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NATO-Plan in den 60er-Jahren: Atomare Landminen an der DDR-Grenze

Altkanzler Helmut Schmidt enthüllte jetzt in einem Zeitungsinterview, dass die NATO in den 60er-Jahren Pläne schmiedete, an der Grenze zur DDR Landminen zu deponieren, und zwar mit nuklearen Sprengladungen. Als er 1969 Verteidigungsminister war, wurde er in diese Pläne eingeweiht.

Zusammen mit dem damaligen US-Verteidigungsminister Laird konnte er verhindern, dass das Projekt realisiert wurde. Schmidt konnte ihn bei seiner Soldatenehre packen und ihn davon überzeugen, dass im nuklearen Ernstfall kein deutscher Soldat bereit wäre, an der Grenze weiterzukämpfen.

Die Pläne der NATO wurden nie öffentlich gemacht. Mit Anstrengung und in Ruhe sei es gelungen, den Menschen in Ost und West diese Aufregungen zu ersparen.


WebReporter: bauernkasten
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Jahr, Plan, NATO, Grenze, DDR
Quelle: www.kurier.at

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2007 16:53 Uhr von coelian
 
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typisch: Ist man hier in Nordfranken eigentlich der Depp vom Dienst?

Erst wird man an Bayern verkauft, dann darf man für die Besatzer (immernoch Bayern) ausbluten und jetzt stellt sich raus, dass wir fast noch nukleare Minenfelder beommen hätten?

Klasse.
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28.11.2007 17:03 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Wäre das tatsächlich umgesetzt worden, dann hätten die Selbstschussanlagen der DDR wie Mauerblümchen ausgesehen.

Davon mal abgesehen ist ein konventionelles Minenfeld schon schlimm genug. Denn auch wenn solche Felder "abgeerntet" werden, bleiben immer ein paar Minen übrig, die dann auch gern mal von spielenden Kindern "gefunden" werden. Aber nukleare Sprengladungen....
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28.11.2007 17:10 Uhr von ultrazauberer
 
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ein wunder dass das erst jetzt rausgekommen ist und bisher alle welt darüber geschwiegen hat, aber wahrscheinlich ist es wichtiger wer wenn in der ddr bespitzelt hat, als das was die westlichen länder geplant haben. zum glück gibt es noch menschen mit vernunft und menschenverstand (h.schmidt)
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28.11.2007 17:12 Uhr von HateDept
 
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sehr interessant: momentan kommt es mir so vor, als ob man in der brd eher dabei ist, die ddr zu diffamieren und mit dem 3. reich auf eine ebene zu heben, anstatt sich selbstkritisch mit der eigenen nazi-vergangenheit auseinanderzusetzen.

sehr schön, dass helmut schmitt das gut-böse verhältnis mit seiner aussage mal ein wenig korrigiert

aber meine hoffnung, dass dies die leute zum nachdenken bzw. zur skepsis gegenüber der hier üblichen propaganda bewegt ist wohl weiterhin vergebens
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28.11.2007 17:30 Uhr von usambara
 
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die Kanaldeckel mit dem Kreuz sind heute noch zu sehen.
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28.11.2007 17:36 Uhr von Fornax
 
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Orden für den Sieg: Bei der NVA gab es schon Ordnen für die Eroberung der BRD. Dort Plante man auch Atomwaffen als ganz normale Artillerie ein.
Da die Nato wuste das sie gegen den Warschauer Pakt mit Konventionellen Waffen keine Chance hatte denke ich mal war das war alles nur Abschreckung nach dem Motto ein Fuß über die Grenze geht alles Hoch.
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28.11.2007 17:48 Uhr von Bibi66
 
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Ei gugge da Mal ganz locker im Schritt!

Es ist eine Tatsache, dass, wäre es im "Kalten Krieg" zu einer heissen Angelegenheit geworden, die damalige Bundesrepublik Deutschland (+ die damalige DDR) das geworden wäre, was die Somme-Schlachtfelder oder Verdun im 1. Weltkrieg waren...
Zumindest die 50 bis 100km westlich der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze (im Osten wohl ähnlich).
Und die Force de Frappe hätte hätte da auch noch bissken was mit dazu getan.

Der Fall-Out wäre Richtung Osten gegangen... Bei den vorrherschenden Winde... Und der Rest... eh Battlefield....

Das ist jedem, der sich auch nur ein klein wenig mit der Materie beschäftigt hat, klar.

An vorderster Front, an der Grenze, standen diverse US-Einheiten (quasi da, wo die A-Minen verbuddelt worden wären).
Die Verfügungsräume der Bundeswehr, welche die zurückziehenden Überreste aufgenommen hätten (so denn da noch was gewesen wäre), die waren paar Kilometer weiter "hinten", ca. 40-50km. Sozusagen als zweite Linie.
(kenn ich noch aus selbst miterlebten Übungen Ende der 80er).
Hat jeder gewusst, viele haben es halt verdrängt... selber Schuld
(ach, nochwas... bin selber quasi im "Zonen-Rand-Gebiet" aufgewachsen..., REFORGER und so, mind. 2 mal im Jahr warn die Amis ganz gross da)

Danach kam dann lange gar nichts.

Dann der Rhein.

Die Masse der Kampfhandlungen hätten sich wohl eben in diesem Gürtel abgespielt. Egal ob konventionell oder nuklear.

Aber das is, wie gesagt, nix neues.

Und die (möglichen, mehr oder minder logischen) taktischen/strategischen Massnahmen von Seiten der NATO mit dem SED-Regime bzw. den Selbstschussanlagen, Minenfeldern zu vergleichen... Das is MURKS.

Btw.. wie sagte Ulbricht "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen..."
...dafür stand das Teil aber ganz schnell, nich wahr, Genossen?
Von sonstigen Sache der NVA etc... da fang ich nu gar nicht erst mit an (hatte das Vergnügen, so Mitte der 90er mit paar (in die BW übernommenen) im Osten zu dienen. Gute Jungs, hab ich einiges erfahren, gelernt... GRUSS NACH SACHSEN!).


Boooo, krieg ich mal nen Minus-Rekord???

Hasta Lugeo
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28.11.2007 18:11 Uhr von snafu23
 
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Bekannt: Helmut Schmidt erzählt immer gerne seine heldengleichen ;) Einsatz um dies abzuwenden. Ich glaube in seinem Buch Menschen und Mächte hat er es auch niedergeschrieben (nur aus meiner Erinnerung ich kann mich irren).

Aber Hauptsache Kennedy war Berliner - das Volk hat zu keiner Zeit jemanden wirklich interessiert, außer vielleicht als Buffer gegen den bösen Kommunismus. Alles dieslben Dreckskerle.

snafu
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28.11.2007 18:53 Uhr von wiz[tm]
 
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Reisserisch: "enthüllte jetzt" ist Bildstil.
Das gibt der original Artikel nicht her.
Wie könnte er auch, die Geschichte ist seit mehreren Jahren bekannt.
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28.11.2007 18:59 Uhr von Bibi66
 
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Nochwas Korea is noch ein Begriff?

Zum selben Schlachtfeld wäre ggf. Deutschland geworden.

Vielleicht noch krasser, weil da mehr Parteien involviert gewesen wären.

Zumindest in den 50ern.

Und McArthur (den ich persönlich fúr einen hervorragenden Soldaten, trotz seiner Macken, halte) hatte mit nem nuklearen Schlag, zumindest theoretisch, geliebäugelt. Aber um eine weitere Eskalation zu vermeiden, selbst Taiwans Hilfe im Korea-Konflikt abgelehnt und sich damit durchgesetzt (gegen diverse polit. Kreise).

Hasta Luego
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28.11.2007 19:02 Uhr von cefirus
 
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Ob Atomare Landminen oder andere taktische Nuklearwaffen, es wäre aufs gleiche hinausgelaufen, wäre man in die heisse Phase übergangen.


Nuklearminen, man stelle sich vor, ein kleines süsses Hoppelhäschen, wie es über eine grüne blumige Wiese, seines Lebens froh, herumhoppelt... pöltzlich macht der unterboden *KLICK*, die Kamera zoomt heraus, ein lautes BOOOM und ein riesiger PILZ bäumt sich in den Himmel auf.

Mir ist schon klar, dass man keine Minen mit Kontaktauslöser verbuddelt hätte, sondern es wäre aus der Ferne manuell gezündet worden.
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28.11.2007 19:35 Uhr von stellung69
 
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je nach dem: wie der Wind weht, hätte das für den Westen böse ins Auge gehen können....
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28.11.2007 20:16 Uhr von Bibi66
 
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@Chorkrin: ähmmmm

Saturn N? Gamma-Bombe?

"Marvellous Five" oder so lassen grüssen...

Das erinnert mich irgendwie an Dr. Seltsam (Dr. Strangelove), mit Peter Sellers....

Oder denkst da vielleicht an die sowjetische Tzar mit ca. 50-60 MT, allerdings bereits gezündet am 30.10.1961, ca. 4km über Nowaja Semlja?
Das war die stärkste.. Damit haben die Sowjets den (zweifelhaften) Rekord der Amis um da 4-5 fache überboten.

Hey, falls ich mich da nun täuschen sollte, geb mir doch mal etwas Info-Mat. bzgl der Saturn N und der Gamma, weil davon hab ich ehrlich gesagt, noch nix fundiertes gehört.

Übrigens, die "Duck and Cover"-Dinger, die kenn ich auch.... Joijoijoi.... wäre lustig, wenn´s nicht so grauslig wär...

Hasta Luego
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28.11.2007 21:16 Uhr von Legolam
 
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Aha: Ich frage mich nur, warum das jetzt zu einem Ost-West-Konflikt hochgehoben wird? Ich bin mir sicher, dass auch die DDR solche Sprengköpfe eingesetzt hätte, wären welche da gewesen.
Aber mal ehrlich, glaubt ihr denn das in der DDR die Nazi-Vergangenheit verarbeitet wurde? Hier hieß es doch nur: alles faschistische ist das Urböse. Absolut richtig, aber keiner hat über die Verwicklungen zwischen UdSSR und Nazi-Deutschland geredet, dass Stalin deutsche Kommunisten an Hitler ausgeliefert hat.
Ich halte es für falsch, die Mauer wieder aufbauen zu wollen, und für alle Langschläfer: Wir sind ein Deutschland, nicht Ost und West.
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28.11.2007 21:21 Uhr von Odega
 
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atomare landminen? lächerlich im gegensatz zu dem, was im fuldabecken passiert wäre: Dort wäre von der Nato ein atomares Sperrfeuer gezündet worden, damit die Soviets am vorrücken gehindert worden wären.

Siehe auch: http://www.atomwaffena-z.info/...

Die Tzar-Bombe wurde übrigens wahrscheinlich aus dem Grunde so stark gemacht, da die Soviets nicht in der Lage waren, die Atombombe zielgenau abzuliefern. Und wenn man halt nicht genau trifft, macht man es halt stärker, damit man auf jedenfall sein Ziel trifft...
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28.11.2007 21:43 Uhr von exekutive
 
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wärend des kalten krieges: wurden auch "superatombomben" über tektonischenspalten deponiert, um im falle eines krieges große erdbeben auszulösen..

bekannt ist davon auch nur herzlich wenig.. usw und so fort
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28.11.2007 21:46 Uhr von georgyy
 
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Oha, übertreib doch: Aber sonst geht´s noch oder?
Die hatten damals ja wirklich nicht alle Tassen im Schrank
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28.11.2007 21:49 Uhr von Celtics
 
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aaaaaaaaaaalt!!! Also für mich ist die News nichts Neues oO

Wusste da schon seit Jahren von, aber kA wo ich das aufgeschnappt habe...

Tolle Enthüllung, wenn sogar ich das schon wusste... ich bin nämlich nicht so der Geschichte-Freak
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28.11.2007 22:37 Uhr von Fussl
 
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Mmmh: Einige Kommentare lesen sich wie von Leuten die gerade mit der Hand in der Keksdose erwischt worden sind. Stellt mal die Propaganda ab, die DDR gibt es nicht mehr und die BRD ist nur übrig geblieben. Deutschland war und ist Deutschland, ob mit oder ohne DDR/BRD. Man kann es auch so ausdrücken... der Tiger Panzer wurde auch im Osten Deutschlands hergestellt.
Dort haben sich die wenigsten aussuchen können welche Seite sie wählen, sie wollten nur nach Hause, Frieden und Ruhe. Den Rest haben die Westalliierten und die UDSSR besorgt, zu ziemlich beschissenen Konditionen für beide neu gegründete Staaten. Teils zum Recht, teils aus reiner Willkür, es konnte nur so enden. Dem Osten hat es härter getroffen weil ca. 2/3 der gesamten Industrie abgebaut und als Reparationsleistung weggebracht wurde. Darüber wurden mehr Bücher geschrieben (ja sogar von "West" Autoren!) als über die Wiedervereinigung.
Alle die sich angesprochen fühlen: Beschäftigt euch mit der Geschichte und legt die Bild Zeitung beiseite.
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28.11.2007 23:09 Uhr von Fussl
 
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Achso zu einen Kommentar bezüglich der Tzar 50MT ABombe...

Woher weiss der Autor dieses Beitrages wie zielgenau die Dinger waren. Ich kenne dieses statement das sie gross war weil es die Russen nicht geschafft haben zielgenau zu sein. Es stammte aus einen späten englichen oder amerikanischen Doku Film. Wer auf solche billige Propaganda reinfällt und die auch noch verbreitet... naja Allzu weit her mit der Objektivität kann es ja nicht sein, nich?

Es war ein atomarer Wettstreit den die Russen damals mit enormen Aufwänden "gewonnen" haben. Wer es sich hätte leisten können hätte noch grössere Bomben gebaut. Ist halt das alte Sandkastenspielchen mit den Backformen. Im übrigen hätte man auch so nicht zielen müssen, das Ding hat so oder so für eine Grossstadt wie Berlin, London oder newYork gereicht. Die Explosionswelle wurde sogar noch bei der 3. Weltumrundung als seismische Erschütterung gemessen. Man bin ich froh daß sowas nur eine schlechte Laune der Geschichte war und nicht Realität geworden ist.
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29.11.2007 00:21 Uhr von burzelmann
 
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Noch von sowas gehört Es gibt nukleare Minen?
Das ist nun wirklich das erste Mal, dass ich davon höre.
Dachte immer das kommt nur in Military-Sci-Fi vor....
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29.11.2007 10:00 Uhr von JCR
 
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@ Chorkrin; Burzelmann: Chorkrin: Vermutlich etwas in die Richtung (?) :http://science.orf.at/...

Das würde die Notwendigkeit eines Teilchenbeschleunigers erklären.

Halte ich für sehr utopisch, zumal eine ausreichend große Neutronenbombe ähnliche Auswirkung hätte. Also ein möglichst kleiner Fissionssprengstoff (idealerweise in Form einer nuklearen Hohlladung, die mit hoher kinetischer Energie eine um den Faktor 50 stärkere erste Fusionsstufe zündet), mit mehreren Stufen Lithiumdeuterid.

@ burzelmann:

Möglich wäre es allemal, einen ähnlich kompakten Sprengkopf haben die Amerikaner für einen möglichen atomaren Nahkampf entwickelt:

http://de.wikipedia.org/...
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29.11.2007 10:02 Uhr von JCR
 
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Ergänzung: Soweit ich weiß, wurde das Design einer nuklearen Hohlladung jedoch nie umgesetzt, lediglich im deutschen Uranprogramm wurde sie erprobt.
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29.11.2007 10:04 Uhr von Bibi66
 
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@ Chorkrin: Merci für die Info.

Hey Volkert, das hört sich nach LANCE beim RakArtBtl 150 an...

Hasta Luego
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29.11.2007 13:00 Uhr von Batteriechef
 
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nukleare Waffen in der NVA: Interessante Diskussion hier...

Es gab in der NVA neben konventionellen auch nukleare Gefechtsköpfe (GK) verschiedener Größen für die vorhandenen taktischen und operativ-taktischen Raketen, die sich jedoch unter sowjetischer Kontrolle und Verfügungsgewalt befanden und im Ernstfall den Einheiten zugeführt und montiert wurden (in der Bundeswehr ähnlich).

Ich habe Ende der 80er Jahre bei den taktischen Raketentruppen der NVA gedient, es wurde fast nur noch die Montage der nuklearen GK trainiert.

Zum Glück war man schlau genug, diese nur zur Abschreckung auf beiden Seiten zu verwenden.

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