28.11.07 17:20 Uhr
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Berlin: Vorerst kein Inflationsausgleich für Bezieher von Hartz IV

Ungeachtet der schnellen Preiserhöhungen sollen weder die Sozialhilfe, noch das Arbeitslosengeld II analog zur Inflationsrate erhöht werden. Aus dem Bundessozialministerium wurde bekannt, man wolle eher die derzeitige Anpassungsvariante beibehalten.

Es sei aber noch keine Entscheidung getroffen. "Abschließend geklärt wird dies in naher Zukunft", teilte Ministeriumssprecher Stefan Giffeler mit. Franz Müntefering, ehemaliger Sozialminister, plante letzten Sommer, die Form der Erhöhung der Regelsätze überprüfen zu lassen.

Die Altersbezüge waren im Juli nach mehreren Nullrunden gestiegen. Das ALG-II wurde um 2 Euro auf 347 Euro aufgestockt. Die rasante Verteuerung fordere eine baldige Erhöhung nach Ansicht der Wohlfahrtsverbände und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Hartz IV, Inflation
Quelle: de.news.yahoo.com

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28.11.2007 16:17 Uhr von e-woman
 
+0 | -0
 
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Für Politiker sind 2 Euro wohl sehr viel Geld, für jemanden, der von der Überlebensbeihilfe leben muss, jedoch nicht sonderlich viel.
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28.11.2007 17:42 Uhr von mutschy
 
+17 | -1
 
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Ich bin selber: auf ALG II angewiesen. Da ich (nur aus Liebe!) geheiratet habe, stehen mir und meiner Frau jedoch nur je 311 € zu. Das ist auch alles andere als fair... Aber was solls. Auflehnen hat ja keine Sinn, und wenn jemand verhungert, dann wars halt sein Pech. Armes Deutschland.

Und wer mir unterstellt, ich wäre faul, der kann es gerne tun. Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht faul bin. Wer ne vernünftig bezahlte Bürotätigkeit für mich in/um NDH hat, sollte sich einfach mal bei mir melden (s. ViKa). Trotz Frau u Kind bin ich zeitlich flexibel und belastbar.
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28.11.2007 17:49 Uhr von ToBeDe
 
+7 | -1
 
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Tja: Harz 4 Erhöhung warum bitte? Dürft micht vergessen das unsere Politiker auf die nächste "Diäten" Erhöhung warten, ist ja alles so wenig! :d

Naja was solls, piep aufs Volk solange es unseren Politikern gut geht!
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28.11.2007 17:52 Uhr von intuitiv7
 
+8 | -1
 
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das is eine schweinerei wie soll man den davon leben, bekomme ja selber ALG 2, es reicht doch überhaupt nicht, den Strom, Telefon usw. muss - ja alles selber gezahlt werden, kleidung is auch nicht grade billig, haushaltsmittel usw. man sollte jecht mal sehen ob eine anzeige gegen die brd wegen unterlassener hilfeleistung möglich wäre...

das leben is so kaum noch möglich!

scheiß MERKEL
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28.11.2007 18:08 Uhr von STARDUST_II
 
+12 | -2
 
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Bitte: Geht auf die Strasse. Europa macht es uns doch vor. (Frankreich)
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28.11.2007 19:44 Uhr von hotel666
 
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Tarifverträge laufen in der Regel auch ein paar: Jahre und einen Inflationsausgleich sieht keiner vor. Ich behaupte nicht, dass Arbeitslosengeld 2 zu hoch ist, sicher ist es knapp bemessen, aber fürs Nichtstun ( unverschuldet oder einfach nur durch sogenanntes Pech - spielt eigentlich keine Rolle ) bekommt man Leistungen ohne Gegenleistung.
Leistungen ohne zu arbeiten darf sich dauerhaft nicht lohnen.
Wer Arbeit hat und sämtliche Dinge selbst bezahlen muss - und ich weiß das schon recht genau, da ich beruflich viel mit Arbeitsverträgen zu tun habe - hat gerade bei den nicht so gut bezahlten Vollzeitjobs nach Abzug der Miete, der Spritkosten für Arbeit usw. keine 300 Euronen zum Leben übrig bleiben. Und dies Leute stehen morgens auf und kommen abends nachhause.
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28.11.2007 19:46 Uhr von Mark_der_Mattiaker
 
+6 | -0
 
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Vergiss es das passiert erst wenn nichts mehr zu fressen da ist.
Warte mal ab nächstes Jahr, wenn der Dollar nen Abgang macht, dann gehen sie auf die Strasse und anders als es uns lieb ist.
So lange Internet und TV funktioniert passiert gar nichts.
Das ist ein Land voller Weicheier, denen kannst du die Betriebsrente streichen für die sie 12 Jahre geschuftet haben
und was passiert? Gar nix!
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28.11.2007 19:54 Uhr von Fritz Müller Berlin
 
+7 | -13
 
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oh Leute: Mann, Ihr und nicht die Politik seid für Euer Leben zuständig !!!

Mir geht das Gejammere echt auf den Senkel !!!

Ich hatte auch eine Phase, wo es mir richtig scheiße ging, mit mehreren 100.000 Euro Schulden. Trotzdem und ohne Ausbildung habe ich es geschafft, wieder anständig zu leben. Wie? Eigenverantwortung !!!

Im Prinzip ganz einfach. Ich habe mir die Frage gestellt, wie soll mein Leben aussehen. Dann habe ich analysiert, wie mein Leben tatsächlich aussieht. Anschließend hatte ich die klare Zielvorstellung und konnte konkret überlegen, WIE ich das erreiche.

Letztes mal hörte ich den Spruch "Dafür habe ich kein Geld !" Ist ja super, und jetzt? Dieser Mensch hat für sich selber die unveränderliche Tatsache aufgestellt.
Ich würde mich fragen: "WIE komme ich zu Geld?"
Und jetzt fängt das Gehirn zu arbeiten und Ideen zu bilden. Es gibt 1000 Wege.

Aber von Euch höre ich immer: Politiker sind schuld, Merkel ist schuld, Arbeitsamt ist schuld, alles ist schuld (nur ihr selber, ihr macht alles richtig).
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28.11.2007 20:18 Uhr von hermanntg
 
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JAWOLL: @STARDUST_II

Leider haben die deutschen Gewerkschaften nicht die Macht, die die gewerkschaften in Frankreich haben. Hier hätten schon zu Zeiten der Einführung von Hartz IV und der "Super"-Agenda Aktionen wie jetzt in Frankreich stattfinden sollen.

Abre leider sitzen die Herren meist zusammen am Dinertisch und haben ganz andere Themen als jene, die für das besch***** Volk wichtig wären.

Und dann - wartet mal die nächste Wahl ab - jetzt z.B. in Hessen. Wenn hier eine Wiederwahl stattfindet, zeigt das wie das angesch****** Volk alles sieht, nämlich falsch!!!

Gruß
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28.11.2007 21:46 Uhr von Hawkeye1976
 
+4 | -1
 
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Wenn das so weitergeht ist nicht mehr die Frage, ob wir Zustände wie in den französischen Banlieue erleben werden, sondern nur wann.
Irgendwann kommt der Punkt, an dem die Demütigungen, Aussischtslosigkeit und das Elend sich in Gewalt entladen.
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28.11.2007 21:56 Uhr von Fritz Müller Berlin
 
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@Terrorstorm: Warum? Ich hatte Schulden in der Wirtschaft bei Lieferanten, ergo habe ich den Steuerzahler nicht belastet.

Auch habe ich keine Inso, sondern konnte mit Hilfe des von mir bezahlten Anwalts einen sehr guten Vergleich aushandeln.

Einen Vergleich bezeichne ich nicht als davonlaufen, sondern als klare Strategie. Bei einem gewissen Schuldenberg bestehen nicht viele andere Möglichkeiten.
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28.11.2007 22:00 Uhr von Fritz Müller Berlin
 
+2 | -2
 
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Nachtrag: Um eines klar zu stellen: Ich habe nichts gegen Menschen, welche arm sind oder von Hartz 4 leben. Auch ich kann in diese Situation geraten, aber dann ist nur einer schuld: Ich selber.

Ich habe etwas gegen Menschen, welche immer Ausreden und andere Menschen für das eigene Versagen finden.

Ich wurde oftmals angepöbelt wegen meiner Schulden. Meine Antwort: "Ja, ich habe Fehler gemacht und bei vielen Dingen nicht nachgedacht." Niemals kam der Satz über meine Lippen: "Die Bank ist schuld."
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28.11.2007 22:03 Uhr von Beobachter07
 
+2 | -0
 
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toll: und was lernen wir daraus ??

Ganz genau, einfach weiter brav an die Urnen gehen und schön brav das Kreuz den Leuten geben, die sich mit Eurer Hilfe die Taschen vollstopfen, klasse.

Mir reichts, ich gebe nächstes mal meine Stimme denen, die diesen Politkriminellen so richtig weh tut. undzwar weiter rechts der CDU.
Oder hat Jemand ne bessere Lösung als garnicht wählen zu gehen ? Die haben sich doch so abgesichert, dass denen völlig egal ist, wieviel Prozent der Bevölkerung wählen geht. Nichtwählen bringt NIX

Wer hat uns verraten ?
Sozialdemokraten
Und wer schaut zu ?
Die CDU !
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28.11.2007 22:15 Uhr von Hawkeye1976
 
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@Fritz Müller: Diese Schuldformulierung mag vielleicht auf dich zutreffen, aber nicht pauschal auf alle ALG2-Empfänger anwendbar sein.

Gerade alleinerziehende Mütter, ältere Arbeitnehmer die arbeitslos wurden oder gesundheitlich beeinträchtigte Arbeitslose sind bestimmt nur in den seltensten Fällen durch eigene Schuld auf ALG2 angewiesen.
Natürlich gibt es bestimmt auch Fälle, wo man sagen muss, dass jemand schuldhaft in diese Situation geraten ist, aber das dürfte wohl eine Minderheit sein.
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28.11.2007 22:23 Uhr von Fritz Müller Berlin
 
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@Hawkeye: Lies die Kommentare hier doch durch, dann siehst Du, wer angeblich schuld ist.

Du hast aber eines nicht verstanden: Man muss die Ursache IMMER bei sich selber suchen. Nur dann ist man in der Lage, SELBER etwas zu ändern.

Auch wenn ich absolut schuldlos in so eine Situation gerate, suche ich TROTZDEM die Ursache bei mir. Warum? Damit ich selber es in der Hand habe, etwas für mich zu ändern. Sobald ich die Verantwortung abwälze, wälze ich mein Leben auf andere ab.
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28.11.2007 22:27 Uhr von arielmaamo
 
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Die Meisten hier: machen sich keine Gedanken, wo das Geld herkommt.
Der einfache Arbeiter, der jeden Tag malocht und massig Sozialabgaben und Steuern zahlt ist doch der Dumme.
Am Monatsende hat er auch nicht viel mehr als ein Hartz4- Empfänger, aber die ganze Zeit hat er geschuftet.
Wenn Hartz 4 erhöht wird, bedeutet das für die Arbeitenden wieder höhere Steuern oder Sozialabgaben.
Die Manager oder Politiker zahlen das bestimmt nicht.
Leider klafft die Schere zwischen Werktätigen und Managern immer weiter auseinander.
Und die Gehälter für etliche Manager sind viel zu hoch.
Da könnte der Staat mal einschreiten, sofern das geht.
Aber bei den Firmen die Abgaben zu erhöhen, geht auch nicht, da die dann abwandern und es noch mehr Arbeitlose gibt.
Und es gilt, wer etwas von diesem Staat bezieht hat auch etwas zu geben.
Oder man lässt den Staat möglichst aus dem Spiel, was null
soziale Versorgung bedeutet, aber jeder zahlt viel weniger Steuern und Abgaben und muss sich von diesem Staat nicht noch gängeln lassen.
Ich erwarte mir von mehr Leuten Eigenverantwortung und nicht immer den Ruf nach dem Staat der es richten soll.
Wie sieht es denn in China aus ? Ein Land mit dem Deutschland im Wettbewerb steht und dessen Billigprodukte auch von vielen hier gerne gekauft werden.
Gibt es da eine üppige Arbeitslosenunterstützung ?
Was ist da mit den Leuten die sich gegen Ausbeutung wehren ?
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28.11.2007 22:34 Uhr von Hawkeye1976
 
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@Fritz Müller: Natürlich schaut man auch bei sich nach, ob man ursächlich verantwortlich oder mitverantwortlich ist.
Aber ändern kann man nur, was in den eigenen Möglichkeiten liegt.
Nehmen wir z.B. jemanden, der mit über 50 arbeitslos wird, weil die Firma, in der er gearbeitet hat, massiv Stellen abgebaut hat und es zuerst die älteren Mitarbeiter traf. Der wird zweifellos versuchen, einen neuen Job zu finden, aber an der Tatsache, dass er in seinem Alter für das Gros der Arbeitgeber nicht als Arbeitnehmer in Betracht kommt, kann er nichts ändern, denn verjüngen kann er sich nicht.
Oder eine alleinerziehende Mutter. Laut einer Statistik ist nur einer von 10 Arbeitnehmern bereit, eine Alleinerziehende Mutter einzustellen, da diese immer ein gewisses Ausfallrisiko bedeuten (Kind krank usw.). Soll sie das Kind weggeben, um ihre Chancen zu verbessern?
Oder nehmen wir jemanden, der nach einem Unfall gesundheitlich eingeschränkt ist. Der kann diesen "Fehler", so gern er vielleicht würde, nicht korrigieren.

Man kann nicht die Ursache bei sich selber suchen, wenn sie nicht im eigenen Einflussbereich liegt.
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28.11.2007 22:50 Uhr von Stellina
 
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man sollte: wirklich auf die Straßen gehen so wie es uns Frankreich vor macht, es ist doch der helle Wahnsinn was wir uns alles bieten lassen und brav runter schlucken.
In meinem Verwandtenkreis ist ein älteres Ehepaar, 5 Kinder groß gezogen, niemals Sozialhilfe oder ähnliches bezogen, beide haben ihr Leben lang geackert, er auf dem Bau, sie in einer Fabrik. Innerhalb von 2 Jahren verliert er (59jahre) seinen Arbeitsplatz weil der Arbeitgeber Insolvenz anmeldete und sie (57jahre) durch einen Unfall Arbeitsunfähig und Pflegefall, rutschen nach seinem Arbeitslosengeld I in Arbeitslosengeld II und haben gerade mal 150 Euro im Monat um Lebensmittel und alle anderen Dinge die man im Alltag braucht zu kaufen.
Hauptsache sie haben immer schön brav eingezahlt.
RIESEN SCHWEINEREI, kann ich dazu nur noch sagen.
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28.11.2007 23:05 Uhr von Fritz Müller Berlin
 
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@Hawkeye1976: Sorry, Du suchst schon wieder. Mein Daddy ist über 80 und ARBEITET den ganzen Tag.

Ich gebe Dir recht bei Müttern und bei behinderten Menschen (wobei ich auch hier sehr viele kenne, welche arbeiten).

Aber darum geht es nicht. Es geht einfach darum, dass man, egal in welcher Situation man sich befindet, selber diese erkennen und entsprechend gegensteuern muss. Denn nur dann erhält man eine reelle Chance, diese zu ändern.

Die meisten Kommentare hier sind einfach darauf aus, dass Politer und Merkel dafür verantwortlich wären. Und das ist einfach nicht richtig.



@Terrorstorm
Du bist ein sehr angenehmer und wohlüberlegter Mensch. Ich bin froh, dass es noch solche Menschen wie Dich gibt.
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28.11.2007 23:23 Uhr von Hawkeye1976
 
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@Fritz Müller: Natürlich ist die Politik verantwortlich, denn sie gibt die Rahmenbedingungen vor.

Da ist dein Daddy aber eine Ausnahme. Schau mal in die Statistiken. Was die Chancen älterer Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt angeht sprechen die eine klare Sprache.

Ich muss nicht suchen, wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht, sieht man die Nöte an allen Ecken und Enden.
Zudem hat auch nicht jeder die die notwendige geistige Ausstattung, um seine Probleme selber erkennen und dagegen vorgehen zu können.
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28.11.2007 23:46 Uhr von Fritz Müller Berlin
 
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@Hawkeye1976: Auch wieder falsch. wenn die Politik die Rahmenbedingungen vorgibt, warum ist der eine dann arbeitslos und der andere nicht? Beide Menschen leben dann doch unter denselben Rahmenbedingungen.

Und welche Nöte siehst Du auf der Welt? Ich sehe, dass es in der Tat auf der Welt viel Not gibt. Ich sehe aber auch, dass wir hier in Deutschland ein Schweineglück haben und uns schämen sollten, so zu jammern. Viele Menschen auf dieser Welt haben keine Chance (Dritte Welt usw), und wir jammern, obwohl wir alle Chancen haben.

Zur geistigen Ausstattung: Korrekt, man muss die Menschen darauf aufmerksam machen. Mache ich hiermit.
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29.11.2007 09:43 Uhr von Kingbee
 
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@Fritze-Müller-Berlin und wann bist du bei Vorwerk als Staubsaugervertreter angefangen?
Dein Geschreibsel liest sich so, wie die hirnlosen Sprüche der MLM Verbrecher, wenn sie ahnungslose Leute vom großen Geld im Direktvertrieb anheuern wollen.
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29.11.2007 11:50 Uhr von Armenian
 
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kein Leben mehr: es ist nur noch ein überlerben in Deutschland
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29.11.2007 13:21 Uhr von ubold2309
 
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ist doch klar da sich selbst die Abgeordneten die Gelder um mehr als das doppelte des HartzIV-Betrages erhöht haben, ist für die, die nix haben auch nix mehr übrig ......

Woher sollen die "armen" Abgeordneten das denn noch nehmen ?? .... Versteht doch jeder !!!

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