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Wettbewerbswidrig: Premiere darf Werbespot nicht mehr ausstrahlen

Das Landgericht München hat Pay-TV-Sender Premiere die Ausstrahlung eines derzeit gesendeten Spots untersagt. Der Inhalt sei wettbewerbswidrig und zudem ein Verstoß gegen das Irreführungsverbot.

Premiere wirbt in dem Werbespot mit Filmen wie "Fluch der Karibik II" und "Der Teufel trägt Prada", die laut dem Sender zuerst beim Bezahlsender zu sehen waren. Dies entspricht jedoch nicht der Realität, da die Hollywoodstreifen bereits im Kino liefen.

Premiere soll bereits mehrmals per gerichtlicher Abmahnung zur Einstellung der Ausstrahlung von TV-Werbung verpflichtet worden sein. Geklagt hatte der Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland e.V.


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WebReporter: Kashyyk online
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Premier, Premiere, Wettbewerb, Werbespot
Quelle: medienhandbuch.de

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