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Bulgarien: 51-jährige Touristin von wilden Hunden zerfleischt

In Bulgarien wurde eine britische Touristin von einem Rudel Hunde angefallen. Die Hunde fügten der Frau tödliche Bisswunden zu. Der Vorfall ereignete sich im Süden Bulgariens.

Die 51 Jahre alte Frau ging mit ihrem Schäferhund spazieren. Der Angriff der streunenden Hunde ereignete sich nahe der Ortschaft Nedialsko.

Die Britin verlebte ihren Urlaub bereits seit einem Jahr in Bulgarien, das seit Anfang 2007 der Europäischen Union angehört. Mehrere tausend Briten erwarben bereits Ferienhäuser in Bulgarien.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Tourist, Bulgarien
Quelle: www.express.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2007 11:06 Uhr von jsbach
 
+3 | -1
 
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In meiner Jugend wurde ich: mal von einem Hund an der Hand gebissen und habe seit dieser Zeit Respekt vor diesen Tieren. Alles was höher als 30 Zentimeter ist, naja da kann ruhig einer sagen: Du tut die nic. Aber ich bin da vorsichtig. Kinheitstrauma?
Aber das ein ganzes Rudel, vielleicht noch ausgehungert, einen Menschen töten können, glaube ich ohne weiteres.
Gerade bei den massenhaft rumstreunenden Hunden in südlichen Ländern.
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28.11.2007 11:22 Uhr von Zebraei
 
+5 | -22
 
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28.11.2007 11:32 Uhr von Valdur
 
+4 | -0
 
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Ich war 2006 in Bulgarien und da gab es echt sehr viele wilde Hunde kann ich mir gut vorstellen das die auchmal einen Menschen anfallen...
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28.11.2007 11:40 Uhr von Silenius
 
+14 | -1
 
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@Zebraei: Sie war Britin, was übrigens im Text steht, die Hunde haben wahrscheinlich den fremden Hund in ihrem Revier angegriffen, während die Dame quasi dazwischen geraten ist.

Die EU hat was damit zu tun, dass man ohne Probleme so lange wie man will in einem der Mitgliedsländer verweilen kann, und die Tatsache mit den häuserkaufenden Briten eine Zusatzinfo.

Manchmal kann man sich Zusammenhänge in Nachrichten selbst herstellen.
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28.11.2007 14:58 Uhr von aquarius565
 
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Zuviele Hunde: sind des Touristen Tod. Man sollte diese verwilderten Hunde einfach abschießen, auch wenn viele tierliebe Leute mich jetzt hängen sehen wollen. Das ist zwar eine brutale Lösung, aber die einzige, die wirklich helfen kann.
MfG
Aqua565
Tierliebhaber (ich gehöre dazu), bitte nicht Daumen runter!
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28.11.2007 15:56 Uhr von Borgir
 
+1 | -2
 
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was: ist denn mit den hunden los dass die so aggressiv sind und quais auf die jagd gehen?? normal ist das verhalten nicht
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28.11.2007 16:13 Uhr von Lienna
 
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ich würde vermuten: dass sie versucht hat in einen Kampf einzugreifen um ihren Hund zu schützen.
Ich selbst bin auch schon in solch ein Rudel geraten... für gewöhnlich greifen sie nicht einfach so an.
Sie zu erschießen wäre einfach, wie wäre es mit kastrieren und so nach und nach Herr über die Lage werden?
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28.11.2007 22:42 Uhr von pam-berry
 
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kastrieren: würde ich auch für eine bessere lösung halten..aber wer bezahlt?
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29.11.2007 04:26 Uhr von Lienna
 
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pam-berry: wird finanziert durch Spenden oder es gibt immer und überall Hundefreunde die bereit sind sich solch einer nervenraubenden aber helfenden Aufgabe anzunehmen. Es gibt auch einige Tierärzte die nur Material (oder auch nicht mal das) berechnen um zu helfen.
Also es gibt Wege und Möglichkeiten.
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29.11.2007 14:31 Uhr von pam-berry
 
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lienna: okay danke :) wusste ich nicht.
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03.12.2007 18:24 Uhr von dilannn
 
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also: dass ist kein verstörtes verhalten oder so. hunde, also wir sprechen hier von hunden die auf der straße leben, also "wild" sind in der gruppe immer (also nicht unbedingt, aber meistens) aggressiver.

ich weiß es daher, weil ich einige jahre in der türkei, in einer großstadt gelebt habe, und da sind die straßenhunde an sich normal, manche weniger aggressiv und manche mehr, aber sobald sie in einer gruppe sind, werden sie gefährlich.

und außerdem muss man beachten, dass die einwohner mit straßenhunden nun mal nich so umgehen als wären es ihre eigenen, da sie sozusagen "stören". man verhält sich den hunden gegenüber auch aggressiv und somit sind die tiere von "natur aus" etw aggressiver menschen gegenüber.

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