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Belgien: 5.000 Küken passten nicht mehr ins Flugzeug, sie sollten getötet werden

Auf dem Brüsseler Flughafen wurde eine Frachtmaschine beladen. Etwa 5.000 Küken, die für eine Legebatterie in Äthiopien gedacht waren, passten allerdings nicht mehr hinein, da der Frachtraum bereits übervoll war.

Daher erhielten die Angestellten des Flughafens die Order, die Tiere töten zu lassen. Allerdings waren die Flughafenmitarbeiter nicht damit einverstanden. Stattdessen nahmen sie sich der Küken an und ließen sie teilweise in Grünanlagen in Brüssel frei.

Passanten entdeckten die Jungtiere und brachten einige davon in Tierheime. Jetzt werden Menschen gesucht, die über Gärten verfügen und die Küken aufnehmen. Alternativ werden Küken auch an Reptilienhalter abgegeben, die dann die Jung-Hühner als Futter für Schlangen benutzen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Tod, Flugzeug, Belgien
Quelle: www.spiegel.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2007 18:39 Uhr von Florixx
 
+11 | -2
 
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...krass es auch klingt. Diese Kücken werden täglich getötet um den Kunden von beispielsweise Kentucky Fried Chicken ihr essen zu verkaufen. Sie werden zu tausenden in Hallen gemästet und wenn sie das gewünschte Gewicht erreicht haben , werden sie getötet...
Spätestens wenn man sie auf dem Teller hat , vergessen die meisten das es mal putzige kleine Lebewesen waren.

Tja...Fressen und gefressen werden...
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28.11.2007 19:14 Uhr von Götterspötter
 
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hmmmm aber die armen Kreaturen lieber jetzt töten als noch jahrelang in einer afrikanischen Legebatterie dahinzuvegetieren .....
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28.11.2007 19:28 Uhr von ozheen
 
+3 | -2
 
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@ florixx: so sind die lauf der dinge nun mal. wir stehen eben oben an der nahrungskette und das ist auch gut so. und ausserdem würde es die kücken nicht so in massen geben wenn wir nicht wären.
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28.11.2007 19:37 Uhr von stellung69
 
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Ein Lob an die Flughafenmitarbeiter: Nur kann man befürchten, daß die Sache noch ein Nachspiel hat....
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28.11.2007 22:09 Uhr von Jipii
 
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Konsequenz: Seitdem versuchen Familien und Paare ihre Hunde mit auf das Flugzeug zu nehmen um sie loszuwerden wenn sie in Urlaub fliegen.
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28.11.2007 22:42 Uhr von affenkotze
 
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Blödsinn: Wer kommt denn bei den momentanen Temperaturen auf die Idee Küken freizulassen damit sie langsam erfrieren.Ich glaube nicht, dass es den Küken besser gefällt langsam zu erfrieren. Ein schnelles schmerzloses Töten wäre da wohl sicher die bessere Lösung gewesen. Das müssen ja völlig minderbemittelte geistige Tiefflieger gewesen sein. Bei aller Liebe zum Tier aber Küken in dem Alter brauchen 20 bis 30 Grad. Die Leute gehören wirklich bestraft.
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28.11.2007 22:58 Uhr von Fussl
 
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Ich hab: ein ziemlich weiches Herz für Kreaturen in Notlage... aber wenn es Hähnchen vom Grill gibt kann auch ich nicht nein sagen.

Mir tun die Flughafenmitarbeiter ein wenig leid, sie wussten nicht was sie tun sollten, töten kam nicht in frage, alle behalten ging auch nicht. Die kleinen rauszulassen gab den Kücken noch eine letzte Chance. Man kann es drehen und wenden, wichtig ist das man nicht allzu kaltherzig wird. Das Leben diktiert einem sowas zwar, aber muss sich ja nicht dran halten, oder?
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28.11.2007 23:07 Uhr von jsbach
 
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Sollen sie mal diese: Bediensteten leicht bekleidet irgenwo in der Pampas aussetzen udn sich einen abfrieren lassne.
Herzlose Burschen oder gibt es keine Höhnerfarmen ind Belgien?
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28.11.2007 23:25 Uhr von werwolf0815
 
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wenn kücken 3 meter groß wären, würden sie uns auch fressen bis sie satt sind :-P
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29.11.2007 06:59 Uhr von Y4ron
 
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schönes ende für die kücken. aber wäre es anders gekommen dann doch lieber die kücken töten als inne legebaterie zu stecken. das ergebnis wäre das gleiche nur mit mehr qualen über längeren zeitraum
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29.11.2007 07:52 Uhr von H-Star
 
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alle legebatterien abschaffen: problem gelöst.
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29.11.2007 13:50 Uhr von Eastman
 
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Ich wundere mich das dies überhaupt eine Meldung wert ist.
Natürlich begrüße ich es nicht, das hier 5000 Tiere getötet werden sollen, weil sie nicht in ein Flugzeug passen, jedoch was sind 5000 weibliche Küken gegenüber all den männlichen?
Die Hähne der heutigen Legehybriden sind wirtschaftlich unrentabel, da sie sich nicht im wenigen Tagen Schlachtreif mästen lassen, wie extra dafür gezüchtete Rassen. 40 Millionen männliche Küken werden pro Jahr direkt nach dem Schlüpfen in einem Trichter mit rotierenden Messern gemust oder in Container geworfen, in denen hoffentlich genug CO2 drin ist, damit sie nicht einfach von ihren Brüdern erdrückt werden die auf sie geschüttet werden.
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29.11.2007 17:35 Uhr von amon_amarth
 
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Ich wusste wie alle anderen auch: das Belgien sehr nahe an Holland liegt. Ich denke das sollte einiges erklären.
Die spinnen die Römer!
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29.11.2007 19:48 Uhr von Moppsi
 
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Und weiter? Sind die Angestellten alle entlassen wurden?
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02.12.2007 02:02 Uhr von minnimotzer
 
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hey fang di katz: verhuntzt schreibt man auch nicht so, sondern ohne t vor dem z :p

zur news: es liest sich grausam, aber nun werden sie erfrieren bei der Kälte oder gefressen, dann doch lieber den schnellen Tod!?

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