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München: Pfiffiger Wirt will durch Kartenlesegerät das Rauchverbot umgehen

In einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" hat Wolfgang Baier, Wirt einer Bar in München-Schwabing, erklärt, wie er das anstehende Rauchverbot zum 1. Januar 2008 umgeht. Er rechnet dann mit einem Rückgang von Gästen, der zwischen 30 und 40 Prozent liegen wird.

Er hat bereits jetzt ein Lesegerät angebracht um seine Gäste daran zu gewöhnen. Im Gesetzentwurf steht, dass das Rauchen in einer geschlossenen Gesellschaft nicht verboten ist. Am Eingang seines Lokals ist dazu ein Lesegerät angebracht, wo die Aufschrift "Geschlossene Gesellschaft" leuchtet.

Will jemand hinein, benötigt er eine spezielle Karte - die der Wirt ausgibt - und die Tür öffnet sich. Gäste die keine Karte haben und hinein wollen, müssen vorher klingeln, werden aber vorher auf die Sonderregelung hingewiesen. Auch Wirte auf dem Oktoberfest könnten ihre Zelte damit ausstatten.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: München, Karte, Rauch, Rauchverbot, Wirt, Pfiff
Quelle: www.sueddeutsche.de

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68 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2007 16:15 Uhr von jsbach
 
+0 | -1
 
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Die Nichtraucher werden vermutlich wieder schimpfen über diese ausgefallene Idee. Ich persönlich finde sie nicht schlecht, da der Gast vorher auf das Rauchen im Lokal hingewiesen wird. Man kann dieses Gerät auch ausschalten und so wird dann eine normales „Nichtraucherlokal“ daraus. Interessanter Quellbericht!
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02.12.2007 16:27 Uhr von ginger42
 
+17 | -7
 
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cool: Auf so ne Idee muss man erst mal kommen.
Bin mal gespannt ob er damit durchkommt.
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02.12.2007 16:52 Uhr von meep
 
+34 | -53
 
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02.12.2007 17:17 Uhr von Kaktus79
 
+22 | -12
 
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Schlau Sicher ist es für Nichtraucher von Vorteil das es ein grundsätzliches Rauchverbot gibt. Sage ich selbst als Raucher nichts dagegen. Ich sitze auch nicht gerne in einem Restaurant das nach Zigarettenqualm stinkt.
Aber ich finde es auch frech vom Staat es in Kneipen zu verbieten. Jeder Wirt kann doch selbst entscheiden ob er bei sich rauchen lässt oder nicht. Und wäre die Nachfrage nach Nichtraucher Kneipen so hoch gewesen, hätte das ein findiger Barbesitzer schon vor Jahren umgesetzt.

Die Idee es so zu umgehen finde ich interessant und recht schlau. Warum auch nicht. Wen mehrere auf die Idee kommen oder nachziehen, werde ich doch in meiner geliebten verrauchten Kneipe sitzen können. Den ganz ehrlich, ich kann mir irgendwie keine schmuddelige Kneipe vorstellen die nicht voller Dunstschwaden ist. Oder gar einen Rauchfreien Pub wo ich doch tatsächlich die gegenüberliegende Wand sehen kann....ne ne, das ist so gar nichts für mich.
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02.12.2007 17:20 Uhr von Webmamsel
 
+24 | -24
 
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wie lächerlich das langsam ist dieses ewige gelaber die gäste würden ausbleiben.

raucher sollen sich mal vor augen halten, jede nicht gerauchte zigarette, ist für den körper gesund. also ist ein abend, wo nicht geraucht werden darf, die reinste erholung für den "betroffenen".

wann wird dieses dreckszeug und killerdroge nr. 1 endlich weltweit verboten?
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02.12.2007 17:23 Uhr von cep28
 
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Raucher <-> Nichtraucher Krieg: Also cih finde, so langsam aber sicher artet diese Raucher / Nichtraucher echt in eine Art Krieg aus.
Da weiss ich nicht was im enteffekt ungesuender ist. Das Rauchen und die gegenseitige Akzeptanz und Tolleranz, was fuer mich natuerlich auch ein gewisses Verantwortungsbewusstsein von Rauchern gegenueber Nichtrauchern einschliesst, oder der Stress dem sich die Nichtraucher Fraktion aussetzt bei der Unterdrueckung von Rauhern.

gruesse CEP
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02.12.2007 17:24 Uhr von lugfaron
 
+5 | -3
 
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@meep: da hab ich aber ganz andere erfahrungen gemacht.... schon mal in ner Shisha-Bar gewesen? da geht man hin nur um Wasserpfeife zu rauchen... und ich finde das es dort besser riecht als in allen anderen kneipen in denen ich bisher gewesen bin... und es muss auch nich bis zum erbrechen alles geschruppt werden um rauchergeruch rauszukriegen...
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02.12.2007 17:27 Uhr von Aurinko
 
+12 | -9
 
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Schuß ins Knie? Also wenn der Wirt sich damit mal nicht selbst ins Knie schießt. Mit dem Rauchverbot kommen vielleicht ein paar arme, abhängige Raucher weniger. Aber wenn an der Tür ein Schild hängt mit "Geschlossene Gesellschaft" drauf... welche Laufkundschaft wird das Lokal denn dann betreten?
Kann mir vorstellen, dass DIESER Verlust dann weitaus größer sein wird.
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02.12.2007 17:37 Uhr von Theojin
 
+11 | -4
 
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Ich war selber Raucher, seit 3 Jahren hab ich keine Zigarette mehr angefaßt, aber ich verteufele das Rauchen auch nicht. Freunde können sogar in meiner Wohnung rauchen, stört mich auch nicht.

Ich persönlich finde es schade, das die Regierung so extrem regulierend in den Kneipenbetrieb eingreift. Bin ja mal gespannt, ob irgendwann in Kneipen der Wirt die Promillegrenze der Gäste überprüfen muß, und ab 0,5 % gibts keinen Alk mehr.

Wenn es nicht paßt, soll sich eine anderen Kneipe suchen. Aber der Zug ist eh abgefahren, sowieso zu spät zur Diskussion.

Ich finde die Idee von dem Wirt klasse, und hoffe, er und seine Gäste profitieren davon.
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02.12.2007 17:44 Uhr von fruchteis
 
+7 | -4
 
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Minderheit: Bei der gazen Diskussion darf nicht vergessen werden, dass die Raucher eine Minderheit sind (etwa ein Viertel der dazu erwachsenen Bevölkerung), sich aber oftmals so benehmen, als wenn sie die Mehrheit wären und Wortführer für alle sein müssten, die gastronomische Einrichtungen aufsuchen.

Ich will ja auch nicht das Umgekehrte: die Raucher aus den Lokalen raus haben. Aber schaut mal nach Italien oder andere europäische Länder. Die nehmen es dort viel lockerer, dass drin nicht mehr geraucht werden darf. Die einen gehen halt mal vor die Tür, die meisten verkneifen sich aber das Rauchen eben mal ein-zwei Stunden lang, wie sie es ja auch tun müssen, wenn sie bei einem Nichtraucher zu Hause eingeladen sind.

Mich stört zwar das Rauchen in ner Kneipe oder Bar nicht, wohl aber beim Essen in einem Speiserestaurant. Und zu Hause lass ich mir auch nicht die Bude vollstänkern, was meine wenigen Freundinnen und Freunde, die noch rauchen, durchgängig akzeptiert haben. Die meisten sind eh Nichtraucher - da entspricht mein Freundeskreis etwa dem Bevölkerungsschnitt von ca. 25%:75%.
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02.12.2007 17:46 Uhr von Miem
 
+7 | -3
 
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Wäre die Nachfrage nach NichtraucherKneipen: so hoch gewesen, hätte das schon jemand umgesetzt? Woher soll man denn wissen, dass Nachfrage besteht? Geh mal als Nichtraucher mit Kollegen aus und weigere dich, in eine total verqualmte Bar mitzugehen - da wirst du als Spielverderber und diskriminierend beschimpft. Ergo - bevor du dich vollqualmen läßt oder wie in meinem Fall dich dann wieder drei Tage lang mit Migräne quälst, gehst du gar nicht erst mit. Und kein Wirt hat ne Ahnung davon, dass du gerne mitgegangen wärst und dich nur der Rauch abgehalten hast.

Ich meine aber immer noch, es wäre besser gewesen, wenn die Besitzer von kleinen Gaststätten und Kneipen mit nur eiem Raum selbst hätten entscheiden dürfen. Dann hätte man ja sehen können, wer wirklich Umsatzeinbußen hat. Und Nichtraucher hätten trotzdem die Chance auf einen rauchfreien Abend in der Runde. Denn ich bin sicher, dass auch da einige Wirte sich für das Rauchverbot ausgesprochen hätten.
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02.12.2007 17:47 Uhr von HarryL2
 
+1 | -3
 
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@PortaWestfalica: Diese "Lücke" (die keine ist) gibt es auch in Hessen. Wenn eine gemütliche Runde in der Kneipe zusammen ist und es unwahrscheinlich ist das noch großartig Gäste kommen wird hier die Tür abgeschlossen und es kann geraucht werden. Nette Leute (Bekannte) lässt man dann halt extra rein.
Bzw. bei geschlossener Gesellschaft (Party/Geburtstag/andere Feier) auch (also Schild an die Einfahrt, aber ohne die Tür abzuschließen).
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02.12.2007 17:54 Uhr von kleiner erdbär
 
+7 | -3
 
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@ webmamsel & @ aurinko: @ webmamsel:

klar ist jede nicht gerauchte zigarette gesund ... aber genau betrachtet ist ja auch jedes nicht getrunkene bier, jeder nicht getrunkene schnaps etc gesund, oder?!
...mit dieser argumentation könnte man dann ja gleich alle kneipen zumachen...


@ aurinko:

es gibt einen ganzen haufen kneipen, die eben nicht von dieser laufkundschaft leben, sondern primär von ihren stammgästen ... und ausserdem gibt es ja auch sowas wie mundpropaganda - das spricht sich schnell rum & im endeffekt wird der wirt dann sicherlich mehr kunden haben als früher!


@ topic:

find ich ne super-idee!
ich denke sowieso, wenn man seine kneipe irgendwie als club mit mitgliedsausweiß & sowas führen würde könnte man dieses unsinnige gesetz doch evtl auch umgehen, oder?!

nich falsch verstehen, liebe (mehr oder weniger militante) nichtraucher, ich hab garkein problem mit dem verbot in restaurants ... auch ich möchte nicht, dass mir oder gar meinem sohn beim essen jemand ins gesicht qualmt - aber in kneipen hat mein sohn nichts verloren & ich (als mündiger bürger) möchte einfach gerne selber entscheiden, ob ich abends mein bier zusammen mit ner zigarette geniesse oder eben lieber rauchfrei!!

deshalb:
nichtraucherkneipen: ja!
...aber nur, wenn es dann eben auch raucherkneipen gibt!!!!!
--> gleiches recht für alle!
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02.12.2007 17:56 Uhr von Denon_No1
 
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Bei uns: ist das ganz lustig ich wohne in NRW aber an der Grenze nach Niedersachsen, bei uns darf in den Kneipen noch geraucht werden und am anderen Weserufer nicht
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02.12.2007 18:47 Uhr von Yuggoth
 
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Ein Hase & Igel Spiel der Hase hat bestimmt schon Kniffel für neue Gesetzesänderungen in peto.
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02.12.2007 20:54 Uhr von Scorpio76
 
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Nichtraucherschutzgesetz: Wann kommt eigentlich das Raucherschutzgesetz????
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02.12.2007 21:26 Uhr von der mitm holzkranzt
 
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jeez: war samstag auf ner party - trotz rauchverbot wurd kräftig geraucht + gekifft

ich als raucher fühl mich benachteiligt weil sowieso jeder zweite raucht...was wollt ihr not-schmökler eigentlich? im bahnhof, krankenhaus, öffentlichen verkehrsmitteln etc. is ja des rauchen verboten...is normal dass in kneipen + dissen geraucht wird...wenns euch net passt -> zuhause bleiben....seit eh spaßbremsen

in diesem sinne
de kranzt

(schlechte bewertungen wilkommen....[...])
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02.12.2007 21:44 Uhr von www.info-canada.de
 
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In fünf Jahren regt sich keiner mehr darüber auf, dass in Kneipen nicht geraucht werden darf. Da ist das dann alles schon Gewohnheit. Das nach Einführung weniger los sein wird in so manchen Kneipen glaube ich schon. Dieses ist aber mehr eine erste Schockreaktion. Kaum einer wird Mittelfristig Abends zu Hause bleiben weil er nicht mehr in der Kneipe rauchen darf.

Ich war vor ein paar Tagen in Osnabrück/Niedersachsen unterwegs wohne selbst in NRW. Dort waren wir in einer Kneipe, wo eben nicht geraucht werden durfte. Der Laden war brechend voll. Um halb sieben haben wir da schon keinen Tisch mehr bekommen und standen, feierten und tranken im Eingangsbereich, bis es gegen 10 leerer wurde und wir einen Tisch bekamen. So fit habe ich mich am anderen Tag noch nie gefühlt. Keine raue kehle die man halt von dem ganzen Rauch bekommt... Die Luft da drinnen war so klasse.

Ich mein es ist ja eigentlich schon ne Form von Belästigung anderen meinen Gestank zu überlassen, der noch dazu ungesund ist. Und das sage ich als Gelegenheitsraucher. Ich bin früher immer schon nach draußen gegangen zum rauchen oder habe eben nicht geraucht. Ich gehe mal davon aus, das auch die Raucher erwarten nicht von anderen in irgendeiner Form belästigt zu werden, wenn sie sich einen schönen Abend machen wollen.

Meiner Meinung nach darf jeder eben alles tun, solange er keine anderen einschränkt, solange es verhinderbar ist. Und wenn von anderen der Qualm zu mir rüber zieht ist das ja wohl gegeben. Wenn die ihren Qualm und Gestank behalten ist ja alles in Ordnung! Aber das geht eben nicht
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02.12.2007 21:48 Uhr von www.info-canada.de
 
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@der mitm holzkranzt: "ich als raucher fühl mich benachteiligt weil sowieso jeder zweite raucht...was wollt ihr not-schmökler eigentlich? im bahnhof, krankenhaus, öffentlichen verkehrsmitteln etc. is ja des rauchen verboten...is normal dass in kneipen + dissen geraucht wird...wenns euch net passt -> zuhause bleiben....seit eh spaßbremsen"

Sagte der Süchtige weil er sich nicht mehr anders zu helfen weis, als mit Beleidigungen. Ist ja sowieso häufig so, gibt es keine einziges Argument werden Beleidigungen ausgepackt.
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02.12.2007 22:14 Uhr von Misbe
 
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Nichtraucher vs. Raucher: ja, ja ich bin Raucher und es besteht kein Grund auf mir rumzuhacken, den ich bin ansonsten nett und engagiere mich sozial sehr.

Trotzdem finde ich nicht das die Raucher eine Minderheit sind. Ich sehe es in meiner Stadt zumindest so.
Auch ich bin für Nichtraucherkneipen und Raucherkneipen, dann hat man halt die Wahl.
An einem Abend ist man da und am anderem mit seinen Nichtraucherkollegen dort.
Wo ist denn da das Problem dann?
Ich habe vorher (obwohl auch ich ein extremer Süchtel bin) nie in öffentlichen Gebäuden geraucht oder in Bussen.
Sowas habe ich noch nie gesehen.
Ihr dürft nicht vergessen das vor ca. 20 Jahren nach so einer Thematik kein Hahn gekräht hat, da war es in Ordnung zu rauchen, obwohl den Konzernen der Tabakindustrie auch da schon bewußt war das es schädlich ist.
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02.12.2007 22:37 Uhr von der mitm holzkranzt
 
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http://www.info-canada.de: "Sagte der Süchtige weil er sich nicht mehr anders zu helfen weis, als mit Beleidigungen. Ist ja sowieso häufig so, gibt es keine einziges Argument werden Beleidigungen ausgepackt."

lol beleidigungen? ich sprech aus erfahrung. die meisten nichtraucher sin eingefahrene sturköpp....kannst mir net erzählen dass rauchen heutzutage schädlicher sein soll als früher also warum die ganze aufregung? micht störts überhaupt net dass auf nichtraucher rücksicht genommen wird ABER jeder disco betreiber, gastwirt und jeder andere der mit publikum zu tun hat soll selbst entscheiden können ob in seinem club, kneipe, whatever geraucht werden darf oder net....nimm mal drum&bass parties als beispiel....90% der dj´s, mc´s, soundengineers und des publikums rauchen bzw. kiffen...und wegen den 10% die es nicht tun (ich schätz sogar dass es weniger sind) müssen wir in den outdoor bereich gehen wo´s pisst und kalt is ohne ende und uns die kipp reinziehen?

ihr seid doch krank....des gesetz is einfach unnötig mehr net. und beleidigungen hab ich net ausgesprochen aber jetzt:

IHR KOTZT MICH AN!

gruß
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02.12.2007 23:31 Uhr von andreascanisius
 
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Kann mir kaum vorstellen, dass das lange klappt. Da gibts so schnell ein Gesetz gegen. Was weiß ich, wie man dann geschlossene Gesellschaften deffiniert.

Fest steht für mich eins...ich glaube kaum, dass sich das Ornungsamt da auf der Nase herum tanzen lässt.
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03.12.2007 00:45 Uhr von subado
 
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überlegt mal, wieviel einnahmen allein der staat an steuern aus alkohol und tabak einfährt... wollen wir wirklich skandinavische verhältnisse auch bald in bezug auf alkoholausschank, weil das ist die logische weiterentwicklung nach dem rauchverbot.

und wenn ich irgendwohin gehe, um bier, wein etc. zu trinken, bekomm ich gleichzeitig ein unbändiges verlangen, dazu ein paar zu rauchen. weil ich mich dabei aber angeregt unterhalten kann, ist es ein oberschwachsinn, dauernd nach draußen gehen zu müssen.
und wo bleibt dann das kommunikative element?

prinzipiell sollte der wirt entscheiden, welches publikum er haben möchte, und nicht die regierung per gesetz. ich möchte dabei an die zeit der prohibition in den usa erinnern, wo das gesetz auch fleißig umgangen wurde, indem der türsteher rechtzeitig versucht hat, die alkohol ausschenkenden und trinkenden im hinterzimmer zu warnen.

es leben die raucherclubs mit zugang nur für berechtigte (im sinne der "geschlossenen gesellschaft), die hoffentlich bald dieser bevormundung ein ende bereiten werden!!!
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03.12.2007 00:50 Uhr von liesmich
 
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Unsinn: Durch das Rauchverbot GEHEN DIE BESUcHERZAHLEN und UMSÄTZE gerade NICHT zurück! So war es bisher in ALLEN LÄNDERN mit Rauchverbot. Von USA bis nordische Länder und Spaniwen & Co. Die Wirte von Nichtraucherkneipen machten sogar mehr Umsatz, da nun mehr Leute kameb, die früher NIE in Kneipen usw. sind, da dort geraucht wurde und die der Rauch STÖRTE!
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03.12.2007 00:53 Uhr von liesmich
 
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@subado: Nur blöd, dass die AUSGABEN des Staates für Schäden durch Rauchen & Alkohol (medizinische Behandlung) wesentlich HÖHER als die Einnahmen durch die Steuer sind...

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