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Greven: Unter Zwang fuhr Taxifahrer Fahrgäste in den Norden Deutschlands

In Greven im Kreis Steinfurt haben Fahrgäste am Samstag einen Taxifahrer unter Gewaltandrohung genötigt, sie nach Norddeutschland zu fahren. Nach Polizeiangaben vom Sonntag stiegen die zwei Personen in den Wagen des 50 Jahre alten Taxifahrers.

Sie erklärten, dass sie vor der Polizei flüchteten. Einer der Täter würgte den Taxifahrer. Dann zwang er den 50-Jährigen die Autobahn 1 zu befahren. Der Taxifahrer wurde von den beiden Tätern bestohlen.

Er konnte erst nach über 300 Kilometern Fahrstrecke auf seine Situation aufmerksam machen, indem er einen kleinen Auffahrunfall verursachte. Einem der unliebsamen Fahrgäste gelang anschließend noch die Flucht.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Zwang, Taxifahrer, Fahrgast
Quelle: www.wdr.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2007 18:35 Uhr von SenkiRenegade
 
+3 | -1
 
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aua das war bestimmt ne fiese situation für den fahrer.

Ich hoffe das niemand bei dem unfall verletzt wurde. Stelle mir auch die Frage der Haftung. Es WAR ja sachbeschädigung o. ä.
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02.12.2007 18:51 Uhr von amon_amarth
 
+2 | -1
 
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Das ist sicher eine -ganz üble Angelegenheit für den Taxifahrer. Er hat keine Chance sich bemerkbar zu machen.
Die Haftung!? Ich konnte mir vorstellen das es mit der Versicherung Probleme geben wird.
Wichtig ist aber das dem Kollegen nichts passiert ist.
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02.12.2007 19:50 Uhr von cookies
 
+3 | -8
 
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Irgendwie klingt die Überschrift seltsam:"Unter Zwang" klingt eher nach einer inneren Zwangslage........so wie Putzzwang, Waschzwang.

Dennoch krasser Vorfall!
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02.12.2007 21:17 Uhr von der mitm holzkranzt
 
+4 | -7
 
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und: sowas will in die eu
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02.12.2007 22:43 Uhr von davidflo
 
+5 | -0
 
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@holzi nein, ich glaube in dem fall wollten die beteiligten sogar AUS der eu ;)
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02.12.2007 22:49 Uhr von der mitm holzkranzt
 
+1 | -0
 
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@davidflo: loooool der war subba :D

nice one ;)
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02.12.2007 23:27 Uhr von jsbach
 
+1 | -0
 
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Was würde ich an: seiner Stelle machen? Genauso handeln wie er. Bevor die mir eine Puffe hinhalten dann fahre ich sie halt bis der Sprit ausgeht, wenn ich dadurch mein (bisschen) Leben behalten kann.
Aber mit den fingierten Auffahrunfall finde ich avsolut stark.
Sehr gut eibgefädelt. Und ich glaube, dass die Versicherung da mal eine Ausnahme machen wird.
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02.12.2007 23:33 Uhr von andreascanisius
 
+2 | -0
 
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Naja schlauer Taxifahrer...
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03.12.2007 01:35 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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hoffentlich: kriegen sie den flüchtigen....unfassbar wie der taxifahrer sich gefühlt haben muss
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03.12.2007 10:41 Uhr von madda
 
+1 | -0
 
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Notwehr?! Ich glaube, dass man das ganze auch unter Notwehr laufen lassen könnte, weil immerhin hat er dadurch sein Leben gerettet und soweit ich weiß, muss Sachbeschädigung durch Notwehr sogar durch den Täter bezahlt werden.

Interessant ist noch, dass der zweite Täter nicht mehr fliehen konnte, da er zu betrunken war und deswegen von Helfern des Taxifahrers festgehalten werden konnte.
Bei der Blutprobe hat der Täter dann aber noch Widerstand geleistet.

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