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Duisburg: Selbstmörder kettet sich an einen Stein und ertränkt sich selbst in einem See

In Duisburg (Nordrhein-Westfalen) hat sich ein 47-Jähriger das Leben genommen. Er befestigte einen Stein mit einer Kette an einem seiner Fußgelenke und ging dann in den Toeppersee.

Der Mann hatte seine Tat in einem Abschiedsbrief angekündigt und ein Luftbild beigelegt, auf dem er den Ort seiner Tat angekreuzt hatte.

Taucher fanden seine Leiche in zwei bis drei Metern Tiefe im See. Ein Polizeihubschrauber war ebenfalls zwischenzeitlich im Einsatz.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Duisburg, Stein, See, Selbstmörder
Quelle: www.rp-online.de
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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2007 17:13 Uhr von wiener74
 
+4 | -1
 
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Ertrinken: ist sicher keine so schöne Todesart....

Da gibt es sicher bessere Methoden wenn man sicher gehen will...
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27.11.2007 17:24 Uhr von Carry-
 
+12 | -2
 
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@wiener74: stimmt schon, aber wenigstens zerstört er so nicht das leben eines lokführers.
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27.11.2007 17:25 Uhr von cruzcampo
 
+7 | -1
 
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Aber besser so, als dabei noch andere Menschen zu gefaehrden.
Trotzdem immer wieder unfassbar, was in einem Menschen vorgehen kann. Beileid den Angehoerigen
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27.11.2007 17:35 Uhr von Yaichiro Satake
 
+4 | -5
 
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überschrift: also das sich ein selbstmörder selbst umbringt ist doch klar order!? wenn er sich selbst ja nicht umbringen würde sondern jmd andres wäre es mord ;)

zur news: traurig, aber soetwas passiert jeden tag irgendwo auf der welt
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27.11.2007 18:00 Uhr von markel
 
+1 | -1
 
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@ Yaichiro Satake: Die User über dir haben damit, so denke ich gemeint, er hätte sich ja auch vor einen Zug werfen können und hätte somit aber einem Lokführer z.B. das Leben zerstört ( psychisch )...
--

Zur News:

immer wieder traurig, wie die Leute so was machen können..

War sicher nicht die angenehmste Art sich das Leben zu nehmen..
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27.11.2007 18:01 Uhr von markel
 
+1 | -1
 
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sorry, hab eben erst deine überschrift namens überschrift gelesen, habs grad übersehen, sorry!

Dann ist ja klar was du meinst..
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27.11.2007 18:01 Uhr von pullerum
 
+3 | -1
 
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gab Leute, die von einer Brücke gesprungen sind und das überlebr haben. Die sagen, dass in dem Moment wo man in der Luft ist, man sich wünscht nie gesprungen zu sein. Bei diesem Mann wirds ähnlich gewesen sein, denn nach einer Zeit, durchfahren einen so Reflexe um nach oben zu schwimmen.
Lieber direkt kurz und schmerzlos.
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27.11.2007 18:36 Uhr von ralli11
 
+4 | -4
 
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Selbstmörder: Manchmal gibt es wirklich keine andere möglichkeit.Es gibt nicht immer für alles eine Lösung.Mein Beileid an die Familie.
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27.11.2007 18:39 Uhr von DukeMage
 
+2 | -1
 
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Ausgerechnet im Toepper: Na toll, im Toepper geh ich im Sommer immer gern schwimmen....

Ist nicht gerade eine angenehme Art sich umzubringen. Zumindest geht man so sicher, dass einen die Polizei und sonst niemand anders findet.
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27.11.2007 18:49 Uhr von posso64
 
+1 | -1
 
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Wie verzweifelt: muss dieser Mann gewesen sein, sich auf so eine Art das Leben zu nehmen.

Einerseits Beileid für die Angehörigen.
Andererseits sollten die sich vielleicht mal Gedanken machen, wie es dazu kam.
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27.11.2007 18:53 Uhr von LullabyOverdose
 
+3 | -2
 
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@ralli11: So ein Stuss ... es gibt immer Mittel und Wege sowas zu umgehen. Darunter fallen auch seine sozialen Kontakte, welche sich vielleicht etwas mehr um ihn kümmern hätten sollen. Aber das ist reine Spekulation. Für mich gibt es eigentlich keinen Grund, um freiwillig aus dem Leben zu scheiden.
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27.11.2007 19:11 Uhr von NiciG.
 
+4 | -2
 
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gibt es? Es gibt Situationen, da will man nicht mehr Leben. Darüber hat eigentlich keiner zu werten, ob man oder nicht ... . Was ist denn wenn Krebskranke Menschen lieber selbst bestimmen zu gehen, statt monatelang immer schwächer zu werden und "einzugehen".

Sorry, es gibt nicht immer einen Weg :/
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27.11.2007 19:37 Uhr von 5734
 
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ertrinken ist nich schmerzlos: wenn man unter Wasser ist und nicht Atmen kann, dann macht man paar körperliche reaktionen aber sobald Wasser in die Lunge kommt ist man sofort bewusstlos also nicht so schmerzhaft wie sich zu ehengen, beileid an die angehörigen.
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27.11.2007 20:42 Uhr von andreascanisius
 
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Tja tragisch komisch...wie er das seinen Stein geschleppt haben muss...
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27.11.2007 20:58 Uhr von Mike1401
 
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vorstellung: ich find das ganz schön hart, man muß sehr verzweifelt sein um so etwas zu machen. Allein die Vorstellung ist schrecklich. Er muß warscheinlich noch versucht haben nach oben zu schwimmen :-( schade das er nur diesen ausweg gefunden hat :-(
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27.11.2007 21:24 Uhr von Metalian
 
+0 | -1
 
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@pullerum: "Lieber direkt kurz und schmerzlos"

Ich sag mal,wenn ich vor hätte mir das Leben zu nehmen,würde ich sicher auch nicht diesen Weg wählen!
Aber Ertrinken muss nicht unbedingt qualvoll sein!
Wenn man unter Wasser einmal tief einatmet,ist es ganz schnell vorbei!
Natürlich kostet das aber viel Überwindung!!
Ich nehme mal an,das der Stein einfach zur "Sicherheit" gedacht war,falls er es sich in letzter Sekunde doch noch anders überlegt hätte!
Noch schlimmer stelle ich es mir vor,sich selbst mit Benzin zu übergießen und anzuzünden,was ja auch immer wieder vorkommt!
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27.11.2007 21:45 Uhr von Nagra3
 
+2 | -8
 
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reine verschwendung bin kein Schläfer, aber wenn ich mal die Lust verspüre mich umbringen zu wollen, dann nehme ich natürlich paar Christen mit auf dem weg, will ja direkt in den Himmel ;-) löööl
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27.11.2007 22:55 Uhr von coelian
 
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sorry, aber: warum wird gerade über diesen Selbstmörder berichtet?

Es ist doch laut Pressekodex jegliche Berichterstattung darüber zu vermeiden, um ähnlich kranken Menschen nicht noch Öl ins Feuer zu kippen.

Zitate Wikipedia:

„Die Berichterstattung über Selbsttötung gebietet Zurückhaltung. Dies gilt insbesondere für die Nennung von Namen und die Schilderung näherer Begleitumstände. Eine Ausnahme ist beispielsweise dann zu rechtfertigen, wenn es sich um einen Vorfall der Zeitgeschichte von öffentlichem Interesse handelt.“

„Wegen der Gefahr der Nachahmung sind detaillierte Berichte über Suizide und Suizidversuche zu vermeiden. Dies gilt nicht nur für reale Fälle, sondern auch für fiktive in Kriminalfilmen, Beziehungsgeschichten, Milieufilmen usw. Die Frage der Medienwirkung ist bei Entscheid über die Publikation oder die Ausstrahlung eines Berichtes über einen Suizidfall mit zu berücksichtigen.“
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28.11.2007 02:02 Uhr von Oetztuerk
 
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Selbstmörder benutzt einfach harmlosen Stein der arme Stein - er tut mir echt leid... :-)
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28.11.2007 07:02 Uhr von lecram07
 
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Toeppersee mich hätte nun mal interessiert wann das passiert is. Gestern war hier viel Feuerwehr unterwegs! Oder is das schon etwas her?

Naja auf jeden Fall ne sehr heftige Tötungsart. Ersticken stell ich mir sehr sehr schmerzhaft vor...
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28.11.2007 09:56 Uhr von Alh
 
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Entscheidungsfreiheit: Es war seine eigene Entscheidung so zu handeln, er hat alles geplant und vorbereitet. Nun hat er seinen Willen bekommen. Er hat aber nicht bedacht wie schrecklich es für die Menschen sein muss die seine Leiche aus diesem See holen müssen und dass so eine Aktion auch Kosten verursacht. So ein Suizid ist eine ziemlich egoistische Sache.
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28.11.2007 11:50 Uhr von wayyyne
 
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@ Alh: der hatte bestimmt andere gedanken im kopf als die kosten seiner bergung...
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28.11.2007 15:16 Uhr von ernibert
 
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nun: es war seine entscheidung und er hatt in der durchführung niemanden geschadet,jeder hatt das recht zu entscheiden wann man sterben möchte und wie schon erwähnt wurde für viele ist das weg den sie gehen wollen und manchmal kann der suizid auch erlösung sein(verlust von geliebten menschen/einsameit/tödlich verlaufende und schmerzhafte krankheiten..ect)
ich finde suizid ist legitim solange kein anderer gefährdet wird....

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