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Venezuela: Zehntausende demonstrieren in Caracas gegen Präsident Hugo Chavez

Kurz vor der Entscheidung über eine Verfassungsänderung gingen Zehntausende von Menschen in der Stadt Caracas auf die Straßen um gegen diese Änderung zu protestieren. Freddy Guevara ist ein Studentenführer, er rief der Menge zu: "Wir sagen Nein zum Machtmissbrauch, Nein zum Totalitarismus!"

Durch die Änderung der Verfassung kann, zum Beispiel, der Präsident unbegrenzt oft gewählt werden, außerdem kann die Presse in Krisenzeiten zensiert werden. Manuel Rosales ist der Anführer der Sozialdemokraten; er sagte zu den Demonstranten, dass sie mit "Nein" gegen die Veränderung stimmen sollen.

Andere Parteien der Opposition riefen auf, dem Volksentscheid fern zu bleiben. Die Gegner Chavez' legen ihm vor allem zur Last, eine "Diktatur nach dem Vorbild Kubas" aufzubauen. Mit der Änderung kann der Präsident die Zentralbank kontrollieren, außerdem kann Privateigentum an den Staat fallen.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Venezuela, Hugo
Quelle: www.vol.at

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2007 12:49 Uhr von Jimyp
 
+4 | -8
 
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Leider werden die Demonstranten wohl wenig Erfolg haben. Chavez wird alles dafür tun um sein diktatorisches System durchzusetzen!
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30.11.2007 12:57 Uhr von titlover
 
+2 | -6
 
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Freddy: Freddy Guevara ist ein Studentenführer ... und so gut wie tot... leider
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30.11.2007 13:20 Uhr von DrBlockhead
 
+8 | -9
 
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50.000 pro Reformen: "Caracas. In einer Großdemonstration - die die gewalttätigen Studentenproteste (von vor zwei Wochen) gegen Venezuelas Präsidenten zahlenmäßig weit in den Schatten stellte -, marschierten am Donnerstag über 50 000 Studierende pro Reformen. Der Marsch am ´Tag der Studenten´ sollte zudem an den Studentenaufstand am 21. Oktober 1957 erinnern, dessen Höhepunkt der Sturz von Diktator Marcos Parez Jimanez (am 23. Januar 1958) gewesen war."
Der ganze Artikel:
http://zmag.de/...

Chavez wird allzu gerne in den Medien als "Monster" dargestellt. Alles was ich bisweilen vom ihm gelesen und gehört habe spricht dagegen. Ich hoffe es wird noch einige Politiker mehr von seine Schlag geben.
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30.11.2007 14:45 Uhr von Jimyp
 
+3 | -5
 
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@DrBlockhead: Und ich habe bisher nur negative Sachen über ihn gesehen und gelesen. So wie jeder Diktator versucht er durch Propaganda natürlich das Gegenteil darzustellen.
Man kann für Venezuela nur hoffen, dass dieser Mann irgendwann verschwindet, ansonsten wirds den Menschen dort auf Dauer nicht gut gehen!
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30.11.2007 14:47 Uhr von Jamall
 
+3 | -1
 
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Informationen Zum Thema Chavez empfehle ich sich mal die folgende dokumentation anzugucken: Chavez - The Revolution will not be Televised

Die doku gibt es auf video.google habe aber leider nur die englisch-sprachige Version gefunden.
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30.11.2007 15:54 Uhr von chris-p
 
+11 | -2
 
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@DrBlockhead: Hauptsache mal was geschrieben...
Ich bin mindestens 1 Mal im Jahr in Venezuela. Den armen Menschen wird seit Chavez das erste Mal überhaupt geholfen und durch viele soziale Projekte unterstützt. Die Mehrheit steht hinter Chavez. Wer ihn loswerden will sind die die "besser verdienenden" und die USA.

Lasst Euch nicht von den Medien vereinnahmen! Macht Euch ein eigenes Bild vor Ort.
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30.11.2007 17:36 Uhr von Beobachter07
 
+2 | -1
 
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hmm: wo ist bloß mein beitrag hin ?
dieser war vollkommen sachlich, es gab nichts zu beanstanden, er war lediglich pro chavez......naja, who cares

Erkennt die Wahrheit !
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30.11.2007 21:50 Uhr von maki
 
+2 | -2
 
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Gewisse Pro-USAler: können ja gern nach Venezuela abzischen und FÜR die USAusbeuter GEGEN Chavez kämpfen. :-D
Ich hoffe, er hat paar ordentliche Lager für solche in petto...
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30.11.2007 22:35 Uhr von Ghe
 
+3 | -2
 
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Chavez ist die chance: wer hier über chavez schreibt, sollte sich erstmal bei Wikipedia informieren. Der Mann hat schon viel für das Land getan und ist der erste der auch auf die Armen hört bzw. sie unterstützt. Zusammen mit Fidel kann er noch viel erreichen. Die Welt braucht ein Gegenpol zum Kapitalismus, sonst er wird er irgendwann in sich verfallen. Sollen die Großkapitalisten den armen Menschen in den Ländern doch beweisen, das es ihnen ohne die revolutzer besser geht. Die Vergangenheit hat uns das gegenteil gezeigt.
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01.12.2007 01:13 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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hier: sind mal wieder einige kommentar zu lesen, da fehlen einem einfach die worte....
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01.12.2007 10:37 Uhr von Ghe
 
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Beitrag verschwunden ?? Mein Beitrag ist auch weg. Der ging auch mehr in Richtung pro Chavez
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01.12.2007 10:49 Uhr von HFooH
 
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lol demokratisch gewählter diktator^^: manche leute scheinen einfach nicht zu merken was hier passiert.. ihr regt euch darüber auf, dass chavez mehr als 2x wiedergewählt werden möchte... habt ihr euch schonmal mit dem wahlverfahren des deutschen äquivalents auseinandergeesetzt?... anscheinend nicht anderfalls würde man diese peinlichen kommentare hier nicht lesen müssen...

wart ihr schonmal in venezuela und habt euch angeschaut was das privatfernseher da in den die welt setzt... spätestens nach 2 minuten ist einem klar, dass es dort keine zensur gibt.

zum thema studentenproteste... warum werden die wesentlich größeren pro-chavez kundgebungen von unseren medien ignoriert? warum vergisst man zu erwähnen, dass leute wie ernesto guevera vorallem deshalb auf die barrikaden gehen, weil chavez mehr und ööfentlich unis eröffnet, die endlich auch ärmeren menschen ein studium ermöglicht?

warum wird tag für tag über demokratisch gewählte volksvertreter wie putin und chavez berichtet, während man die reichen despotischen saudis einfach ignoriert...

warum kritisiert merkel russland und china... beim besuch von abbdullah aus audiarabien wird aber kein wort über menschen und vorallem frauenrechte verloren...
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01.12.2007 10:56 Uhr von HFooH
 
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wo bleibt die editierfkt.^^: <<weil chavez mehr und ööfentlich unis eröffnet, die endlich auch ärmeren menschen ein studium ermöglicht?>>

soll bedeuten: weil chavez mehr und mehr öffentliche (staatliche) unis eröffnet, die auch ärmeren menschen ein studium ermöglichen.

<<aus audiarabien>>

das sollte saudi arabien heißen^^

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