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Update: Schweizer Armeewaffenschütze war erst zu Hause

Die angehende Coiffeuse Francesca T. wurde am vergangenen Freitagabend an einer Bushaltestelle in Zürich erschossen (SN berichtete). Nun ist klar, dass das Verfahren auf zivilrechtlicher Basis stattfinden wird.

Erst wurde vermutet, dass der entlassene Rekrut die Tat auf dem Heimweg begonnen hatte, was zu einem Militärprozess geführt hätte.

Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey kündigte eine allgemeine Diskussion an, um die Aufbewahrung der Armeewaffe neu zu beurteilen. Die Waffenrückgabe sei ein Missvertrauen gegenüber den Soldaten, so Bundesrat Samuel Schmid.


WebReporter: [KaY] Dark-Z
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Update, Armee
Quelle: www.20min.ch

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2007 10:37 Uhr von [KaY] Dark-Z
 
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täglich wird nun im radio diskutiert, wie sinnvoll es ist, die waffe zuhause zu behalten... ich bin allgemein gegen die armee, hab den verein auch nie (freiwillig) unterstützt... ABER.... wir müssen einsehen, dass die schweiz ohne armee nicht funktionieren würde... wir wären einfach viel zu reich... *g*
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28.11.2007 11:09 Uhr von zia
 
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Kommentar des Autors absolut daneben
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28.11.2007 12:03 Uhr von patjaselm
 
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@autor: sorry, dein kommentar ist schon etwas daneben - wie von zia bereits bemängelt ...

was hat der ganze vorfall denn mit der armee im allgemeinen zu tun? genau: nix! es geht darum, dass die ada eine beschissene waffe zuhause haben - und da die menschheit immer dümmer und abgestumpfter wird (selbst in der schönen schweiz), ist das einfach nicht mehr zeitgerecht.

samuel schmid lässt solchen stuss auch nur von sich, weil er angst um seinen bundesrats-sitz hat ... fähnlein im winde, wie man so schön sagt.
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28.11.2007 12:41 Uhr von Onkeld
 
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das munition: nicht überwacht werden kann, is bei der bundeswehr hier uach net anders, nur die ausgabe wird reguliert.

das sinnlose "blei in die heide" schießen kam bei uns auch paarmal vor, macht aber auch spaß ;)

nur durch schießen lernt man schießen
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28.11.2007 13:03 Uhr von patjaselm
 
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@ verkackeiert: soso ... tradition also ... steinigungen sind in einigen ländern auch tradition ... muss ich noch weiter erläutern? oder begreifst du selbst, dass gewisse traditionen nicht unbedingt noch zeitgemäss sind ..?

und klar ... die SP ist natürlich absolut FÜR eine überwachung der schweizer bürger ... ja, ne ist klar ... ach hoppla, sind da nicht eher die SVP und FDP (!!!) federführend???
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28.11.2007 14:14 Uhr von Hady
 
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@ verkackeiert: Hexenverbrennung, Judenverfolgung, Kriege anzetteln... das waren auch alles mal "schöne Traditionen".
Ich bin froh, dass zumindest unser Volk darüber hinweg ist.
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28.11.2007 14:31 Uhr von Gountlet
 
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schon klar die Schweiz muß immer gerüstet sein, wenn der Feind kommt, und es ist ja auch naheliegend daß der Feind zuerst zu den Eidgenossen kommt, weil er ja erst nur durch ganz Europa durch muß.
Man sollte die Schweizer Armee mit ihrer "berittenen Gebirgsmarine" nicht zu wichtig reden.
Aber Waffen gehören natürlich in die Waffenkammer!
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28.11.2007 14:36 Uhr von Hady
 
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@ [KaY] Dark-Z: "kilometer müssen abgefahren werden"

Das kenne ich auch noch von der Bundeswehr. Da war ich Fahrer und hab gerne mal "Bewegungsfahrt" in den Fahrauftrag reingeschrieben. Diese führte meist über Mc Donalds, ein paar Kilometer Autobahn, quer durch die Stadt, zum Supermarkt (Palette Dosenbier einkaufen) und irgendwann pünktlich zum Dienstschluss zurück in die Kaserne...
Wäre ja noch schöner, wenn man beim Bund als Wehrdienstleistender wirklich den ganzen Tag hätte arbeiten müssen...
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28.11.2007 15:49 Uhr von Borgir
 
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wieso: können die denn ihre armeewaffen nicht einfach an einem sichern ort verwahren...
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28.11.2007 18:03 Uhr von who_cares
 
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Was ist das für ein Titel? Mein Gott, ist die News (vor dem Update) auch mit so einem bescheidenen Titel dahergekommen?
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28.11.2007 18:42 Uhr von *Simon*
 
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also coiffeuse ist jetzt poltisch korrekter als friseuse oder stewardess?
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28.11.2007 20:29 Uhr von Digi72
 
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Wieso glauben: eigentlich immer alle ernsthaft daran, das wenn man alle Waffen einzieht keiner mehr erschossen würde?
Wenn es so wäre, wäre es schön und ich würde es sofort befürworten, aber so ist es eine reine Zeitverschwendung darüber zu Diskutieren.
Hier in Deutschland gibt es über 10 Millionen Regestrierte Waffen, die bei Sportschützen und Jägern in den dazu gehörigen Waffenschränken und Tressoren gelagert werden, gegenüber stehen aber mehr als 30 Millionen "Schwarze" Waffen die in keinster weise Regestriert sind, sich aber dennoch unterm Volk befinden. Es wird doch wohl nicht allen ernstes jemand glauben das es schwer wäre Illegal an eine Schußwaffe zu kommen? Weshalb sollte das in anderen Ländern anders sein?
Es ist immer sehr traurig wenn jemand Verletzt oder gar getötet wird, aber es ist niemals die schuld der Waffe an dem Leid, sondern immer der Träger der die Waffe abfeuert!
Wenn man jetzt alle Regestrierte Waffen einzieht, wer Garantiert mir denn das es dann auch keine Träger mehr gibt die die nicht Regestrierten Waffen abfeuert? Denn die kann man nicht einziehen, weil man diese wohl nicht so ohne weiters finden wird, und das ein Besitzer einer "Schwarzen" Waffe diese wohl kaum melden wird versteht sich leider von allein.
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29.11.2007 16:13 Uhr von _Midnight Man
 
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leute bin das ich ich oder ist das eine sehr eigenartig verfasste news mit einem absoluten minimum an information, oder bin ich es? muss ich zwischen den zeilen lesen?
und der titel... "Schweizer Armeewaffenschütze war erst zu Hause" ist so merkwürdig, dass cih die news anklicken musste...

nix für ungut, dark, aber irgendwie steh ich entweder aufm schlauch oder die news is nix...

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