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Gegen die Abhängigkeit - Experten fordern harte Regeln für Online-Spiele

Experten fordern aufgrund der zunehmenden Online-Spiel-Abhängigkeit von Jugendlichen die Einführung von strengen Regeln. Damit sollen Eltern und Kinder informiert werden und die Abhängigkeit soll eingegrenzt werden.

Die Experten aus Frankreich haben ein Grundsatzpapier veröffentlicht, in dem Maßnahmen wie ein Zeitlimit genannt werden. Außerdem sollten bei den Spielecharakteren Ermüdungserscheinungen auftreten, wenn zu lange gespielt wird. Auch solle die Gestaltung der Spiele verändert werden.

Des Weiteren machten die Experten auf rechtliche Grauzonen aufmerksam. So ist zum Beispiel nicht geklärt, wem der Charakter des Spielers gehört - dem Anbieter des Spiels oder dem Spieler selbst. Genauso ist offen, ob Einnahmen aus verkauften Spielcharakteren versteuert werden müssen oder nicht.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Online, Spiel, Experte, Regel, Abhängigkeit, Online-Spiel
Quelle: www.wcg-europe.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2007 16:46 Uhr von Nbkzero
 
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gute Idee: mit der Ermüdung von Chars das würde so manche WoW Spieler wieder wach rütteln
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29.11.2007 16:46 Uhr von Isamu_Dyson
 
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blödsinn: frankreich...na doll. welche tollen onlinespiele kommen aus frankreich? und was ist, wenn der jenige amerikanische oder andere server nutzt?

mal wieder zeit und geld verschwendet für eine sinnlose sache.
und falls es noch niemand aufgefallen ist...in fast jeder EULA steht das der char eigentum des spieleherstellers ist.

der verkauf von chars über z.b. ebay war schon immer illegal.
genauso der kauf von ingame währungen über andere anbieter.

es ist definitiv nicht möglich dieses zu knotrollieren, zumal es die meisten spieleanbieter auch nur halbherzig verfolgen, machen sie doch auch einen großen gewinn an allen bots die accounts besitzen. bin mir sicher es gibt mehr bots bei spielen, als reale spieler.

klar ist die abhängigkeit gefährlich...aber bei jedem stellt sich mit der zeit ein gewöhnungsefekt ein und ein spiel wird langweilig.

es gibt bereits relaxte server bei wenigen anbietern, die unbegrenztes spielen unmöglich machen. leider wäre es aufgabe von den entwicklern casual play zu belohnen und nicht die 24/7 spieler. aber dafür interessiert sich niemand solange der rubel rollt.

geld macht nie halt vor persönlichen schicksalen, das ist nicht nur bein online spielen so.

es ist auch immer wieder toll, wie sogenannte experten pläne entwerfen, ohne wirklich selber ahnung von etwas zu haben, oder wie dieses international überhaupt umgesetzt werden kann.

bin mir sicher das dieser vorschlag die spieleentwickler in england oder asien null interessiert.
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29.11.2007 17:17 Uhr von HolgerM
 
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Das mit dem Charakter ist sehr interessant. Hoffentlich entscheidet irgend ein Gericht, dass der Charakter eigentum des Spielers ist und nicht des Unternehments.

Das würde den Spieler sehr zugute kommen.
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29.11.2007 17:56 Uhr von Webmamsel
 
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mein pixelpüppchen soll müde werden? also nun ist aber mal gut.

ich zocke quake iii und da haben die bots gefälligst zu rennen und zu springen, schön die waffe zu wechseln und items einzusammeln und nach ein paar stunden nicht müde zu werden. wie soll ich mir das denn vorstellen, sacken die dann in sich zusammen, lassen die die waffe sinken, sammeln nix mehr ein, gröhl.
obwohl das eine sehr lustige vorstellung ist, nach dem motto, lass mal zocken, mal sehen welcher bot heute länger durchhällt.

stelle ich mir sehr erheiternd vor, vielleicht gibts dann ja auch nen schlafsaal für die bots, erstmal aus der kiste scheuchen.

wuhaha, was für ein spaß
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30.11.2007 13:07 Uhr von Isamu_Dyson
 
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sucht: sucht definiert sich sehr einfach...

etwas in regelmäßigen abständen zu betreiben oder zu konsumieren.

egal ob 5min täglich oder 6h...beide gelten als süchtig.

achja ein großteil der bevölkerung ist süchtig und abhängig...
oder wer von euch verzichtet auf den täglichen kaffee??
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30.11.2007 15:09 Uhr von aquarius565
 
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Klasse! Viele Kids hängen in ihrer Freizeit vor dem Computer rum, und spielen affige Videospiele wie M. O . t. U..
Lernen kann man dabei kaum was, denn die Mitspieler sind virtuell, also nicht vorhanden.
Die Jugendlichen lernen Teamfähigkeit eher durch so altmodische Spiele wie Fussball auf dem Sportplatz.
Tscha, ich bin für harte Regeln.
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30.11.2007 16:56 Uhr von Enny
 
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Experten: Jaja, Experten mal wieder.
Es liegt in erster Linie an den Eltern die das Verhalten ihres Kindes etwas überwachen sollten. Und dazu gehört nicht nur das Internet. Das ist allgemein so.
Was diese selbsternannten Experten von sich geben ist wiedermal großer Blödsinn.

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