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Raubkopier-Fahnder treiben kleine Unternehmen fast in den Ruin

Die Firma Business Software Alliance arbeitet für viele bekannte Softwareschmieden wie zum Beispiel Microsoft, IBM, Adobe Systems, oder auch Apple. BSA entlarvt Raubkopierer, die unerlaubt Software ohne Lizenz verwenden. Die Raubkopier-Jäger gehen vor allem gegen kleine Unternehmen vor.

Die Business Software Alliance sagt, dass vor allem kleine Firmen Raubkopien verwenden. Die Lizenzbestimmungen wären aber für kleine Unternehmen zu kompliziert, sagen Kritiker. Ernie Ball ist Hersteller von Musikinstrumenten, er musste der BSA 90.000 Dollar bezahlen.

Ernie Ball und andere Firmen in der Region bekamen später von Microsoft Werbung ins Haus geschickt. Dort wurde für Lizenzen geworben und gewarnt, dass es einem ohne Lizenz so gehen könnte wie Ernie Ball. Der Kleinunternehmer kündigte darauf Microsoft und arbeitet jetzt mit Open-Source-Software.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Unternehmen, Raubkopie, Fahnder, Ruin
Quelle: www.welt.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2007 13:06 Uhr von MiefWolke
 
+27 | -6
 
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Wiso nicht gleich Open Source Software.

Inzwischen gibt es so viele Alternativen, das man es nicht mehr Riskieren muss von den Geldeintreibern der grossen gefasst zu werden.
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29.11.2007 13:21 Uhr von madasa
 
+17 | -12
 
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Der Artikel verzerrt die Sachlage: Der Artikel spricht der BSA die Böse-Buben-Rolle zu, dabei ist das gar nicht der Fall. Wenn Unternehmen Software illegal verwenden, hat das einen ganz anderen Charakter als wenn der 15-Jährige Franz-Josef seine kopierte Windows-Version hat.

Insofern habe ich auch keine Verständnis für diese kleinen Unternehmen. Die würden sich genau so darüber beschweren, wenn andere ihre Produklte illegal verwenden würden. Und wie mein Vorredner schon sagte, gibt es ja genügend kostenlose oder kostengünstigere Alternativen.
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29.11.2007 13:40 Uhr von Username
 
+6 | -3
 
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Wo ist das Problem? Seh ich ähnlich. Niemand wird gezwungen die etablierte Software zu verwenden. Es gibt für alles eine Open-Source Alternative, außerdem sind die Preise für Unternehmen ja steuerlich absetzbar, falls doch mal kommerzielle Software eingesetzt werden soll.
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29.11.2007 14:05 Uhr von Spawn18
 
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Teilweise auch falsche beratung. z.Z. Wird bei uns z.B. noch Office 2003 Eingesetzt auf den Notebooks, billiger ist aber ein 2007 zu kaufen. Wenn man jetzt aber bei den Resellern fragt ob man 2007 kaufen kann aber nur 2003 installiert bekomt man 3 Antworten.

1.) Nein
2.) Ja und man kann später 2007 installieren
3.) Ja aber man darf dann nie mehr 2003 installieren.

Vor einem halben Jahr war es noch so, das ein Office 2003 mit update auf 2007 billiger war als ein reines 2007.

Kann mir Vorstellen das ne kleine Firma, die keine IT-Abteilung hat da nicht ganz durchsteigt und vielleicht auch unbeabsichtigt illegale Installationen verwendet.
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29.11.2007 14:20 Uhr von premois
 
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@madasa: In der Quelle steht: "In Gaertners Fall war es so, dass einige Mitarbeiter bestimmte Dateien nicht öffnen konnten und auf eigene Faust nach Lösungen gesucht hatten."

Davon auszugehen, dass in dieser Firma die raubkopierten Datenträger in Massen nur so auf den Schreibtischen verteilt waren und die BSA als Hüter der Rechts hinzustellen ist wohl eine absolute Fehleinschätzung. In Unternehmen kauft man sich nicht einfach eine Lizenz pro PC und ist damit sicher.
Es gibt Client-, Server-, Dienst-, Netzwerklizenzen und viele mehr. Man kann dann auch Produkte verschiedener Hersteller mischen, wodurch dann manche Lizenzbedingungen nicht vollständig gelten usw. Was wenn ein Unternehmen einen Novell Server verwendet, die DNS-Dienste aber auf einen DNS-Server von MS ausgelagert, wovon dieser nur die FL-Zone verwaltet. Nehmen wir weiter an, dass Unternehmen habe Novell Client Verbindungs-Lizenzen. Wenn dann der Datenaustausch von 20 Clients noch über einen Linux SMB-Server umgeleitet auf ein Windows mit der Lizenz für 10 SMB Zugriffe erfolgt, dieser PC jedoch zwei CPUs hat und nicht die FL-Zone des ersten MS DNS-Servers verwendet , auf dem weitere 3 Dienste laufen, wovon leider nur 2 Lizenziert wurden, weil man davon ausgegangen ist, das man durch die FL-Zone nur diese benötigt. Das war nur ein kleines Beispiel. Und dann kommt sowas wie die BSA daher und meint, hier wurde dieser und jener Linzenzverstoß begangen, und alle gucken dumm aus der Wäsche, weil einfach keiner mehr nen Plan hatte.
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29.11.2007 14:23 Uhr von Mages
 
+3 | -1
 
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@madasa: man ist schneller dran, als so manch einer denkt.
es muss nicht sein, dass man illegale kopien einsetzt.
es reicht, wenn man einen server hat, der nicht genügend clients unterstützt. auch wird mal hier und da ein drucker oder ein scanner als extra client betrachtet.
auch gibt es hier und da, kleine firmen, die kaufen sich ahnungslos im aldi einen pc mit xp-home o.ä. und damit haben sie dann auch recht schnell ärger an der backe.
einige sever zeigen auch nicht an, wieviele lizensen noch frei sind. da kann man schnell den überblick verlieren. und kleine firmen können nicht unbedingt einen vollzeitadmin stellen.
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29.11.2007 14:27 Uhr von Mages
 
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@premois: hätt ich gewusst, dass du das so schön erklärst, hätt ich mir meinen kommentar sparen können ;-)
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29.11.2007 14:31 Uhr von D-M
 
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Sehe ich nicht ganz so: In der heutigen Zeit ist ist ein PC-Sytem mit "vernünftiger" Software das A&O.
Gerade für kleine Firmen oder Existenzgründer ist die Anschaffung ein riesen Problem.

Betriebssystem, Warenwirtschaftsprogramm, Kommunikationssoftware, Onlineshop, dazugehörige Digitalsoftware wie Bildbearbeitung usw.

Dies kostet "einiges", zuzüglich den Updates, die man nun einmal braucht und die meist noch einmal 50-60% des Kaufpreises Jahr für Jahr ausmachen.

Steuerlich Absetzen: Klar, wenn der Laden brummt, kein Problem.

Gerade in Ländern wie China, wo das Wirtschaftswachstum ernorm ist und jede Mege "kleiner Firmen" in Onleshops, Ebay etc. ihre Produkte an den Mann bringen.
Bei denen ist das "arbeiten mit Kopien" nicht so ein grosses Problem.

Das bedeutet nicht, das ich Raubkopien unterstütze!!!
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -- - - -

Jedoch arbeite ich im PC-Bereich (Einrichtung/Installtion/Vertrieb) und sehe viele Firmen "baden gehen", da sie die Kosten nicht aufbringen können.

Und wenn diese "kleineren Firmen" die Kosten für die Umrüstung und Hardware noch aufbringen können, dann halt mit Kopien arbeiten, um "überleben zu können" und 2 oder 3 Mitarbeiter ihre Arbeit behalten können, sehe ich das eben anders.
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29.11.2007 14:34 Uhr von aedi
 
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@premois: Saubere Arbeit.. genau so ist es. Einfach mühsam.
Heutzutage muss man einfach denken, dass man für alles eine Lizenz pro Client/User braucht..
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29.11.2007 14:41 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
+5 | -9
 
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sehe ich auch so: wer mit copyright-geschützer software arbeitet und damit sein geld verdient hat verdammt noch mal seinen beitrag dazu zu zahlen in dem er die software kauft, wenn er sich das nicht leisten kann, soll er zu open source greifen.

wer kopien gewerblich nutzt, gehört ins gefängniss oder ne fette geldstrafe. das ist was ganz anderes als wenn man sowas provat für ich nutzt und keinen gewinn draus schlägt
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29.11.2007 15:08 Uhr von sailing-power
 
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stimme dir voll zu. sicher werden arbeitsplätze erhalten. aber wo soll das enden? kein geld für die software? ok raubkopien. kein geld mehr für ware? soll die dann auch gestohlen werden? raubkopien ist diebstahl geistigen eigentums. obs von microsoft ist oder ein warenwirtschaftssystem vom programierer um die ecke. die gesetze sind klar. denn da sind auch arbeitsplätze!
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29.11.2007 16:31 Uhr von Spirit_of_69
 
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Open-Source!!!! Die Beste möglichkeit Microsoft zu umgehen!!!
gibt eig für alles ein vergleichbar gutes Open-Source Programm!!
Der Umstieg lohnt!!
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29.11.2007 16:39 Uhr von sailing-power
 
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open source: bei open source programmen sollte man aber auch die nutzungsbedingungen lesen. was für privat kostenlois ist muß nicht für unternehmen kostenlos sein.
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29.11.2007 16:54 Uhr von Shortone
 
+3 | -3
 
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open source: Das die open source Produkte meistens konstenlos sind stimmt schon, aber meistens ist es nicht so einfach die Dinger zu installieren. Wenn man sich dann wieder einen "Fachmann" leisten muss ist das mit der Ersparnis schon wieder dahin!!! Jetzt würde sicher wieder der Komentar kommen das man sich da halt informieren muss, aber um dem voraus zu greifen: Probiert mal in einem LinuxForum hilfe zu bekommen ...... HAHA da kann ich eher dem Finanzminister eine Steuerbefreiung ablabern als das man von der "Pinguin Comunity" als Laie hilfe bekommt.
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29.11.2007 17:33 Uhr von omegaweb
 
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habt ihr mal bei google.de nach Open Source Software gesucht? dabei stoßt ihr auf die Seite von der PC-Zeitschrift Chip. Hier wird unter Anderem für die Software eMule als Open Source Software geworben. Siehe http://www.chip.de/...

Mag sein das diese Software frei verwendet werden darf, aber zu welchem Zweck.....
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29.11.2007 18:42 Uhr von Jimyp
 
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Open Source für spezielle Programme gibts keine vernünftigen Open Source Alternativen.
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29.11.2007 19:22 Uhr von ShorTine
 
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verlesen: Ich habe den Titel erst falsch gelesen. Umgekehrt könnte man nämlich auch sagen: "´Raubkopien´ treiben kleine IT-Firmen in den Ruin"
Das träfe auf die ganze Welt zu, denn überall leiden kleinere Softwareentwicklungsfirmen darunter.

Der Artikel bezieht sich ausschließlich auf die Rechtslage in den USA.
Was wäre in vergleichbaren Fällen in Dland passiert?
Hätte es auch hier Strafen in dieser Größenordnung gegeben?
Und wie könnte man die Firmen denn sonst dazu ´erziehen´, Originalsoftware einzusetzen?
Wenn ich mich recht erinnere, sollen Arbeitgeber ihre Arbeitgeber verpetzen, wenn die ´Raubkopien´ verwenden.
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29.11.2007 22:37 Uhr von httpkiller
 
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Open Source: Open Source ist nicht immer eine Lösung. Wenn man jetzt z.B. nur einen Word Ersatz zum tippen will ist man mit Open Office ganz gut bedient. Aber wenn es dann um so Sachen wie Datenbankanbindung unter Excel geht wird die Sache schnell mal teurer als die entsprechende Microsoft Lösung. Da der Support hier mehr Geld verschlingt. Ein solches System aufzusetzen ist meistens umfangreicher da es keine fertigen Lösungen gibt bzw nur wenige Systemhäuser wissen damit umzugehen.

Auch ein Mailserver ist mit Microsoft meist schneller aufgesetzt als unter Linux und daher meist sogar billiger (kommt auf die Unternehmensgröße an). Microsoft liefert da schon alles mit: SMTP,POP,Groupware..... Alles ist einheitlich konfigurierbar.

Wobei bei kleinen Firmen meistens keine so "komplizierten" Sachen nötig sind. Man muss das von Fall zu Fall entscheiden was günstiger ist. Pauschal kann man das ganz sicher nicht sagen.

Aber mein Statement zum Thema gewerblich genutze Raubkopien ist: Wenn man schon Geld mit einem Programm verdient sollte man es auch besitzen.

Wenn man das Programm z.B. nur wegen einer Vorlesung an der Hochschule/Uni braucht und die Studentenversion 400€ kostet sehe ich das allerdings anders.
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29.11.2007 23:56 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Ich hatte mal 15 Lizenzen für 10 User gekauft und was macht mein Microsoft 2000-Server?
Er frass für jeden angemeldeten User gleich 2 Lizenzen und gab nach Abmeldung keine Lizenz mehr frei.
Wenn sich 3 User angemeldet hatten, waren nach 4 Stunden alle Lizenzen verbraucht.
Microsoft sagte hierzu: Wenn sie Fragen haben, schicken sie uns ein Fax, dass sie bereit sind 1000 Dollar für den Support zu zahlen.
Nach 3 Monaten stellten wir fest, dass man uns falsche Lizenzen geliefert hatte. Microsoft zeigte keine Bereitschaft diese Lizenzen uns zukommen zu lassen.
Wir haben dann den Händler unter Druck gesetzt.

Soviel zur Ehrlichkeit in kleinen Betrieben.
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30.11.2007 00:31 Uhr von amexxx
 
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dazu: muss ich sagen richtig so, so hart wie es klingt, ich bin auch gegen die verfolgung aber wer software gewerblich einsetzt hat dafür auch zu bezahlen
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30.11.2007 00:50 Uhr von Sir_Cumalot
 
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Kauft Ernie Ball Saiten: und treibt diesen monopolisitschen kapitalistischen Microsoft-Konzern in den Ruin.
Andreerseits: Ich dachte Musiker benutzen nur Apples?
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30.11.2007 00:55 Uhr von thejack86
 
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open source ???? und der support ist kostenpflichtig oder nur durch (bessere) hobby programierer zu haben ...

MS naja ... wenn man sich auskennt ises ok ... gibt auch noch die möglichkeit einen PC (inkl software) zu leasen ... so machen das zB sämtliche kunden von T-Systems (Banken etc ..) ok die ham das nötige klein geld ... aber rechtlich gesehen is man da auf der sicheren seite ... da so der vermieter "am Arsch" ist ;) aber die wissen was sie tun (fachleute)

aber pssst ;)
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30.11.2007 01:56 Uhr von lossplasheros
 
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dann sollte man das ganze aber übersichtlicher gestalten.

weil so wie es jetzt ist, ist es einfach ein witz.

Ich kann dem Autofahrer auch 1000 Knöpfe ins Auto bauen und wenn er dann einmal einen falschen drückt ihm ne saftige Geldstrafe aufdrücken.

Irgendwie.... eben abzockers.inc wie im moment überall :-)
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30.11.2007 08:47 Uhr von Bleys
 
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richtig so! Unsere kleine Firma (28 Mitarbeiter) hatte auch Post von der BSA, allerdings hat unser Chef keinen langen Heckmeck gemacht. Nachdem im keiner im Betrieb wirklich sagen konnte ob tatsächlich alles korrekt lizensiert ist (nicht mal unser IT Service!) haben wir innerhalb von 7 Monaten komplett auf Opensource umgestellt. OS: Ubuntu

Inzwischen hab ich das auch zu Haus drauf und bin einfach nur begeistert.
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30.11.2007 09:09 Uhr von fhd
 
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Full Ack für Lizenzstrafen: Zumindestens in diesem Fall.

Rein moralisch: Wenn Markus Mustermann zu hause als Privatmensch Windows Vista als Raubkopie installiert (da er sich das Original finanziell nicht leisten kann) so habe _ich_ persönlich nichts dagegen. Auch wenn es zu recht nicht legal ist, "kopieren" (das "Raub" ist juristisch gesehen einfach eine Lüge) kann man keinesfalls mit Diebstahl gleichsetzen. Aber diese Diskussion kennt man ja.

WENN allerdings Windows Vista eingesetzt wird, um Geld zu verdienen, so finde ich es unpassend, nicht dafür zu bezahlen. Leider wird man in einigen Branchen buchstäblich gezwungen, Windows zu verwenden, aber wenn es nur um ein Office Paket und ein gescheites e-Mail Programm geht - da gibt es sehr vernünftige Alternativen.

Ich habe es BTW bei meinen Ex-Arbeitgebern andersherum kennen gelernt: die kleinen Klitschen sind unglaublich vorsichtig mit so etwas, während bei den mittelständischen Firmen jeder installiert was er möchte, und das (knappe) Lizenzbudget auch mal gerne durch eMule ergänzt wird.

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