetzen. Der Rechnungsprüfer bescheinigte den Behörden und der Schulverwaltung, in der fraglichen Situation korrekt gehandelt zu haben.


WebReporter: bopper
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Rechnung, Gangster, BlackBerry
Quelle: www.billingsgazette.net

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2007 09:11 Uhr von Spawn18
 
+7 | -4
 
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Das hätte in Auge gehen können: Wird ja doch gelegentlich erste geschossen und dann gefragt^^
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03.12.2007 09:17 Uhr von kleiner erdbär
 
+4 | -4
 
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@ Spawn18 genau den gleichen gedanken hatte ich auch grade... :o)

naja, da hat der mann ja glück gehabt!
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03.12.2007 09:44 Uhr von Das allsehende Auge
 
+1 | -2
 
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kein bewaffneter, zumindest nicht mit ner Handfeuerwaffe.

Der Satzteil aus der Überschrift ist richtig treffend. :-)

Zum Thema. Ja immer die Paranoia - das reicht - ist alles drin im Wort.
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03.12.2007 09:51 Uhr von arisolas
 
+4 | -4
 
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bei den amis: ist das halt immer so ne sache.
aber egal ob bei den amis oder hier...
lieber einmal zu früh als zuspät einschreiten...
wenn man bedenkt, was sich in den letzten jahren so ereinet hat an den schulen weltweit..
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03.12.2007 09:58 Uhr von elephantkick
 
+4 | -4
 
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hätten die: Polizeibeamten nicht nachgeschaut was es mit dem verdächtigen Gegenstand auf sich hat und wäre dann wirklich was passiert dann wär wieder das geschrei gross.
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03.12.2007 10:20 Uhr von fruchteis
 
+3 | -3
 
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Blackberry: Vielleicht sollte mal jemand für die technisch Ungeschulten übersetzen, was ein Blackberry-Gerät ist? Und wie kann man es mit einer Handfeuerwaffe verwechseln?
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03.12.2007 10:27 Uhr von Das allsehende Auge
 
+1 | -5
 
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Ja gut dann mach ich das: Das ist ein Detektor womit eine farbige Schauspielerin, sogar Oscargewinnerin orten kann.
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03.12.2007 11:17 Uhr von bopper
 
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@fruchteis: http://de.wikipedia.org/...

Ich dachte, das wäre mittlerweile allgemein bekannt, was das ist bzw. wozu so ein Teil gut ist. ;-)
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03.12.2007 11:56 Uhr von derSchmu
 
+1 | -3
 
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Und jetzt stelle man sich mal vor jeder Student und Prof haette ne Knarre bei sich tragen duerfen, um sich selbst zu wehren...
Da schiesst doch einer einfach so auf jemanden und schon geht das Geballere los, weil eigentlich keiner ne Toetungsabsicht hatte, aber alle einen sehen, der auf einen Unschuldigen mit nem Blackberry geschossen hat.

Schoene neue Bergwelt...
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03.12.2007 12:46 Uhr von bigpapa
 
+2 | -3
 
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Ist wie der berühmte Sack Reis: So Dinge passieren in ähnlicher Form ca. 100 x AM TAG in Deutschland.

Nur mit ein kleinen Unterschied.

Da machen Sicherheitsleute Ihren Job wie andere Brötchen verkaufen.

Kam mal ein Bericht im TV über ein DE-Flughafen. (k.a. mehr welcher). Da sind solche Alarme die zu 99,99 % Fehlalarme sind völlig normal.

Es kommt nur auf das 1 Promille an wo es wirklich knallt.

Und das soviel Fehlalarme sind, hat auch viel mit der Panikmache durch die Presse zu tun.

Gruß

BIGPAPA
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03.12.2007 12:57 Uhr von alomerov
 
+3 | -0
 
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LOOOOOOOOOOOOL: jetzt stell dir mal vor du nimmst zum Telefonieren deinen Blackberry in einem Wahlkampfbüro Von Hillary Clinton raus.......hehe
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03.12.2007 12:59 Uhr von elephantkick
 
+2 | -1
 
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hab fürn blackberry kein geld und ein notizblock tuts auch
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03.12.2007 12:59 Uhr von Mi-Ka
 
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Was hätte es eigentlich gebracht, mit über 16 Mann vorzugehen, wenn es wirklich eine Waffe gewesen wäre?
Irgendwie reicht mir da meine Phantasie nicht aus.
Ein Mann geht mit gezückter Waffe auf den Mann zu und einer steht als Schutz mit ebenfalls gezogener Waffe als Schutz da.
Das kann ich mir noch vorstellen aber gleich 16?
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03.12.2007 13:12 Uhr von _BigFun_
 
+2 | -1
 
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erinnert mich an Michael Moor - und seinen Geldbeutel - in bowling for columbine - oder wie der Streifen hies. Ansich muss der arme Kerl froh sein, dass es nicht vorsorglich erschossen wurde
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03.12.2007 14:19 Uhr von Yaichiro Satake
 
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naja vielleicht ham sie ein kleines sek geschwader ruasgeschickt ;)
finde auch das 16 beamten übertrieben sind....
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03.12.2007 14:55 Uhr von fruchteis
 
+0 | -1
 
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@bopper: Ich kenn das als PDA... Da ich aber sowas eh nicht benutze, sondern für unterwegs Handy, Stift und Zettel bevorzuge und für zu Hause den PC, kenne ich eben diese speziellen Bezeichnungen für diverse Kommunikationsgeräte nicht.
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03.12.2007 21:25 Uhr von bigpapa
 
+1 | -0
 
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Info : "Was ist ein Blackberry": BlackBerry ist die universelle, kompromisslose Wireless-Lösung, mit der Sie jederzeit in Verbindung bleiben: Telefon, Internet und Organizer-Funktionen stehen ebenso zur Verfügung wie mobiler Zugriff auf Ihre E-Mails.

http://www.blackberry.com/... <- dort nachzulesen.

Der unterschied ist das mal ein Blackberry Server braucht der einen die Daten aufbereitet. Diese sind wie ich finde schweineteuer . (Hab man ein Ang. der Telekom gesehn da hab ich Schock bekommen). Der Grund mag daran liegen das diese Teile eigendlich für den "mobilen Jungmanager" entwickelt worden sind.

Für die Benutzung empfehle ich zusätzlich eine Handy-Flatrate.

Gruß

BIGPAPA
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04.12.2007 12:46 Uhr von Yuggoth
 
+0 | -0
 
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Denn BB im Holster zu tragen ist eine nordamerikanische Unsitte, in Europa ist es den BB Usern zu peinlich sich das Ding an die Hose zu klipsen...
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06.12.2007 08:16 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Blackberry müsste doch jeder hier kennen: hatte ich gedacht. War wohl nicht so.

Bei den vielen Paris Hilton News die hier schon veröffentlicht wurden, dürfte man doch ein - das Blackberry kennen.

Also ich - Gegenteil von schwarz - jetzt gar nicht mehr ob Paris Hilton durch das Blackberry bekannt wurde oder ob das Blackberry durch Paris Hilton bekannt wurde.

Kannte beide "kleinen" vorher nicht.

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