30.11.07 14:02 Uhr
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Haben Pädophile einfach nur einen Hirnschaden?

Noch vor kurzem erklärte man Pädophile zu Opfern, die in ihrer eigenen Jugend ein traumatisches Erlebnis hatten oder selber missbraucht wurden. Im "Journal of Psychiatric Research" wird dies aber widerlegt. Forscher fanden heraus, dass es bei Pädophilen eine Störung im Gehirn gibt.

In den Hirnen dieser Menschen fehlt teilweise in den Temporal- und Parietallappen eine weiße Substanz. Diese Substanz wird von Nerven erzeugt, die eigentlich die verschiedenen Regionen des Gehirns verbinden sollen. Die Regionen, die die sexuellen Reize betreffen, sind auch betroffen.

Für die Studie wurden 127 Männern im Kernspin untersucht. Die Hälfte der Untersuchten haben nachweislich pädophile Neigungen. James M. Cantor vom Centre for Addiction and Mental Health in Toronto meinte, dass die Pädophilen trotzdem für ihr Taten verantwortlich sind.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gehirn, Pädophil
Quelle: www.welt.de

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47 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2007 14:18 Uhr von Azureon
 
+6 | -2
 
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auf gut deutsch der letzte Satz der News dient allein dazu, dass signalisiert wird, dass man es auf keine Störung schieben darf.

Ich bin mal gespannt, wie die Entwicklung in solchen Sachen weitergeht und inwiefern sich solch gefährdete Personen behandeln lassen können damit solche Taten eingedämmt werden können. Es ist natürlich schwer mit einer Störung im Gehirn, die solche Taten hervorruft zu unterdrücken.

Vielleicht gibt es bald eine Methode um solche Fehlfunktionen zu kompensieren.
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30.11.2007 14:28 Uhr von HolgerM
 
+8 | -19
 
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30.11.2007 14:28 Uhr von Gnork
 
+15 | -7
 
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Naja halt ich irgendwie für Schwachsinn... 127 Leute für ne Studie sind eh etwas wenig und ich hasse Studien muss ich auch mal sagen... Man hört immer wieder die schwachsinnigsten Studien die sich dann meistens auch immer wieder selbst wiederlegen...

und zum letzten Satz:
"Toronto meinte, dass die Pädophilen trotzdem für ihr Taten verantwortlich sind."

Welche Taten? Seit wann sind Pädophile verbrecher? Ist Pädophilie etwa strafbar?
Den Unterschied zwischen Pädophilen und Kinderschändern sollte man schon kennen...
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30.11.2007 14:48 Uhr von amon_amarth
 
+12 | -25
 
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30.11.2007 15:10 Uhr von Gnork
 
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@PortaWestfalica: Klar ist jeder für seine Taten verantwortlich, darum ging es mir nicht. Es ging mir eher darum, dass ein Pädophiler nicht für irgendetwas, z.B. irgendein Verbrechen, verantwortlich ist, da er nicht grundsätzlich Verbrechen begeht. Ging mir einfach darum, dass Pädophile nicht grundsätzlich Kinderschänder sein müssen.
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30.11.2007 15:15 Uhr von Gnork
 
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@wok! "Toronto meinte, dass die Pädophilen trotzdem für ihr Taten verantwortlich sind."
Meiner Meinung nach bezieht sich dieser Satz aber gerade auf Kinderschändung und nicht auf etwas wie Besitz von kinderpornografischem Material - wobei ich diesen definitiv nicht verharmlosen möchte.
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30.11.2007 15:17 Uhr von roteGraefin
 
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Körper Geist und Seele: sind eine Einheit und wird ausgedrückt mit Gefühl Verstand und Vernunft.

Klar ein Hirnschaden entsteht, bei früher seelischer Traumatisierung vor allen Dingen, wenn man verboten bekommen hat zu spüren. Er bleibt auch bestehen, wenn jeder einen nur für verrückt erklärt, wenn man erzählen möchte.

Aber der Hirnschaden besteht in den Köpfen von 80% unserer Gesellschaft. Wut wird doch deutlich und nach Rübe ab geschrien. Das macht doch Angst einen Fehler einzugestehen.

Es ist schlimm, dass es Pädophile gibt. Da diese Personen selber meist einen Übergriff in einem Alter erlebt haben, wo sie alles noch in Ordnung gefunden haben was mit ihnen gemacht haben, ist es auch so schwer ein Schuldbewußtsein bei diesen Menschen festzustellen. Es hat sie doch auch keiner gefragt, ob sie so behandelt werden wollen.

Wir sollten mehr nach der Liebe und dem Lebenswillen der betroffenen Personen sehen, als nach der Strafe.
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30.11.2007 16:03 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
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Man hat früher behauptet Verbrecher könnten einen erkennbaren Gehirnschaden haben.
Die Diskussion ist keine 20 Jahre alt:
Nicht wenige Ärzte haben dazu Studien aufgestellt ob ein Gehirnschaden vorliegt oder ob es ein Verbrecher-Gen gibt. Gefunden wurde offenbar nie etwas.
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30.11.2007 16:17 Uhr von sc4ry
 
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die frage ist: was genau soll uns diese erkenntnis nun bringen?

die taten bleiben trotzdem grausig und die justiz ahndet die verbrechen zu schwach. kriegen sie jetzt höhere, oder eher niedrigere strafen, weil sie "krank" sind.

krank waren sie vorher auch schon und im nachinein gucken ob ne substanz fehlt, verhindert diese taten auch nicht.

wenn dann müsste man schon vorher danach gucken und versuchen (sofern möglich), dass zu behandeln, ein auge darauf haben oder profilaktisch wegsperren, was aber nicht geht.
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30.11.2007 16:24 Uhr von fiver0904
 
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Also ich weiß auch nicht........

Es gibt Leute, die auf leblose Gegenstände "stehen", dann gibt es welche die Bäume heiraten, dann gibt es die Homosexualität, Fetischisten, die Bisexualität, die Heterosexualität und zum Schluß die Pädophilie.
Auch wenn mich jetzt alle rot machen, kratzt mich sowieso den Teufel, bin ich nach wie vor der Meinung, dass sich >niemand seine Sexualität aussucht<, wenn jemand wirklich auf Kinder steht, soll er eine Therapie machen, aber NICHT von der Allgemeinheit auf den Scheiterhaufen oder in die Psychiatrie gejagt werden!
Wie auch bereits angekratzt wurde, ein Pädophiler muss sich ja auch nicht unbedingt gleich das nächste Kind schnappen, ein Homosexueller tut es ja auch nicht mit jedem der ihm/ihr über den Weg läuft!
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30.11.2007 17:28 Uhr von The_free_man
 
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Ich schätze mal sowohl als auch. Ich schätze genau wie bei anderen psychischen Krankheiten kann die Ursache sowohl psychisch "erworben/erlernt/eingebrannt", als auch organisch veranlagt sein.

Was diese Erkenntnis nun bringen soll weiss ich auch nicht.
Ein vermeintliches "Früherkennungssystem" aufgrund dieser Auffälligkeiten im Gehirn halte ich für sehr heikel und ungenau.

Wie ein Mensch letztendlich wird kann man nicht vorraussehen.
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30.11.2007 18:17 Uhr von roteGraefin
 
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Autor und Gnork: >>Als Pädophiler wird man geboren! <<

Au weia, was willst Du den damit sagen? Neugeborene brauchen viele Liebe, Zärtlichkeit und Aufmerksamkeit. Bekommen sie diese nicht und wollen am Leben bleiben, dann geben sie alles das und nehmen dass was sie von ihren Eltern bekommen, wie das Gebot Gottes hin.
Bekommen sie Schläge sind Schläge normal und richtig für sie. Werden sie missbraucht ist das normal und richtig für sie. Ein Kind hat da keine Wahl.

Erst im Vergleich mit anderen kann ein Kind entdecken, dass es auch noch etwas anderes gibt.

Gnork
Einen erotischen Bezug sollte jede Mutter und jeder Vater und jeder Mensch der mit Kindern umgeht haben. Aber bitte schön und dies betone ich ganz klar, dieser sollte dem Kind angemessen sein. Dadurch lernt ein Kind gesunde Grenzen und wächst in ein gesundes Erwachsenenleben hinein.
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30.11.2007 18:18 Uhr von roteGraefin
 
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@amon_amarth: Deinen Kommentar verstehe ich als Aufforderung zum Mord
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30.11.2007 18:30 Uhr von roteGraefin
 
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@wok: Kennst Du nur schwarz oder Weiß?

Ich wurde ohne Erotik großgezogen, das heißt ich hatte nur zu funktionieren. das ist krank!
Liebe zu Kindern in der ihnen angemessenen Form ist gesund.

Überhaupt das Wort Pädophilie für eine kranke und abnorme Beziehungen zu Kindern zu benutzen ist schon pervers.

@Underclass Hero

Jeder Täter war einmal ein Opfer. Wir waren alle einmal Kinder
und was in den ersten drei Jahren mit uns geschehen ist haben wir ertragen müssen.
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30.11.2007 18:41 Uhr von roteGraefin
 
+4 | -1
 
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Kranke Gesellschaft: mir ist klar, dass ich in einer kranken Gesellschaftsschicht auf gewachsen bin und zur zeit in einer lebe.

Gesunder Menschenverstand ist eine Rarität und wo ich ihn finde PortaWestfalica so wie bei Dir erkenne ich ihn an.

Wir müssen lernen hinter die Kulissen zu gucken und uns nicht scheuen im Einzelfall konsequente Entscheidungen zu treffen.
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30.11.2007 21:28 Uhr von an2007
 
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fragwürdige wissenschaftliche erkenntnisse: die Frage ist doch ist so ein Artikel wirklich ein recherchierter Beitrag oder ist es Meinungsmache, nach dem Motto Pädophile sollten nicht als Opfer ihrer eigenen Lebensgeschichte angesehen werden.
In der frühen Kindheit ist das Gehirn in der Entwicklung, diese Phase der Plastizität hält bis nach der Pubertät an. Wieso sollte eine Störung also nicht auch seine Spuren im Gehirn hinterlassen? Wo ist da der Widerspruch? Viele Störungen wie die Bipolare Störung, die Depression, die Schizophrenie usw.. sind sowohl strukturell als auch funktional im Gehirn nachweisbar. Es geht hier also nicht um entweder oder sondern um sowohl als auch. Die Psychiatrie bezieht sich stark auf organische und physiologische Defekte, die Psychologie sieht Störungen als Wechselwirkung zwischen Individuum und Umwelt, bestimmte biologische Vorgänge im Individuum bewirken bestimmte Reaktionen im Umfeld, dazu kommen Faktoren wie familiäre Einflüsse, ob bei dysfunktionaler Familienkonstellation im Umfeld andere Personen als wichtige Ressource für das Kind zur Verfügung stehen, die sozioökonomische Lage, usw...
Damit möchte ich sagen, dass die Psychiatrie nicht der Weisheit letzter Schluss ist und die Studie, abgesehen von den methodischen Mängeln nur eins aussagt: Störungen sind im Gehirn u.U. sichtbar und schon gar nicht widerlegt diese Studie irgendetwas an der Theorie dass jemand auch Opfer seiner Lebensumstände sein kann.
Ein Pädophiler ist kein Monster sondern ein zutiefst verunsicherter Mensch der aufgrund seiner Lebensumstände oft über die Reife eines Kindes nicht hinausgewachsen ist. Das bedeutet nicht, dass Kinder nicht geschützt gehören und jene Betroffene nicht therapeutischer Behandlung bedürfen. Aufklärung wäre angebracht, damit die Betroffenen überhaupt ihren Zustand wahrnehmen und Hilfe suchen können und man sollte von jeglicher Art der Meinungsmache Abstand nehmen. Das hilft weder den Pädophilen noch den Kindern.
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30.11.2007 21:58 Uhr von Terence91
 
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Also, wenn die Pädos nicht verantwortlich ist, weil sich irgend ein Hirnlappen verdreht hat, dann ist auch das Volk und der Richter mit ihren gottgebenen Hirnen nicht verantwortlich wenn sie solche Typen bestrafen
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30.11.2007 23:23 Uhr von Akasumi
 
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Ewiges Diskussionsthema: Das mit der Pädophilie ist immer so ein Punkt. Meine Meinung ist, dass alle Kinderschänder gebranntmarkt gehören ("Kinderschänder" auf die Stirn tättowiert?).
Und von wegen "Pädophile" und "Kinderschänder" nicht als Synonym zu benutzen... Da ist meine Meinung gespalten. Ich las inzwischen so viel, auch von Pädophilen, warum sie so denken und sowieso, und das hat mir schon zu denken gegeben. Aber da ich nicht weiß, was in den Köpfen beider Typen vorgeht, will ich das mal nicht festlegen...

@PortaWestfalica
"Dabei kann man froh sein wenn man auf das gleichaltrige andere Geschlecht seht. Alles andere ist entweder schwieriger oder auch strafbar."

Ich finde, dass du bis zu einem bestimmten Grad Recht hast, nur finde ich diese Tatsache traurig. Wo die Liebe hinfällt, fällt sie hin, was soll man tun? Es ist schade, dass sowas wie Homosexualität immer noch mit gerümpfter Nase betrachtet wird (von vielen, nicht von jedem. Sogar eine Klassenkameradin meinte "Iiih!" als das zur Sprache kam. 12. Klasse sage ich nur).
Ich spreche jetzt nicht von Kinderschändung, da hörts auf. Bei mir jedenfalls.
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30.11.2007 23:26 Uhr von The_free_man
 
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@roteGraefin: Was du schreibst klingt eigentlich ganz schlüssig und logisch.
Ich denke du und PortaWestfalica habt beide recht - und unrecht.

Ich bin der Meinung dass so eine Störung sowohl psychische als auch organische Ursachen (Veranlagung) haben kann.

Du kommst da aber eventuell etwas missverständlich rüber - du solltest näher erklären was du mit:

"Einen erotischen Bezug sollte jede Mutter und jeder Vater und jeder Mensch der mit Kindern umgeht haben. Aber bitte schön und dies betone ich ganz klar, dieser sollte dem Kind angemessen sein."

und

"Ich wurde ohne Erotik großgezogen, das heißt ich hatte nur zu funktionieren. das ist krank!
Liebe zu Kindern in der ihnen angemessenen Form ist gesund."

meinst.
Die Leute scheinen da nämlich sofort an sonstwas zu denken und bewerten dich deshalb schlecht.
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01.12.2007 00:12 Uhr von roteGraefin
 
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Eine schlechte Bewertung: ist für mich total in Ordnung.
Ich setze nämlich dabei voraus, das mein Beitrag gelesen und anschließend bewertet wurde.
Mir zeigt es und so lese ich, da hat sich jemand Gedanken gemacht und ist nicht meiner Meinung.

Unsere Gesellschaft krankt daran, dass wir der Liebe die Sexualität genommen haben und der Sexualität die Liebe. Im Deutschen gibt es leider zu dem Wort Liebe auch nicht viele Differenzierungen. Da sind einfach Missverständnisse vor programmiert.
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01.12.2007 01:06 Uhr von Borgir
 
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man sollte: endlich damit aufhören, pädophile als krank zu bezeichnen. die leute sind nicht krank sondern haben diese fürchterliche sexuelle vorliebe....genauso sollte man sie auch bestrafen, als gesunde menschen...sprich lebenslang und fertig
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01.12.2007 01:15 Uhr von HEINZMEMBER
 
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Einen Hirnschaden haben sie auf jeden Fall aber: "einfach nur" würde ich nciht sagen Ô.o
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01.12.2007 05:16 Uhr von doppelP
 
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Gesellschaft mit Hirnschaden: Das ist schon eine sehr interessante Studie.
Demnach läuft 99 Prozent der Menschheit mit Hirnschaden rum.

Nein, ich meine damit keinesfalls dass der größte Teil der Menscheit aus Pädos besteht.
Vielmehr lässt IMHO diese Studie nur einen Schluss zu:
Neigung = Hirnschaden.

Homosexualität ist eine Neigung.
Vor nicht allzu langer Zeit wurde schwulsein als krankhaft bezeichnet und sogar gesetzlich verfolgt.
Ich will hier garantiert für niemanden eine Lanze brechen, aber ich möchte hier einfach mal ein paar unverschnörkelte Worte loslassen.
Auch Pädophilie ist eine Neigung.
Genau so wie manche Menschen zu Depressionen neigen, andere Choleriker sind und wieder andere derart pedantisch sind dass sie nicht die geringste Ungereimtheit in ihrer Nähe ertragen.
Ja sicher, das sind alles kleine neurologische Schäden.
Bei einem werden sie niemals aufällig beim andern hingegen schlagen sie durch.

Diese Studie versucht doch nur wieder, ausgehend von dem was gerade als gesellschaftlich als "normal" gilt eine Erklärung für vermeintliche Abweichuingen von der Norm zu finden.

Ein pädophil veranlagter Mensch fühlt sich zu Kindern hingezogen. Na und?
Philie bedeutet liebend.
Die von der hiesigen "Schwanz-ab-Fraktion" und auch von mir verabscheuten Kinderschänder sind aber in der Regel irgendwelche Wichte mit großem Drang aber wenig Mut, für die ein kind einfach ein einfaches Opfer ist, dass sich nicht allzusehr wehren kann.
Ich denke mal dass ein (hirngeschädigter) Pädo sich auch beim Anblick kleiner Kinder auf dem Spielplatz erfreuen kann und diese Bilder im Kopfkino zuhause ablaufen läst oder sich den neusten ALDI-Prospekt oder den Quelle-Katalog vornimmt.
Die Schäner, ob rumlungernde Knilche, der liebe Onkel oder doch der Papa, sind einfach/leider nur Personen, die es sonst nicht bringen oder mal das Gefühl von Macht haben wollen.

Aber einen Hirnschaden haben wir doch fast alle.
Neigung zum Suchtverhalten: Alk, Kippen, Webjunkys,etc.
Kontrollfreaks, die Partner unterdrücken, Gefallsüchtige die sich selbst auf der Straße entblössen würden nur um Anerkennung zu bekommen ect. pp
Von den ganzen Fetischisten will ich gar nicht erst anfangen.

Also was sagt diese Studie aus?
Auf jeden Fall nix neues.
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01.12.2007 10:28 Uhr von roteGraefin
 
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Hirnschaden haben alle: >>Diese Studie versucht doch nur wieder, ausgehend von dem was gerade als gesellschaftlich als "normal" gilt eine Erklärung für vermeintliche Abweichuingen von der Norm zu finden.<<

Eine sehr gute Diagnose @doppelP!

Eben und dieser Hirnschaden liegt darin begründet, dass immer wieder versucht wird etwas gleichzuschalten was so nicht geht.

Unser Hirnschaden gesteht darin, dass wir zu sehr die linke Hirnhälfte benutzen und die rechte Hirnhälfte vernachlässigen.

Sehr gut beobachtet. Es kommt also alles darauf an, das ungenutzte Potiential der rechten Hirnhälfte zu heben und zu aktivieren.
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01.12.2007 10:48 Uhr von blondepuppe
 
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Oje: Für jedes Verbrechen werden irgentwelche Theorien erfunden um die Menschen die böses getan haben zu entlasten
was ist das für eine Welt in der wir leben.
wo bleiben denn die Idealien die wir mal besessen haben

Eure Charlotte

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