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Die Lage in den Pariser Vorstädten hat sich beruhigt

Nachdem sich Randalierer während der letzten drei Nächte in den Pariser Vorstädten Straßenkämpfe mit der Polizei geliefert hatten, ist nun wieder etwas Ruhe eingekehrt.

Grund für die Unruhen war der Zusammenstoß eines Polizeiautos mit einem Mini-Motorrad, bei dem zwei Jugendliche starben.

Bei den Krawallen wurden mittlerweile ca. 100 Polizeibeamte verletzt. Dies war die erste Nacht ohne Angriffe auf Ordnungskräfte.


WebReporter: BlueNight79
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Paris, Pariser
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2007 12:06 Uhr von Borgir
 
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vielleicht: etwas zu heftig was da in frankreich abgeht, aber die leute versuchen wenigstens, sich zu wehren.....armut, kriminalität, ausländerfeindlichkeit und nicht gehaltene wahlversprechen sind ja normalerweise die ursachen für die krawalle, nicht ein verkehrsunfall bei dem die schuldfrage nicht geklärt ist.
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29.11.2007 12:21 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Frankreich ist überall: Medien und Politik zeigen sich geschockt, für viele Menschen avanciert Frankreich zum Symbol der Gewalt gegen den Staat. Doch die schweren Ausschreitungen in Paris waren vorauszusehen - und sind die Folge der andauernden sozialen Spaltung im Lande. Eine provokante These, könnte man meinen, doch der Blick ins Detail offenbart: Frankreich symbolisiert womöglich den Beginn einer unruhigen Zeit - hierzulande. Tatsächlich formiert sich auch in Deutschland ein massiver, teils militanter Widerstand gegen den Staat. Die Randale in Rostock während des G8-Gipfels von Heiligendamm im Sommer 2007 waren womöglich der Anfang, des französische Desaster von jetzt könnte die Verlierer des Aufschwungs in Deutschland erneut motivieren, ihren Unmut zu äußern. Dass es so kommen würde ahnten viele.


Vor allem Staatsschutz und Verfassungsschutz berichten seit Jahren über die Aktionen der militanten Szene - die Medien berichteten bislang lieber über Aufschwung, Reformen und die Notwendigkeit weiterer Einsparungen. Auch die unglaublichen Formen der Gewalt waren vorauszusehen.

Über "Knochenbrüche" diskutierte die extrem-militante Szene schon vor Jahren als potenzielles Mittel eines neuen Klassenkampfes, die Rechtsextremen stehen im Gewaltpotenzial nicht nach. Dabei war der G8-Gipfel im nur die Spitze des Eisberges - der Ärger der Deutschen über soziale Ungerechtigkeiten sitzt tief und führt zu einer Zunahme des Extremismus. Eine unliebsame Tatsache, die kaum ein Politiker wahrhaben will.

Kriminell sind Gewaltexzesse á la Paris und Rostock allemal - die Jugendlichen in Frankreich oder hierzulande pauschal zu kriminalisieren, ohne über die Hintergründe nachzudenken, wäre indes weitaus gefährlicher. Denn spätestens seit Anfang der Woche muss man befürchten: Frankreich ist überall.

Vlad Georgescu kommentierte

Über die Hintergründe der brisanten Entwicklung berichtet das Buch "Brennpunkt Deutschland - Warum unser Land vor einer Zeit der Revolten steht" (Gustav Lübbe Verlag), das die Bestsellerautoren Marita Vollborn und Vlad Georgescu schrieben - und in dem sie Ausschreitungen á la Paris und Rostock vorhersagten.

Quelle http://www.lifegen.de/...

Anmerkung des AA
Das ist fast Spam

P.S. Viel über das Buch gibts übrigens auf der Deutschland-Wette http://www.deutschland-wette.ch.vu (wenn man runterscrollt unübersehbar - auch rosabrillenträger, ja sogar Blinde können das garnicht übersehen.)
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29.11.2007 13:01 Uhr von Isamu_Dyson
 
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freiheit: wenigstens macht frankreich was...zwar nicht der richtige weg, aber dort steht man auf wenn einem was nicht passt.

hier passiert ja nichts, deswegen kann man uns knechten bis zum geht nicht mehr. wenns dann knallt kommen alle wieder...das war aber nicht abzusehen, oder anders: ich habs ja schon immer gesagt.

keine hanung warum unsere politiker alle probleme meiden und auf blind machen...wohl weil die wahl nicht mehr weit ist. da fasst an unliebsame dinge lieber nicht an und redet alles schön.

auch immer wieder lustig diese statistiken...: alle menschen sehen in deutschland positiv in die zukunft.

wen bitte haben die befragt? lobbyisten oder partei mitglieder?
in meinem umfeld kenne ich niemand der so denkt. viele sehen es reinweg negativ...oder haben zumindest kein interesse an politik...aber wen wunderts.

egal wen man wählt...ändern wird sich dadurch nie was.
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29.11.2007 17:41 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Vielleicht solltest Du mal dein Umfeld wechseln, Isamu Dyson.

Ne trauriger ernst beiseite.

Politiker verkehren mit ganz anderen Leuten und an anderen Orten, leider.

Würd ich ja auch tun.

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