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Klage von Eva Hermann gegen NDR: Gütetermin abgesagt

Nachdem der Norddeutsche Rundfunk das Arbeitsverhältnis mit Eva Hermann nach ihren umstrittenen Äußerungen beendet hatte, kündigte die Moderatorin Rechtsmittel gegen ihre Entlassung an. Doch nun machte sie vorläufig einen Rückzieher.

Wie das Arbeitsgericht Hamburg mitteilte, wurde ein für diesen Donnerstag angesetzter Güteverhandlungstermin abgesagt. Der NDR war überrascht und erklärte, dass die Absage auf Initiative von Eva Hermann geschah.

Das Gericht hat nun einen neuen Termin für Februar 2008 angesetzt. Die Beweggründe von Eva Herman zur Terminabsage wurden nicht öffentlich.


WebReporter: speednews
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, NDR
Quelle: www.dwdl.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2007 14:42 Uhr von Gountlet
 
+1 | -8
 
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auch wenn sie klagt: wird das was sie gesagt hat nicht besser.
Wer so in der Öffentlichkeit steht muß einfach wissen , daß das Konsequenzen hat.
Komische Alte irgendwie!
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29.11.2007 15:07 Uhr von Blackman1986
 
+7 | -1
 
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Toll Irgendwelche TV-Talkshows mit Volldeppen alà „wer ist der Vater meiner 10Kinder“ werden ausgestrahlt und niemand kann den Sender verklagen aber wehe man steht in der Öffentlichkeit und macht mal den Mund auf und äußert sich zu einem Thema wo es vllt. Verschiedene Ansichten gibt! Sie war in einer „Talkshow“ eingeladen, dort soll man doch eigentlich seine Meinung äußern oder?
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29.11.2007 15:14 Uhr von Gountlet
 
+0 | -7
 
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zum Vorredner: ein Stück weit sehe ich das auch so wie du!
trotzdem kann man das nicht bringen, was sie sich geleistet hat.Nicht im Fernsehen.Da war sie einfach schlecht beraten.
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29.11.2007 16:25 Uhr von intuitiv7
 
+4 | -1
 
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Eva Herman hate recht zu Klagen - die Kündigung war nicht richtig, es ist wirklich so das man in Deutschland alles Sagen darf nur eben nicht alles!!!
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29.11.2007 23:02 Uhr von jsbach
 
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Auch im öffentlichen: Fernsehen schlagen da die Wellen hoch. Erst der Eklat mit Hermann und dann die Sache mit Bublath vs. Nina Hagen, wo er aufstand und die Runde verließ.
Aber über die ******* ...Nina Hagen will ich mich hier nicht äußern.
Die Beweggründe werden wir noch erfahren.
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30.11.2007 17:23 Uhr von backuhra
 
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Man darf hier alles sagen: Nur Eva Hermann wurde rausgeschmissen weil sie einfach totalen Bullshit gelabert hat.

Man hatte das gefühl sie glaubt nicht mal selber das, was sie das sagt.

Also dagegen war Nina Hagens Auftritt seriöser und hatte mehr Grips als das was Hermann von sich abgegeben hat,

PFUI.

Wie gut das ich nich Vollblut Deutsche bin^^
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04.12.2007 17:24 Uhr von tertius
 
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Auch polnische Politikerin macht Hitler Kompliment: Noch eindrucksvoller als Eva Hermann, , brachte die angesehene polnische liberale Politikerin Julia Pitera im polnischen Fernsehen einen Vergleich mit der eigenen Regierung und Adolf Hitler: "Hitler war ein glänzender Redner, begeisterte die Mengen und engagierte sich überaus für den sozialen Wohnungsbau, dagegen ist es bei uns nur bei der Redekunst geblieben." Für diese Worte hat weder das polnische Fernsehen Frau Pitera rausgeworfen noch ihre Partei. Die Diskussionsfrage in den polnischen Medien ist derweil ob die Politikerin Pitera sich überhaupt zu entschuldigen habe, "denn sie sagte ja eigentlich nichts Unwahres"."Ob es Hitler war, Idi Amin, Herodes, oder Julius Cäsar, spielt dabei überhaupt keine Rolle, weil hiermit in keinster Weise irgendwelche Greueltaten heroisiert werden sollten", so die überwiegende Meinung der Kommentatoren in den Medien und diversen Internetforen. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass die ganze "Pitera" Angelegenheit ausgeht wie das "Hornberger Schiessen", da man der Aussage Piteras nichts anderes entgegenzusetzen habe, als eben ausgerechnet Hitler für einen sozialpolitischen Vergleich genutzt zu haben und dies ist in Polen weder anrüchig noch strafbar.Generalsekretär Czartoryski: "Für das Loben Hitlers im heutigen Europa, verliert man z.B in Deutschland die Stellung, man fliegt aus der Arbeit raus" - und bezieht sich damit auf das Schicksal der Eva Herman. Vieles, was in dieser Zeit hochgehalten wurde, wurde danach abgeschafft." - und deshalb vom deutschen öffentlich rechtlichen Fernsehen gefeuert wurde. Czartoryski spricht von Europa, meint aber Deutschland und gibt damit einen Hinweis darauf dass man selbst in der ehemaligen Geburtsstätte der Nazis hart mit allen umgehe, welche es sich erlauben etwas Positives bei den Nazis zu entdecken. In Südamerika, Buenos Aires, Montevideo oder Santiago de Chile sitzen heute noch steinalte ehemalige Nazis mit ebensoalten jüdischen Überlebenden des Holocaustes a einem Tisch und spielen Skat. Sie streiten sich natürlich manchmal auch und dabei werden nicht nur Vergleiche gezogen. Doch am Ende klopfen sie sich alle auf die Schulter, denn sie haben alle diesen grausamen Hitler überlebt. In den USA sind es vor Allem die Military Freunde, welche die militärischen Erfolge und Strategien Hitlers preisen. Im Umgang mit den sog. Neonazis und auch dem normalen Bürger der es sich erlaubt etwas Negatives über einen jüdischen Nachbarn zu sagen, oder gar die deutsche Familienpolitik als unzureichend bezeichnet, da es ja sogar ein Hitler besser gemacht hatte, reagieren deutsche Politiker, öffentlich rechtliche Arbeitgeber und Justiz geradezu hysterisch. Diese Hysterie ist tatsächlich ab Anfang der 70er Jahre gewachsen und ein Ende des Wachstums ist noch nicht abzusehen. Die Angst in Berlin vor einem Anruf des Zentralrates der Juden ist der deutschen hohen Politik ins Fleisch gewachsen. Vor 30 Jahren hat man sich in Deutschland noch garnicht darüber aufgeregt.. Ein nicht unerheblicher Teil Deutschlands wird von Ausländern und deren Nachfahren bevölkert und wenn sich bei 80 Millionen Menschen mal ein Schwarzafrikaner und ein Sachse prügeln, muss doch nicht gleich die GSG9, das öffentlich rechtliche Fernsehen und der Generalbundesanwalt in Leipzig auftauchen. Leipzig hat auch eine gute Polizei und Staatsanwaltschaft welche genau wissen wie man derartige Delikte händelt.Einen Vergleich Eva Hermans mit der polnischen Politikerin Julia Piteras kann man nicht unbedingt ziehen. Allerdings kann man durchaus einen Vergleich mit der polnischen Familienpolitik, der Familie und der Rollen von Mann und Frau im Lande der Kaczynskis und der Aussagen Eva Hermans in ihrem Buch zur deutschen Familie anstellen. Gerade das was Frau Herman über die Rolle von Mann und Frau und der Rolle der Familie in Deutschland sagte, beschrieb und verglich und bemängelte, könnte man in Polen kaum bemängeln. Hier wird niemand schnell mal ins Altersheim abgeschoben, hier hält die Familie das ganze Leben zusammen, hier ist die Frau noch Frau und der Mann noch Mann und jeder innerhalb der Familie hat hohe Achtung vor seinen Nächsten. Hier klagt keine Frau über Orgasmusprobleme weil sie beim Geschlechtsakt gedanklich ihren windelwaschenden Mann vor Augen hat. Polen ist in den alten Familientraditionen der Rolle der Natur immer treu geblieben und aus der Sicht des deutschen Mannes und auch vielen Frauen ein Vorzeigeland für Familienidylle. In Gedanken geben sicherlich auch die meisten Deutschen der Buchautorin Eva Herman Recht bezüglich der Rollen von Frau und Mann im Lande, aber wer will das in dieser frauendominierten Republik schon öffentlich zugeben.Es wäre schön wenn Eva Herman ihr Buch auch ins Polnische übersetzen ließe. Das Buch könnte sicherlich ein Verkaufsschlager in Polen werden.
http://polskaweb.eu/...
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04.12.2007 18:14 Uhr von backuhra
 
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Die polen haben ja auch nix in der Birne: Soetwas zu sagen zeugt von hirnlosigkeit^^

Solche Leute haben in der Poilitik nix zu suchen

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