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USA: Vorgezogene Vorwahlen in Michigan sorgen für Furore

Da der US-Bundesstaat Michigan seine Vorwahl zur Bestimmung des demokratischen Präsidentschaftskandidaten bereits am 15. Januar abhält, drohen ihm harte Sanktionen. Da die vorgezogenen Wahl gegen parteiinterne Regeln verstößt, sollen keine Delegierten aus dem Staat an der Präsidentenwahl teilnehmen dürfen.

Die Demokraten haben auch den Staat Florida mit einer solche Sanktion belegt. Vor dem 5. Februar dürfen nur in den Staaten Iowa, Nevada, South Carolina und New Hampshire Vorwahlen stattfinden. Durch den früheren Termin wollten Michigan und Florida mehr Einfluss gewinnen.

Aus Protest haben sich einige demokratische Präsidentschaftsbewerber nicht auf die Wahlliste der beiden sanktionierten Staaten schreiben lassen.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Furore
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2007 14:00 Uhr von aquarius565
 
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5. Februar ist mein Geburtstag. Diese Ami spinnen doch. Das Recht auf Wählen ist doch bestimmt ein Grundrecht in den Staaten? Oder täusche ich mich da? Kann ja sein, dass alle Bürger der USA entmündigt wurden.
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02.12.2007 14:32 Uhr von cappucinoo
 
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@ aquarius565: und was willst du uns damit sagen ? in den news steht nichts davon das sie nicht wählen dürfen ^^
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02.12.2007 18:05 Uhr von daniknet
 
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@aquarius565: ja da hast du wohl was falsch verstanden! geht doch nur um den termin

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