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Der Rechner zu Hause wird immer langsamer - Windows will gepflegt werden

Der PC zu Hause wird immer langsamer. Ein bekanntes Problem beim Betriebssystem Windows. Verantwortlich ist die Registrierungsdatenbank des Systems. Deshalb soll man laut Expertenrat sein System regelmäßig "pflegen".

Experte Peter Knaak von der Stiftung Warentest rät dazu, spezielle Programme zu verwenden, um die Registry ihres Rechners zu säubern. Ein Grund für ein langsames System ist eine übervolle Festplatte. Nicht benötigte Programme sollten gelöscht werden.

Die temporären Dateien sollten regelmäßig gelöscht werden. Dabei aber nur die Daten löschen, nicht den gesamten Ordner. Internetspuren wie Cookies sollten ebenso gelöscht werden. Das Starten von unnötigen Systemdiensten und Programmen sollte man unterbinden.


WebReporter: borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Windows, Rechner
Quelle: portal.gmx.net

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2007 13:08 Uhr von borgir
 
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Die Quelle gibt noch ein bisschen mehr her. Das ist wohl ein Problem das jeder kennt aber auch nicht jeder zu lösen vermag. Schnell hat man die falschen Dienste beendet oder falsche Daten gelöscht. Auch wenn man ein schnelleres System möchte sollte man doch alles gewissenhaft prüfen bevor man etwas löscht.
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02.12.2007 14:51 Uhr von Enny
 
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12 Jahre zu spät: Die Meldung kommt 12 Jahre zu spät.
Denn das Windows gepflegt werden muss das ist schon seit Windows95 klar. Nur haben das immernoch nicht alle begriffen. So ein PC ist nunmal keine Konsole die man einfach an und aus macht.
Meine Empfehlung ist seit Jahren das TuneU Programm das es derzeit in der Version 2007 gibt.
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02.12.2007 15:54 Uhr von First PC Aid
 
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Wenn ich TuneUp sehe bei einem Normal-Anwender, dann lösche ich diese Anwendung. Hab schon manchmal gesehen, dass TuneUp gerade so schön "reinigt", bis Windows überhaupt nicht mehr funktioniert.

Es genügt, unnötige Programme zuerst zu deinstallieren, dann CCleaner zu starten und anschließend zu defragmentieren (das Programm von Windows genügt).
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02.12.2007 16:51 Uhr von snm
 
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@ First PC Aid: Ich kenne kein besseres Tool als TuneUp Utilities um schnell meine bevorzugten Einstellungen zu konfigurieren. Ich nutze auch den integrierten Registry-Cleaner/Editor und hatte in mehr als 3 Jahren Nutzung nicht ein Problem. Einträge aus der Registry zu löschen bringt übrigens überhaupt nichts. Die Registry wird dadurch nicht kleiner. Die Datenbank muss erst komprimiert werden um sie zu Verkleinern. Das kann man mit kostenlosen Tools von Microsoft erreichen.

Davon wird das System wird mit solchen "Tuning-Tools" zwar nicht schneller, aber die Konfiguration des Systems kann komfortabler ablaufen. Ich gebe dir aber recht, wer solche Tools nutzen will sollte wissen was er damit bewirkt.
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02.12.2007 17:45 Uhr von Enny
 
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@fiacyberz, @First PC Aid: @fiacyberz
Dann schaue mal in dein Temporäres Verzeichnis in Windows und sag dann nochmal das temporäre Dateien nach bestimmter Zeit selbstständig gelöscht werden. Dem ist nämlich nicht so.


@First PC Aid
Die TuneUpUtillities 2007 sind das beste was man seinem PC antun kann.
Wenn man aber nicht mit umgehen kann dann liegt das natürlich nicht an diesem Programm.
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02.12.2007 18:31 Uhr von kleiner erdbär
 
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comuter sind halt auch nur menschen... :o) ich werd ja mit zunehmendem alter auch immer laangsaaameeeeer.........!

;oP
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02.12.2007 19:13 Uhr von Pinok
 
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schwasinn: viel schlimmer als das alles, sind die DLLs die von jeder anwendung in den systemordner kopiert werden und beim starten geladen werden.

die registry ist kaum relevant bis auf die autostart einträge
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03.12.2007 08:16 Uhr von VincentGdG
 
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Alles Spezialisten hier :-): Tuneup Util. benutze ich seit Jahren, ich hatte noch NIE Probleme damit. Wie ein Vorredner sagte, kann man damit wunderbar die Einstellungen optimieren.

Ich habe noch nie meine Platten(n) (Raid 0) defragmentiert, und sie sind noch so schnell wie vor ein paar Monaten. Man sollte einfach nicht jeden Mist installieren, der beim Start mit hochgefahren wird. Dann läuft ein System auch schnell und stabil.

Das längst laufende System, welches ich sah, war ein Win95, das in einer Firma seit ca. 5 Jahren ohne Probleme lief. Und wieso? Weil nix seitdem installiert wurde. :-)
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03.12.2007 16:40 Uhr von thejack86
 
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@ fiacyberz: wenn man keine Ahnung hat ...

200MB irgendwelche daten ist egal ...
200MB doppelte verweisse auf nicht mehr genutzte dateien oder ähnliches kostet dann viel zeit (das system muss ja erst feststellen, dass der wert totaler müll ist um dann den nächsten zu bearbeiten ...

@news und wer hat es dem "Experten" Peter Knaak gesagt bestimmt ein gelernter Informatiker ... sowas wusste ich schon im 1 Lehrjahr das war vor 4 jahren .,.. also mein *respeckt* an den experten ...

und das eine volle platte langsamer ist: mehr daten -> weniger platz -> höherfragmentierung -> länger zugriffszeiten -> man sollte mindestens aller 2-3 GB die man drauf schreibt mal defrag.exe <c:|d:...> ausführen

temporäredateien ... start ausführen (wie bei defrag^^) nur halt mal %temp% und dann allesmarkieren und shift+entf (löschen ohne papierkorb)

ach ja es besteht noch ein Gerücht: NTFS benötigt keine defragmentierung da die datenfragmente einer datei zuvor eingelssen werden ... gut das aber der (schreib-/)lesekopf doch noch etwas brauch um auf der platte zu springen is ja quasi immer noch das selbe wie bei fat ;)

MfG

ach ja rechtschreibung ist für mich ein unbewiessenes gerücht ;)
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03.12.2007 17:05 Uhr von bigpapa
 
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der Experde hat sowas von keine Ahnung: Ich liebe Registry-Cleaner. In der Regel darf ich dann vorbeikommen und höchst mühevoll retten was zu retten ist.
Die Registry ist eine Datenbank mit Parametern. Windows rafft das mit den Zugriff schon.

Schuld ist nicht die Registry selbst sondern der Benutzer der Prg. weghaut anstatt sie zu DE-installieren. Windows sucht dann sich zu Tode.

Der einzige Grund warum ein Rechner lahm wird und zwar RICHTIG LAHM sind diese Speicher aktiven Mini-Prg. (Deren Icönchen man neben der Uhr sieht). Ich persönlich schmeisse Grundsätzlich nach der Installation irgend einer Software / Hardware alles da raus was der mir reingehauen hat.

Unter XP / W98 gibts das feine Prg. "MSCONFIG.exe". Dies muss man mit "Ausführen" starten. Dann kann man dort einfach mit einen Harken den Mist abstellen. Mann muss dann zwar 1-2 Sek. länger warten wenn man das Prg. braucht (Im fehlt ja der "schnellstart") aber das nehme ich gerne in Kauf.

Volle Festplatten sind völlig unwichtig. Es ist zwar logisch das ein Kopf 1-2 ms länger braucht wenn er über die ganze Platte muss aber diese Zeiten merkt kein normaler Mensch.
Richtig ist aber das es sinnvoll ist grade bei kleinen Platten diese regelmässig zu defragmentieren.

Auch eine gute Lösung zum beschleunigen eines Rechners ist es ihm ein Riegelchen RAM zu schenken. Wer ein XP o. Höher mit 512 MB und 10 mini-Prg. betreibt muss sich nicht wundern wenn die Kiste ewigkeiten bracht zum Starten und laufen.

Erfahrungsgemäss liegt ein plötzlicher Geschwindigkeitseinbrauch immer an einen Virus oder ein Hardware-Problem. Geräte die den Rechner steuern können sollten die Treiber nach entfernen des Gerätes immer deinstalliert werden.

Auch sollte man weniger Icon´s auf den Desktop haben, und sein Hintergrundbild optimieren. Animierte Menüs + zapelne Mauszeiger sind auch gute Speicherfresser.

Ach ja, gebt euren Netzwerkkarten eine IP und schon startet Windows 10 sek. schneller.

So wer diese kleinen Tip für Anfänger beherzigt der kann auch mit einen normalen Rechner vernünftig arbeiten.

Gruß

BIGPAPA

p.s.: Ich bin nicht reich also muss ein Rechner mind. 2-3 Jahre arbeiten für mich ^^
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03.12.2007 17:41 Uhr von thejack86
 
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@bigpapa: bei einer deinstallation bleiben für gewöhnlich immer reste ;)

man sollte auch einen Cleaner benutzen der ein wenig vorsichtig ist oder gar dem user es über lässt ... was aber wieder mal mehr wissen vom user benötigt ...
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03.12.2007 18:10 Uhr von bigpapa
 
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@ thejack86: Diese Reste die da übrigbleiben machen den Käse nicht fett.

Bloss wenn du Software von Hand weghaust, bleiben Aufrufe von Hilfssoftware drin und DIE sind wichtig. Eine halbwegs brauchbare DEinstallation haut diese Aufrufe raus.

Ein Beispiel : Scanner Software. Das Prg. für die "1-Knopf-Taste" . Es ist immer im Speicher, frisst Platz und Res.
Haust du die Soft für den Scanner von Hand raus können 2 Effekte auftretten. 1. Der RUN-Eintrag sucht sich doof nach den Progrämmchen. 2. Das Progrämmchen wird gefunden und schimmelt da vor sich hin.

Ansonsten muste die Registry wie jede andere Datenbank sehn. 10 % Karteileichen sind normal. Nur wenn ein Start-System nach so einer Karteileiche sucht dann wirds böse.

Weiste übrigens was das miese bei einen Registry-Cleaner ist. Das er aufrufe und Parameter weghaut die du erst in ein paar Wochen brauchst.

Gruß

BIGPAPA
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03.12.2007 18:34 Uhr von Maaharc
 
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Blödsinn hoch 3: Was für ein Dummfug, der da geschrieben wird! Die Größe der Registry hat genau so viel-> "0" mit der XP-Performance zu tun.

Und von solchen seltsamen Tools wie TuneU sollte man auch die Finger lassen.

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