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USA: Kampf gegen AIDS soll mit 30 Milliarden US-Dollar unterstützt werden

Am morgigen Samstag ist Welt-Aids-Tag. Zu diesem Anlass hat US-Präsident Bush eine Rede gehalten, in der er weitere 30 Milliarden US-Dollar im Kampf gegen die Krankheit ausgeben will. Bush sagte am Freitag, dass er die Krankheit endlich besiegt sehen will.

Südlich der Sahara hätte die USA dafür gesorgt, dass die Zahl der behandelten an AIDS erkrankten in den letzten fünf Jahren auf 1,4 Millionen Menschen angestiegen sei. Für die Großzügigkeit von Seiten Amerikas erwarte man Ergebnisse, so der Präsident weiter.

Außerdem seien die bisherigen Ergebnisse der neuen Gesundheitsvorsorge beeindruckend. Am Anfang des nächsten Jahres will der US-Präsident eine Afrika-Reise durchführen.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Dollar, Kampf, Milliarde
Quelle: de.news.yahoo.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2007 23:55 Uhr von Jimyp
 
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Am wichtigsten ist immer noch die Aufklärung, damit die Infizierungs-Rate sinkt.Darin sollte das meiste Geld investiert werden.
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01.12.2007 00:32 Uhr von Borgir
 
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was: aber trotz dieser wirklich mal guten nachricht von herrn bush auffällt, ist die "kriegslastige" rhetorik....kampf gegen aids....aber das ist man von dem herrn ja gewohnt
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01.12.2007 02:07 Uhr von titlover
 
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wow: das sind ja cirka 5% vom Militärhaushalt*... Respekt

*hab das nur geschätzt... wird schon irgendwie stimmen
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01.12.2007 10:53 Uhr von algates
 
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Alles hat zwei Seiten: Natürlich kann man das als unendliche Großzügigkeit der Amerikaner sehen oder auch als Möglichkeit für die Amis Testpersonen für ihre Medikamente zu finden, die nicht zu ihrem Rechtssystem gehören. Wenn was passiert, dann ist keiner Schuld.

Es ist allerdings dennoch positiv anzumerken, dass sie sich dafür überhaupt einsetzen.
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01.12.2007 21:32 Uhr von tertius
 
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Pharma-Völkermord in Afrika: Hier noch ein lesenswerter Beitrag zu Thema AIDS in AFRIKA

http://www4ger.dr-rath-foundation.org/...

Denken müsst ihr schon selbst.
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01.12.2007 21:49 Uhr von Jimyp
 
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@tertius: Dr. Rath? Ist das nicht dieser Quacksalber, der mit seinen Vitaminpillen einen Krebskranken Jungen falsch behandelt hat und der letztendlich daran gestorben ist? Und der beim Thema Aids die Pharmaindustrie angreift, um seine eigenen, unwirksamen Mittelchen in Afrika zu verkaufen?!
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01.12.2007 22:43 Uhr von tertius
 
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@ Jimyp: Das kann jeder für sich entscheiden, wen er als Quacksalber bezeichnet. Wir haben heute die Möglichkeit uns zu informieren aus verschiedenen Quellen, die Natur hat sogar einigen ein funktionierendes Hirn gegeben. Wie es jeder nutzt ist seine Sache.
Meine Recherchen sowie meine Lebenserfahrung sagen mir, das bei der sogenannten Schulmedizin Symptombekämpfung statt Heilung an erster Stelle stehen und der Mensch als Einheit von Körper und Psyche zuwenig Beachtung findet. Es wird nichts werden , die Leberentzündung durch die chemische Keule zu unterdrücken wenn man die Ursachen nicht beseitigt. Aber diese ganze Problematik hat der Herr Rath viel besser formuliert. Einfach mal lesen. Ich zwinge dich jedoch nicht hier irgendwas zu glauben. Das ist deine Sache.


http://www4ger.dr-rath-foundation.org/...
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02.12.2007 14:04 Uhr von aquarius565
 
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Reden = nicht handeln: Ich glaub das erst, wenn hier in Deutschland plötzlich die Leute auf der Strasse ihr Herz für AIDS Kranke entdecken und mit roten Schleifen rumlaufen.
Aber bei den Leuten kommt so eine Absichtserklärung gut an.
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02.01.2008 00:59 Uhr von chimera1000
 
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Soll: heisst noch nicht wird,also solange die nicht wissen was AIDS ist,wird es auch keinen Impfstoff geben,aber es liegt ja eindeutigt am durcheinander Poppen,weil Menschen die immer in einer festen Partnerschaft lebten es nicht kriegen,es muss mit Zellen zutun haben, die beim Geschlechtsverkehr übertragen werden, desto mehr verschiedene, desto eher die Wahrscheinlichkeit sich sogenannt zu infizieren.Ich tippe mal auf eine kombination von Reteroviren,die das Immunsystem nichtrichtig einordnen kann.

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