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Bundesfinanzminister Steinbrück wettert gegen Bankvorstände

In einem Interview mit der "Financial Times Deutschland" hat der SPD-Politiker und Bundesfinanzminister Peer Steinbrück den Bankmanagern im Zusammenhang mit der internationalen Finanzkrise "Hochnäsigkeit" vorgeworfen. Gleichzeitig warnte er vor überzogenenen Inflationsängsten.

"Es gibt Bankvorstände, die der Komplexität dessen, was sie tun, nicht gewachsen sind", sagte der Minister und spielte damit auf die wirtschaftliche Schieflage der Mittelstandsbank IKB und der Sachsen LB nach Fehlspekulationen auf dem US-Immobilien-Markt an.

Eine Gruppe verschiedener Banken, welche bereits 3,5 Milliarden Euro zur Stützung der beiden Banken zusicherte, will weitere Hilfen mit einem beschleunigten Verkauf der IKB verknüpfen, welcher ohnehin schon geplant sei.


WebReporter: CorvusCr.
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stein, Peer Steinbrück
Quelle: www.n24.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2007 01:11 Uhr von Borgir
 
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ein: bisschen unfähig sind die doch alle...ob politiker oder bankchef ist doch egal.....
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01.12.2007 15:48 Uhr von KDP
 
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Steinbrück selbst @ Müntesfeind... ist nicht alleine dran Schuld sondern auch die anderen Minister. Er ist nichts anderes als ein Kassenwart, wie z.b. in einem Fußballverein. Er sagt das Geld haben wir und die Minister holen sich das Geld was sie voraussichtlich für das Haushaltsjahr benötigen werden
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01.12.2007 21:11 Uhr von Besitzstandswahrer
 
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Die Geister die ich rief: Steinbrücks Lamentiererei kann so ernst nicht gemeint sein, immerhin nutzen die Banken nur den Spielraum, den die einseitige Ausrichtung der Politik von Union und SPD für Geldwirtschaft, zu Lasten der Güterwirtschaft, ihr geschaffen hat.
Jahrelang haben Banken, Spekulanten, Versicherungen, Investoren ein Geschenk nach dem anderen erhalten, immer neue Freiräume, immer mehr Kontroll- und Eingriffsmöglichkeiten wurden abgeschafft.
Die jetzigen Zustände resultieren aus genau diesem Kniefall vor den Finanzlobbyisten.

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