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Deutsche Jugendliche kiffen weniger

Nach Angaben von Sabine Bätzing, der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, haben 2007 etwa 13 Prozent der Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren schon einmal Haschisch oder Marihuana probiert. Vor drei Jahren waren es noch neun Prozent mehr gewesen.

Die SPD-Politikerin glaubt, dass in erster Linie Präventionsprogramme die Jugendlichen davon abhält, Cannabis zu probieren.

Insgesamt würden 0,5 Prozent der Deutschen täglich kiffen. 600.000 Bundesbürger würden einen "problematischen Konsum" aufweisen, 225.000 seien abhängig von der Droge, so Bätzing.


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WebReporter: DonDan
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutsch, Jugend, Jugendliche
Quelle: www.netzeitung.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2007 09:45 Uhr von loolja
 
+9 | -2
 
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nun ja schön wäre es schon, denn in dem alter ist man noch mitten im wachstum und da geht so einiges im körper kaputt. gerade im kopf, die meisten verblöden einfach wenn sie in so jungen jahren regelmäßig marihuana konsumieren.
dennoch kann ich mir das kaum vorstellen, dass es immer weniger wird. wenn ich mir so die jungs und mädels in dem alter angucke hab ich eher das gefühl, dass es immer mehr werden...
man steht an der bushaltestelle und neben dir n 12 jähriger mit ner kippe in der hand. der junge fühlt sich toll und so fängst dann an...die schrecken dann auch nicht vor alkohol oder haschisch zurück, um bei anderen gut anzukommen...

traurig aber wahr...
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29.11.2007 09:54 Uhr von werwolf0815
 
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ich glaub: da hat sabine Sabine Bätzing aber wahnvorstellungen.
ich bin selbst noch ziemlich jung halte aber von drogen aller art ziemlich wenig.

aber ich bekomme so einiges mit und stelle mal die behauptung auf da mindestens 30% der jugendlichen da zeug schonmal probiert haben. aber das ist ja immer so in der statistik...nicht erwischt werden = nicht getan
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29.11.2007 09:55 Uhr von sluebbers
 
+4 | -8
 
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yeah: gut so, die teenies wissen gar nicht wie das zeug wirkt und hängen immer noch dem märchen nach es sei ganz harmlos.

btw, ich kiffe seit 15 jahren, weiß aber wie ich damit umzugehen habe...
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29.11.2007 10:07 Uhr von Jerry Fletcher
 
+9 | -4
 
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unwissen schlimm schlimm was man hier "teilweise" lesen muss..
ich bin jetzt 40 .. habe mit 15 angefangen zu kiffen.. und??
ich hab nen super job .. ne glückliche familie.. usw.. usw..
wie sagte ein schlauer mann mal so treffend? Die Menge macht das Gift!!

wenn die jungen bengel keine grenzen kennen und permanent komakiffen betreiben.. selbst schuld..
aber gefährlich?? naja.. die menge machts ebend..
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29.11.2007 10:15 Uhr von Lucky Strike
 
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jetzt noch rtl2, soaps und castingshows verbieten: und wir haben eine reale chance den kampf gegen die verdummung zu gewinnen.
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29.11.2007 10:20 Uhr von vorGebrauchschütteln
 
+3 | -0
 
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Dafür saufen die Jugendlichen immer mehr Alk: und probieren sich bestimmt an härteren Drogen.
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29.11.2007 10:33 Uhr von loolja
 
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ich hab auch eigene erfahrungen. bin dadurch allerdings nicht verblödet oder sonstiges, und leb ein ganz normales leben(arbeit usw.)weil ich früh genug gemerkt habe, dass ich irgendwann auf nix mehr bock hatte und habs dann gelassen.aber ich hab viele bekannte, die früh damit angefangen haben und sich dadurch mehr oder weniger ihr leben verbaut haben...
klar kommt es immer auf die menge an. aber wenn man so jung ist, können die meisten einfach nicht einschätzen wie viel genug ist. und kann dann ganz schnell abrutschen...man kann es nicht verallgemeinern, das ist klar...aber ich kann mir nicht vorstellen, dass so eine statistik der wahrheit entspricht. denn ich kenn genug leute die zu jung sind und schon ne ganze menge erfahrungen damit haben.
manche können mit umgehn und manche nicht... aber mit 14 kann man das ganze glaub ich noch nicht so richtig einschätzen.aber dennoch ist jeder verantwortlich für sich selber
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29.11.2007 10:59 Uhr von Kraftkern
 
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@jerry: genau meine meinung
das problem ist das es die jugendlichen übertreiben und gar nicht wissen was sie sich damit antun.
in den richtigen mengen kann marihuana auch positiv aufs hirn wirken, zb die kreativität fördern.
ich würde auch nicht sagen das es harmloser oder schädlicher als alkohol ist, denn beide drogen können gleichartig hoch missbraucht werden.
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29.11.2007 11:13 Uhr von bodylenzen
 
+2 | -2
 
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Gesundheit: Das ist ja makellos das du mit 15 angefangen hast zu kiffen. Bedenke aber, dass die Gesundheit sehr stark drunter leidet. Immerhin zeigen neuste Studien, (spiegel Wissen) dass erhebliche Lungenschäden etc. schon durch geringe Mengen Gras entstehen. Da freut sich nicht dein Körper und deine glückliche Familie wohl noch weniger.

Das Gras ist zudem heute viel viel stärker als zu deiner Zeit und heutzutage ist auch der Gesundheitswahn ein ganz anderer, Sportlichkeit steht ganz oben und da passt das Kiffen einfach nicht dazu. Ich gehe jetzt schwimmen Gut Sport !
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29.11.2007 11:16 Uhr von bodylenzen
 
+0 | -0
 
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antwort an Jerry Fletcher: unwissen.... 29.11.2007 10:07 Uhr
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29.11.2007 12:20 Uhr von Borgir
 
+9 | -0
 
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dafür: saufen sie mehr, und ganz ehrlich, mir wäre es lieber sie kiffen...
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29.11.2007 13:11 Uhr von Laub
 
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wenn man weiß: wie viel "gesund" ist kann man das ja machen.

man kann alles in maßen genießen.
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29.11.2007 13:25 Uhr von CroNeo
 
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Wie soll man in dem Fall "Maßen" definieren? Drastisch formuliert:
Diese Kräuter sind doch heutzutage so hochgezüchtet das man für 1g heute früher 100g bräuchte um dieselbe Wirkung zu erzielen.
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29.11.2007 15:07 Uhr von kurznach
 
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Gewaltbereite Kiffer erstürmen Rheinwiese Ich habe noch nie gesehen, dass sich bekiffte Jugendliche geprügelt haben. Aber Schlägereien unter Betrunkenen sehe ich auf jedem Jahrmarkt.
Klar, gesund ist beides nicht, aber am Alk verdient der Staat...
Na, fällt was auf?
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29.11.2007 15:08 Uhr von NaDa ^_^
 
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ja und? auch ich konsumiere regelmäßig am wochenende marihuana.
verblödet bin ich deswegen nicht, meinen schnitt von 12 punkten auf der gymnasialen oberstufe (bawü) kann ich locker halten, im moment ist die tendenz bezüglich der noten eher steigend...

ich denke, es kommt darauf an, inwieweit der konsument in der lage ist, den kosum einzuschränken und zu kontrollieren bzw. damit umzugehen.
natürlich kann cannabis psychisch labile menschen beeinflussen, keine frage, ich kenne da sogar ein paar fälle, aber für jemanden der mit beiden beinen fest im leben steht sollte das kein problem darstellen!

mfg
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29.11.2007 15:39 Uhr von Onkeld
 
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es gibt leute die: kriegen nach ner tüte einen "phantasierausch" und heimsen sich im aufsatz ne glatte 1 ein..... gibt leute bei denen das nichma nüchtern klappt......

bevor ich das erste mal betrunken war, hatte ich mehrere tüten geraucht.... war ich ca 15 jahre jung. stolz war ich im nachinein nicht darauf, die wirkung bei mir war eher negativ bei mir. kann es also aus meiner sicht nicht empfehlen, auch wenn man wissen will wie es bei nächsten mal wirkt.

mache mir lieber einen schönen abend, was gutes zu essen und 1-2 bier dazu.
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29.11.2007 19:14 Uhr von mondweib
 
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das liegt nicht an den präventionsprogrammen: sondern daran, dass tabak und zigaretten mittlerweile so teuer wie das gras selbst geworden sind. hab ich mal gehört.
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29.11.2007 21:31 Uhr von georgyy
 
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xD das ich nicht lache: Bei uns kifft die ganze Umgebung......aber wirklich jeder zweite.

Und zu dieser sogenannten Sucht........(bei Cannabis/Mariuhana)
Ich habe Cannabis Erfahrungen *schäm* 2 Jahre lang gekifft, von heute auf morgen aufgehört.
von Sucht keine Spur, und ich habe früher nicht wenig gekifft.

Dass einzige Problem dabei ist die Null-Bock einstellung, mehr nicht (naja klar und die Gesundheitsschäden)
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30.11.2007 07:45 Uhr von EvilFiek
 
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Lieber Cannabis als Alk: Kann den meisten zustimmen. Cannabis ist jetzt eigentlich nicht so schlimm. Hat ja schon einer n tolles Beispiel aufgezählt. Ich wette auch, dass bis jetzt noch keine Familie daran zerbrochen ist, weil der Vater regelmäßig kifft und deswegen anfängt Kinder und Ehefrau zu schlagen. Wöchentliches Koma-Saufen hat um einiges verherrendere Wirkungen auf die Jugend von heute. Könnten wir vielleicht Cannabis legalisieren und stattdessen vorallem den härteren Alkohol etwas stärker vor der Jugend schützen ;)?
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30.11.2007 09:37 Uhr von habschiuh
 
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auf jeden: Auf jeden Fall finde ich Cannabis beser als Alkohol. Sollte meiner Meinung nach auch legalisiert werden. Bin auch deiner meinung @EvilFirek dass keine kiffender Familienvater Kind und Frau schlägt.... Wenn ihr das Gefühl vom bekifft sein "stoned" sein schon einaml erlebt habt, dann versteht ihr das auch....
Gesundheitlich ist Cannibsrauch nicht einaml sooo schlecht. Natürlich gibt es Nachteile, aber pures Cannabis ist nie und nimmer so schädlich wie eine Zigarette. Es gibt sogar posoitve Merkmale (zb für die Augen) und wird auch für medizinische Zwecke verwendted. Daher muss man sich auch Fragen, warum es eigentlich illegal geworden ist.
Die Amis verbieteten es unter anderem auch, weil Asperin, (medizinisches Mittel gegen Kopfschmerzen) auf den Markt gekommen ist, und eben als neues Schmerzmittel verkauft worden ist. Da Cannabis EXTREM gut gegen Kopfschmerzen ist, und auch früher für diesen Zweck verwendet wurde viel billiger war, wurde es illegal....
Natürlich gibt es leider viel zu viel Menschen die diese "Droge" missbrauchen", vor allem die Jugendlichen, die aber durch erweiterte Aufklärungen verhindert werden könnte. Der Missbrauch hängt auf jeden Fall mit dem Verbot von kiffen zusammen, da jugendliche den Drang dazu haben, etwas illegales zu tun. Durch das beschaffen von Marihuana, kommen die Jugendlichen (aufgrund der Dealer) dann meistens zu anderen, härteren Drogen, was ich für nicht sehr gut halte. Fazit: legalise it and don´t critizie it
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30.11.2007 12:22 Uhr von cav3man
 
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@vorredner: Bei der Sache mit den Kopfschmerzen muss ich dir 100%ig recht geben. Nichts ist schöner als nach einer durchzechten Nacht am Morgen ne Tüte zu rauchen. Der Kater ist danach verschwunden ;)

Nu aber mal zu ein paar Argumenten:
"Das Gras ist zudem heute viel viel stärker als zu deiner Zeit"
Ist das nun negativ oder positiv... Meiner Meinung nach ist das eine positive Entwicklung. Dadurch muss man nämlich nicht mehr soviel Gras verwenden. Man muss den Rauch nicht mehr Minuten in der Lunge halten bis man blau anläuft um stoned zu werden.

Wenn man generell mit Marihuana nicht umgehen kann, dann ist das natürlich eine negative entwicklung, weil man sich nun noch leichter "wegballern" kann.

Naja ich persönlich rauche seitdem ich 16 bin Marihuana und mein Leben läuft in ganz geordneten Bahnen ;). Ich hab mein Abitur und bin gerade dabei meine Ausbildung zu beenden. Ich werde übernommen und in einem halben Jahr werde ich studieren.
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30.11.2007 12:57 Uhr von Zisch
 
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lol: "Die SPD-Politikerin glaubt, dass in erster Linie Präventionsprogramme die Jugendlichen davon abhält, Cannabis zu probieren."

Glauben Sie mal weiter.
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30.11.2007 13:25 Uhr von jensalik
 
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... und saufen dafür mehr. gut daß die jugendlichen endlich wegkommen von dem gefählichen zeug und komatrinken wie ihre alten.

daß verfassern solcher zeitungsmeldungen eigentlich noch nie aufgefallen ist daß so meldungen wie "jugendliche fast totgesoffen" immer häufiger vorkommen - mir aber eine entsprechende meldung bezüglich kiffens im ganzen leben noch nicht untergekommen ist.
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02.12.2007 11:20 Uhr von Sloony
 
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Prävention? Alkohol kommt in der Werbung immer ganz toll. Zigaretten laufen auch sehr gut. Und nun haben die Ärzte auch eine Einnahmequelle mit Teledin gefunden.
Ja Cannabis ist illegal (auch gut so). Aber lange nicht so gefährlich wie manche andere. Ich auch EXkonsument denke damit kann man immernoch am leichtesten aufhören, wenn man es nicht übertrieben hat.
Aber wieviele Alkoholiker gibt es??
Und Raucher??
Und Teledin, ist ja nur ein Schmerzmittel??
Solange der Staat dagegen nichts macht, sonder das als Einnahmeqelle nutzt, braucht er auch nichts gegen den leichten Cannabiskonsum unternehmen.
Was bringt es den 14jährigen Kiffer zu sagen "DAS IST FALSCH" wenn er sich dann den rest seines Lebens zusäuft.
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02.12.2007 11:36 Uhr von chillkröte
 
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jaja die sabine...so ziemlich die dümmste frau im dienste des staates - es gibt verdammt nochmal keine präventionsprogramme bezüglich cannabisprodukten und jetzt schmückt sich diese ignorante tussi damit dass ne gefälschte statistik rausgekommen is? ma ehrlich die werden niemals die genauen zahlen ermitteln, schon gar nicht unter jugendlichen. man kann davon ausgehen, dass ca. 4 mio menschen in deutschland regelmäßig konsumieren. nichtmal 1% davon weisen problematische konsummuster auf. und denen wird nichtmal geholfen, sondern sabine ruft immer munter zur absinenz auf. die frau hat sich im ganzen leben noch nie ernsthaft mit canabis beschäftigt. sei es mit der tatsache, dass eben 4 mio leute regelmäßig kiffen oder damit, dass in letzter zeit immer wieder verunreinigtes gras den schwarzmarkt überschwemmt. die letzten fälle in leipzig (glaube ich) in denen mit blei gestrecktes gras zu schweren bleivergiftungen bei den konsumenten geführt hat ist unserer "bundesdrogenbeauftragten" nicht mal ein grund öffentlich davor zu warnen, wie es z.B. die englisch regierung getan hat. jeder mensch der sich auch nur 5 minuten mit dem zeug beschäftigt hat weiß, dass das zeug in gewissem maße alles andere als akut ungesund oder verblödend ist. nur leider ist das immer noch die landläufige meinung die durch die ignorante haltung der regierung gegenüber der pflanze nur weiter unterstützt wird.
nächster punkt - legalisierung. der staat könnte n arsch voll kohle mit der legalisierung verdient. stattdessen werden jährlich millionenbeträge zur kleinkifferjagd ausm fenster geschossen. wenn die dich auch nur mit nem halben joint anhalten geht der ganze apparat bis zum staatsanwalt los und das nur um dir im endeffekt ne einstellung des verfahrens zu schicken - idioten!
aber die kriminalisierung selbst hat wieder andere wurzeln. undzwar tataaa...die wirtschaft. man mags kaum glauben aber es aus der pflanze und ihren fasern kann man unzählig viele produkte herstellen angefangen bei papier über kleidung, möbel oder dämmmaterialien. das würde natürlich die ein oder andere industrie schwächen. und es könnte ja umdenken nötig sein oder modernisierung der produktion. das könnte ja wiederum mit besserer umweltverträglichkeit verbunden sein. und das kommt für etablierte konzerne schonmal gar nicht infrage. immerhin steht da ne jahreserhöhung der managergeähälter aufm spiel. ...traurig und schockierend gleichzeitig.
was meine erfahrung angeht. ich kiff jetzt seit ca 6 jahren. die letzten 3 jahre gabs den feierabend-joint täglich. ich hab die positiven seiten und auch einige negative kennengelernt. was mich jetzt dazu gebracht hat. nen kleinen hard-cut zu ziehen und abende mal wieder nüchtern zu erleben, was auch gar kein problem is. aber es stimmt schon. irgendwann wird man schon sehr lustlos und ja es ist irgendwann auch nicht mehr förderlich für den geist. wobei ich denke dass es auch drauf ankommt was man macht...ist man ausschließlich vor dem fernseher wird man in der tat dämlich. betätigt man sich kreativ, so wird genau diese fähigkeit ein wenig gefördert...
das einzig wichtige ist der verantwortungsbewusste umgang mit canabis genauso wie mit alkohol.
und was die sache canabis vs. alkohol angeht.
bekifft feiert man keine parties. dafür jammt man aber auch nicht rotzbesoffen mit seiner band. und wer von alkohol agressiv wird ist auch so agressiv, und sowas ist nur noch lächerlich.

in diesem sinne übertreibts nich und um himmels willen lasst sabine bätzing unauffällig ins zwangsexil verschwinden. ich will die frau nie wieder öffentlich sehen oder reden hören.

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