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Internet: Zusammenbruch droht - Netzausbau geht zu langsam

Marktforscher aus den USA berichten, dass es im Jahr 2010 zu einem Infarkt des Internets kommen könnte. Schuld daran seien Video-Streaming und Daten-Tauschbörsen. Die Netze würden nicht so schnell ausgebaut werden, wie die Nachfrage nach Bandbreite ansteige.

Ein solcher Infarkt könnte sich in Stunden dauernden Downloads oder Verbindungsabbrüchen niederschlagen. Allein die US-Internet-Provider müssten laut der Studie zwischen 28 und 37 Milliarden Euro ausgeben, um die Hauptdatenstränge zu den Haushalten zu erneuern und den Internetinfarkt abzuwenden.

Weltweit seien Investitionen von mehr als 90 Milliarden Euro nötig. Die bestehende Bandbreite wird schon durch einzelne Anwendungen stark belastet. YouTube benötigt alleine zehn Prozent der Bandbreite. Tauschbörsen sind für 25 Prozent der Datenmenge verantwortlich.


WebReporter: borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Zusammenbruch, Netzausbau
Quelle: portal.gmx.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2007 22:08 Uhr von borgir
 
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Wieder einmal ist die News einiges ausführlicher als ich hier wiedergeben konnte. Interessierte sollten also die Quelle lesen. Solche Szenarien wurden in der letzten Zeit öfter gemalt. Die Frage ist, ob das so zutrifft oder ob das alles zum Feldzug gegen Filesharer und Konsorten gehört. Man wird es sehen wenn es soweit ist (sollte es so weit kommen).
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03.12.2007 10:14 Uhr von Gibson
 
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genau: die selbe news hatte ich schon vor 2 wochen eingereicht und wurde angenommen... ergo ist dies nun ein duplikat...

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