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Ryanair schloss Passagierin wegen eines Plüschtiers vom Flug aus

Weil eine Passagierin es nicht einsah, dass sie mit ihrem riesigen Plüschtier den Notausgang im Flugzeug versperrte, wurde die Frau vom Flug der Airline Ryanair ausgeschlossen.

Der Flug sollte von Rom nach Mailand stattfinden. Da jedoch eine Passagierin sich weigerte, ihr über ein Meter langes Plüschkrokodil ordnungsgemäß zu verstauen und statt dessen damit den Notausgang blockierte, konnte das Flugzeug nicht starten.

Erst als die Passagierin mitsamt ihres Krokodils der Maschine verwiesen wurde, hob das Flugzeug mit Verspätung ab.


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WebReporter: venomous writer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Flug, Passagier, Ryanair, Plüschtier
Quelle: www.spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2007 15:32 Uhr von toffen
 
+30 | -0
 
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richtig so! sowas kann man ja wohl schlecht noch als handgepäck deklarieren... ergo hat die gute frau halt pech gehabt..
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29.11.2007 15:36 Uhr von Bi-Ba-Butzemann
 
+9 | -5
 
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welches Kroko fliegt schon gerne im Gepäck mit??
Und wer hat nicht Mitleid mit einem Plüschtier vor dem ersten Flug

Kann gefährlich werden!!!!
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29.11.2007 16:11 Uhr von bigtwin
 
+6 | -6
 
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ordentlich: verschnürt und zusammengepreßt hätte das Paket bestimmt nicht mehr als 10x10cm eingenommen...
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29.11.2007 16:11 Uhr von chazy chaz
 
+6 | -0
 
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ich: würd gern wissen wie alt die Passagierin war, steht aber auch in der Quelle nicht ...
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29.11.2007 16:22 Uhr von kingmax
 
+6 | -0
 
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@Bi-Ba-Butzemann: die dinger werden doch hauptsächlich in china produziert, also china nach italien hatte es schon einen ersten flug :) ich spassvogel, du auch, gelle ?

finde es aber absolut recht das ryanair die passagierin nicht mitgenommen hat. die muss sich ja wohl sau doof angestellt haben.
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29.11.2007 16:40 Uhr von Patrick87
 
+1 | -33
 
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29.11.2007 17:30 Uhr von bigpapa
 
+9 | -1
 
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Es blockierte den Notausgang. Ich hab keine Lust mich erst durch ein Plüschtier zu kämpfen wenn ein Flugzeug in Flammen steht und 200 Passagiere hintermir drücken.

Soll sie das Vieh halt als Gepäckstück aufgeben oder nach Hause laufen.

Ein Hoch auf Rainair. !!

HOCH <-

Gruß

BIGPAPA
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29.11.2007 18:12 Uhr von Metalian
 
+2 | -1
 
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Kann mich schlecht entscheiden, wem ich jetzt zustimmen soll!
Einerseits ist es verständlich,dass die da nichts vorm Notausgang liegen haben wollen!
Anderseits,ein Plüschtier?
Bin der Meinung,dass es im Notfall wohl kein allzu grosses Problem wäre,das Ding da wegzukicken! Man müsste es ja nicht
unbedingt in den Gang treten! Notausgang auf,Plüschtier raustreten!
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29.11.2007 18:42 Uhr von digitainer
 
+0 | -1
 
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Super RAYANAIR, richtig so. Bei Airberlin sind ständig die Gänge mit Hunden und Katzen verstopft, die mitgenommen werden. Bin kürzlich von Malaga nach D geflogen und habe mich darüber sehr gewundert.
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29.11.2007 19:58 Uhr von Stasipferdchen
 
+1 | -1
 
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@kingmax weil chinesische Billigware grundsätzlich per Flugzeug hierherkommt, da der Zeitfaktor enorm ist und der Markt geradezu nach neuen Plüschkrokodilen schreit? Das Kroko kam wohl eher, wie es für Wassertiere und chinesische Billigprodukte üblich ist, über den Seeweg hierher xD.
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29.11.2007 22:22 Uhr von roteGraefin
 
+0 | -1
 
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da sieht man mal wieder: Das Leben ist ein Spiel mit vielen Spielverderbern. Lol
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30.11.2007 11:46 Uhr von Duncan76
 
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mal als Beispiel war gestern bei Gaby Köster. Die Securities haben sämtliche Mäntel und Jacken im Saal verboten! Jeder musste seine Jacke an der Garderobe abgeben. Warum? Weil vor einiger Zeit ein Brand an einem anderen Veranstaltungsort die Menschen in Panik versetzt hat, ein Gast ist ums Leben gekommen, weil er über eine Jacke stolperte. Er wurde quasi zu Tode getrampelt, da ihm keiner aufgeholfen hat!

Ich verstehe Ryan Air absolut! Notausgänge haben nunmal freizubleiben...und wenn eine Jacke schon jemanden zu Fall bringt, dann erst recht ein 1 meter großes LÄNGLICHES Plüschviech! mich wunderts das das Ding überhaupt als Handgepäck durchgelassen wurde und somit in den Passagierbereich gekommen ist!
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30.11.2007 13:23 Uhr von EmperorsArm
 
+1 | -0
 
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Flugbestimmungen: Selbst wenn Ryanair das gewollt hätte - sie hätten nicht starten dürfen. Die Flugbestimmungen sind da eindeutig. Nebenbei ist es strengstens verboten jetwede Art von Notausgang zu versperren, sei es im Flugzeug oder außerhalb. Ein Notausgang muss nun einmal frei zugänglich sein - wenn der erste dann über ein Plüschtier stolpert, ist das Unglück da.
Also: Völlig richtige Entscheidung und wenn sie nicht horrende Strafen zahlen wollten, blieb Ryanair auch nichts anderes übrig.
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30.11.2007 19:20 Uhr von Shaft13
 
+0 | -0
 
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Richtig so! Notausgänge haben frei zu bleiben. Schluss aus.

Da gibt es absolut nichts zu diskutieren.

Und wenn die Trulla so doof ist und auf sowas besteht, dann hat sie gefälligst auszusteigen.

Aber wer weiss was das für eine Zicke war,wenn sie drauf besteht den Notausgang zu blockieren.

Müsste ja über 18 gewesen sein,weil ansonsten wohl ein Elternteil mitgeflogen wäre und wohl schon dafür gesorgt hätte, das die "kleine" Ruhe gibt.

Raynair war völlig im Recht.

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