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Großbritannien: Regierung setzt sich für im Sudan verhaftete Lehrerin ein

SN berichtete bereits von einer Lehrerin (54 Jahre), die im Sudan verhaftet wurde, weil ihre Schüler einem Teddybären den Namen Mohammed gegeben hatten. Sie könnte zu 40 Peitschenhieben und einem halben Jahr Gefängnis verurteilt werden.

Angeblich sollen sich Eltern über die Lehrerin und den Vorfall beschwert haben. Es wird aber auch darüber spekuliert, dass die Lehrkraft von einem anderen Lehrer angeschwärzt worden sein könnte. Vor der Haftanstalt, in der die Frau einsitzt, kommt es zu wütenden Protesten von fanatischen Muslimen.

Die Regierung von Großbritannien setzt sich nun für die Lehrerin ein, damit sie wieder freikommt. Die Diplomaten des Königreichs sind dabei, "die Situation zu klären, so dass sie freigelassen werden kann", so Premierminister Gordon Brown.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Regierung, Regie, Lehrer, Sudan
Quelle: www.spiegel.de
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28.11.2007 22:56 Uhr von Stellina
 
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bin mal gespannt: ob sie die so schnell da raus bekommen

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