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Kalifornien: Pitbull rettete Familie vor Flammentod und starb

Hollister im kalifornischen San Benito County hat einen neuen Helden: Bocephus, eine siebenjährige Pitbull-Hündin, die ihr Leben verlor, nachdem sie "ihre" Familie gerettet hatte.

Mit lautem Bellen und Knurren weckte Bocephus Montagmorgen gegen drei Uhr ihre Besitzerin aus dem Schlaf, die im ersten Moment an einen Einbruch glaubte. Dann nahm sie jedoch den Brandgeruch wahr und konnte sich und ihre drei Söhne aus ihrem brennenden Wohnwagen in Sicherheit bringen.

Warum die Hündin nochmals zurück in die Flammen lief, kann sich ihr Frauchen nur damit erklären, dass Bocephus sicher gehen wollte, dass auch alle Bewohner die Flammenhölle verlassen haben. Ihre Treue und ihren Mut bezahlte Bocephus mit dem Leben.


WebReporter: bopper
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Familie, Kalifornien, Flamme, Pitbull
Quelle: www.freelancenews.com

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2007 11:06 Uhr von bopper
 
+0 | -0
 
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Von Pit Bulls hört man zumindest in Deutschland oft nur im Zusammenhang mit der "Kampfhunde"-Diskussion. Dass solche Tiere auch Leben retten, geht leider unter.
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30.11.2007 11:38 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+13 | -4
 
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Es ist das Gleiche wie mit den amoklaufenden Jugendlichen, die zuviel am PC gespielt haben.

Wenn die Erziehung versagt geschehen manchmal schreckliche Dinge. Zumindest in diesem Punkt sind Kinder und Hunde (auch Pittbulls) gleich.
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30.11.2007 11:39 Uhr von Laub
 
+12 | -4
 
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Ein Hoch auf Bocephus!
Was soll ich sagen... bin gleichzeit fröhlich das der Hund die Leute gerettet hat, aber auch traurig das sie in den Flammen umgekommen ist.
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30.11.2007 11:40 Uhr von Nihilist1982
 
+11 | -38
 
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30.11.2007 11:49 Uhr von Y4ron
 
+9 | -4
 
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Kampfhund: das is mal wieder ein beweis dafür das es an der erziehung und liebe zum hund liegt ob er agressives verhalten zeigt oder nicht. potenzial ist bei solchen rassen sicherlich da aber sowas steckt auch in jedem anderen hund. ein hoch auf das tier was sein leben lies um die familie zu retten.
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30.11.2007 12:27 Uhr von Oel
 
+6 | -3
 
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@Nihilist: was für ein scheiss du schreibst....
Hauptsache was Negatives dazu geäußert.....
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30.11.2007 12:37 Uhr von kleiner erdbär
 
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omg, das is ne traurige geschichte ... armer, lieber hundi...

:o(

*träne aus augenwinkel wischt*
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30.11.2007 12:52 Uhr von Blackman1986
 
+6 | -1
 
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@Nihilist1982: Der Hund hätte könn genauso gut versuchen sich selbst in Sicherheit zu bringen. Da muss ich wieder sagen hat dieser Hund vielen Menschen etwas voraus. Viele Menschen schauen bei Gefahren einfach weg oder bleiben stehe und Gaffen, von daher ist dieser Hund zurecht ein Held.

Nihilist1982, hast du schon einem Menschen das Leben gerettet?
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30.11.2007 13:47 Uhr von thrillme
 
+4 | -1
 
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Rührende Geschichte: Pauschal kann man diese Tiere auch nicht verurteilen. Erziehung und Umgang prägen auch einen "Kampf"hund. Dazu kommt noch, daß viele dieser Tiere unter der Hand gekauft werden, von Privat an Privat und von Haus aus schon komplett verzüchtet sind. Körperliche Schäden und geistige Macken sind da vorprogrammiert. Dann noch in den Händen eines asozialen Proleten - und fertig ist die Kampfmaschine.
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30.11.2007 13:53 Uhr von cep28
 
+1 | -2
 
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Positives und Negatives: Ich finde es gut, dass auch mal etwas positives ueber sogenannte "Risiko Individuen" berichtet wird. In diesem Fall handelt es sich zwar um einen Kampfhund der ueberzuechteten sorte aber definitiv um ein individum auf Grund seines verhaltens.
Ist es doch so, dass bei diesen Kampfhunde Rassen gewisse verhaltensstoerungen entweder erst im hohen Hundegreisenalter auftreten oder vom Herrchen vorgemacht werden.
Davon ab finde ich ohnehin, dass es viel zuwenig positive Nachrichten im allgemeinen gibt oder wenn es welche gibt, dann sind diese meisst sehr viel schneller vergessen als gleichwertige und zeitgleiche negative meldungen.
Der Mensch scheint seinen Fatalismus zu lieben.

Auch den vorherigen Kommentar von "Kepas_Beleglorn" finde ich vollkommen auf den Punkt gebracht moechte aber noch hinzufuehgen, dass meisst dann eine Alibi Ursache gesucht wird, wenn der Mensch unfaehig oder zu ueberheblich ist sein eigenes Versagen einzugestehen.

gruesse CEP
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30.11.2007 13:57 Uhr von FranknFurther
 
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@kepas: streich das die zuviel am pc gespielt haben weg dann sind wunderschöne und richtige sätze,
die in unserer uninformierten,hetzpolitik fehlen
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30.11.2007 14:22 Uhr von mfsinnlos
 
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Es gibt keine "Kampfhunde" ... nur mal so bemerkt. DerAusdruck wird zwar viel verwendet ist aber trotzdem falsch.
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30.11.2007 14:34 Uhr von Maildieb
 
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Pitbulls sind doch angeblich Kampfhunde und dann sowas?
Meines erachtens sind die meisten Kampfhunde eh Kuscheltiere,nur die Menschen machen ihn zur Kampfmaschine!Also beide Daumen hoch für diesen Pitbull,schade das er verstorben ist!
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30.11.2007 14:42 Uhr von Nihilist1982
 
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@Blackman1986: Zuviel Lessie geschaut wa?

Der Hund hat niemanden bewusst das Leben gerettet, es brennt, der Hund riecht das sofort und bellt halt als Signal für seine Herde. (Dazu gehört die Familie). Jetzt irgendwas zu spinnen er hätte sich auch nur selbst retten können ist einfach nur dumm. (Abgesehen davon das Hunde selten Hausttürschlüssel haben) Ein Hund ist ein Tier, kein Mensch der lange abschätzt was nun zu tun ist.

Normale Reaktion also, warum dies nun als Heldentat glorifiziert wird...keine Ahnung.

Passt halt zu der blinden Hundelieberei.

Warum ist er denn wieder ins Haus gerannt?

Entweder er wollte wirklich nochmal nachschauen ob wirklich alle draußen sind (Das unterstützt eure Lessie-Geilheit), oder er war einfach nur bisschen blöde! ;o)
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30.11.2007 15:20 Uhr von szl
 
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Hunde sind HERDEN-Tiere? o_o
Rudeltiere ok, aber selbst das stimmt ja nicht.
hauptsache was gelabert
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30.11.2007 17:53 Uhr von Blackman1986
 
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@ Nihilist: Der Hund hat niemanden bewusst das Leben gerettet, es brennt, der Hund riecht das sofort und bellt halt als Signal für seine Herde. (Dazu gehört die Familie). ----> das ist voll der Wiederspruch. Er hat niemanden bewusst gerettet aber gebellt um seine "Herde" zu warnen. Also doch bewusst "gerettet". Warum besorgen sich dann so viele Leute einen Feuermelder wenn der Hund genauso gut ist? Genauso ist es doch beim Menschen eigentlich auch. Also gibt es bei Menschen keine Helden, es ist ein natürliches Verhalten! Okay...
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30.11.2007 18:02 Uhr von Tompunet
 
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Nihilist: du hast keine Ahnung von Hunden, aber gar keine. Befass dich mal damit. Es haben schon mehrere Hunde für ihre Besitzer das Leben gelassen, weil ein loialer hund durchaus für sein Rudel stirbt. Schau dir die Rauffereien an - ein Hund steht unter der Deckung seines Besitzers (sollte er zumindest) aber der wird beschützt - wenn es sein soll bis zum bitteren Ende. Viele Rauffereien würden gar nicht stattfinden, weil der wissend Unterlegene nur flüchten bräuchte - nein - er macht Rudelverteidigung. Auf den Beschützerinstinkt ist auch jeder Wachhund aufgebaut. Das Rudel / die Meute is heilig.
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30.11.2007 22:03 Uhr von mfsinnlos
 
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Als ich klein war hatten wir einen Mastiff. Leider mittlerweile auch ein "Listenhund"... allerdings nicht wegen seiner Gefährlichkeit sondern wegen seiner Masse (die natürlich auch gefährlich werden kann).
Wäre es ein Schäferhund(mit die schlimmste Rasse) gewesen, wäre die Welt für einige hier wohl ein Stück guter;-)

Hier in Deutschland ist massiger Hund=Kampfhund. Tja... und das sind halt fast alle die, die zu den Molosserartigen zählen. Da ist ein vermeintlich "harmloser Dackel" ja noch ungefährlicher meint man ;-)

Gruß Rainer
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01.12.2007 01:18 Uhr von Borgir
 
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mein gott: ein kampfhund ist ein hund, der scharf gemacht wurde und keine hemmschwelle mehr besitzt. der hier war ein normaler hund, der eben zu einer rasse gehört, die aufgrund der großen kraft zu kampfhunden gemacht wird....eine solche treue und selbstlosigkeit findet man leider bei menschen kaum ncoh
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09.12.2007 06:44 Uhr von -Galahad-
 
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Tiere sind halt doch die besseren Menschen.

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