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Zentralrat der Ex-Muslime fordert Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen

"Die Verschleierung von Mädchen ist eine Form von mentaler Kindesmisshandlung", sagte Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime (ZdE). Der ZdE verlangt deshalb ein Kopftuchverbot für Schülerinnen an öffentlichen deutschen Schulen.

Durch das Verbot soll die Emanzipation der Mädchen, die aus strengen muslimischen Familien kommen, gefördert werden. Der ZdE will bewirken, dass die "Misshandlung" muslimischer Mädchen beendet wird. Mina Ahadi erhielt bereits Drohbriefe. Auch wurde ihr mit Mord gedroht.

Die deshalb unter Polizeischutz stehende ZdE-Vorsitzende teilte mit, in Deutschland könne nur eine Version des Islams akzeptiert werden, die eine Gleichberechtigung von Mann und Frau anerkennt. Am Samstag wird in Köln die Veranstaltung "Aufklären statt Verschleiern" durchgeführt. Gäste sind Ralph Giordano und Günter Wallraff.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Schule, Muslim, Moslem, Kopftuch, Zentral, Zentralrat
Quelle: www.welt.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2007 17:24 Uhr von Lucky Strike
 
+21 | -2
 
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lustiger Name "Zentralrat der Exmuslime": aber recht haben Sie, ich finde in staatlichen Institutionen hat Religion nichts zu suchen. Egal ob Islam, Christentum oder schlag mich tot.

Ein einheitlicher Ethikunterricht in dem vielleicht alle gängigen Religionen wegen der Allgemeinbildung mal durchgesprochen werden aber Hauptsächlich dinge wie Moral und andere Themen durchgenommen werden soll.
Aber auf jeden Fall Religionsunabhängig
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27.11.2007 17:28 Uhr von Carry-
 
+24 | -0
 
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hmm: wir mussten früher im unterricht kopfbedeckungen immer abnehmen. ist das heute anders? also entweder man verbietet es allen oder keinem. dabei ist es völlig egal, ob es um eine mütze, ein basecap oder ein kopftuch geht.
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27.11.2007 17:58 Uhr von Sir_Cumalot
 
+12 | -11
 
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Wahrscheinlich tun die kleinen Moslems immer ihre Spickzettel unters Kopftuch.
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27.11.2007 18:01 Uhr von Alt-Lutheraner
 
+26 | -2
 
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In der Türkei ist das völlig klar: Kein Kopftuch in Schulen und öffentlichen Gebäuden ist dort Gesetz - egal, ob bei Lehrerinnen oder Schülerinnen. Nur hier bei uns ist das erlaubt. Kein Wunder, dass gewisse moslemisch-fundamentalistische Kreise inzwischen lieber in Deutschland als in der Türkei wohnen...
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27.11.2007 18:24 Uhr von Jimyp
 
+16 | -2
 
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Hmmm dieser Zentralrat ist mir sehr sympatisch!
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27.11.2007 18:27 Uhr von DerMaus
 
+10 | -6
 
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Diskriminierung durch Kopftuch: Dem stimme ich voll und ganz zu! Im Gegenzug sollten allerdings auch jegliche Kreuze von den Wänden deutscher Schulen verschwinden, um Missverständnisse bezüglich religiöser Diskriminierung zu vermeiden.

Ein Kopftuch ist ein offen getragenes Zeichen der Unterdrückung! Dies darf so in einem demokratischen Staat nicht weiter hingenommen werden!
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27.11.2007 19:15 Uhr von Bochum1907
 
+7 | -20
 
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27.11.2007 19:22 Uhr von Bochum1907
 
+5 | -30
 
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27.11.2007 19:30 Uhr von Jimyp
 
+16 | -3
 
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@Bochum1907: Weil es ein Zeichen der Unterdrückung der Frau ist. Freiwillig tragen es die wenigsten!
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27.11.2007 19:41 Uhr von Freakgs
 
+16 | -0
 
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Todesdrohungen?! Bedenlich das diese Frau Todesdrohungen bekommen hat, dafür das sie einfach frei ihre Meinung geäussert hat.
Ich bin auch für die Emanzipation von Frauen und gegen das Kopftuch und es ist mein Recht und das Recht jedes anderen Menschen dafür oder dagegen zu sprechen.
Niemand hat hingegen das Recht einen anderen zu töten, nur weil der die eigene Meinung nicht teilt.
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27.11.2007 19:58 Uhr von Malik2000
 
+4 | -16
 
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27.11.2007 20:26 Uhr von coke1984
 
+6 | -7
 
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Gibts auch irgendwofür keinen Zentralrat? Ach ja, ich vergaß: Einen Zentralrat der Deutschen, den wird man wohl vergeblich suchen. Wäre ja noch schöner, wenn man den Kriegsverbrechern eine Lobby bieten würde...

Nur mal so Off Topic :)
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27.11.2007 21:01 Uhr von Airstream
 
+6 | -2
 
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Kopftücher: sollten eine sache des eigenen Geschmacks sein udn FREIWILLIG getragen werden, Verbot hin oder her, im Kopf muss es beginnen!
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27.11.2007 21:17 Uhr von Tuvok_
 
+15 | -2
 
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@freakgs: ist bei denen normal.. sag ein falsches Wort gegen ein Fundamentalistisch veranlagten Moslem und du hast ne Morddrohung am Hals.... Da hilft nur noch ein Bodyguard...
Ich hab nichts gegen den Islam... absolut nicht aber diese Radikalen "Moslems" sollten beim ersten Verdacht rausfliegen. Wenn sie unbedingt wie im Jahr 1428 Leben wollen (2007 nach ihrem Kalender) sollen sie das wo anders tun und nicht bei uns.
Einwanderer haben sich uns anzupassen nicht wir ihnen.
Entweder sie akzeptieren unseren Kulturkreis oder bleiben da wo sie herkommen sind. Das selbe verlangen sie in ihren Ländern von uns und wehe man spurt nicht.... Meine Ansicht mag etwas hart klingen aber was anderes hilft da nicht mehr.
P.S Lasst die Nazikeule im Keller, den das hat damit absolut nix zu tun !!!!
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27.11.2007 21:59 Uhr von georgyy
 
+6 | -3
 
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Was wollen sie denn jetzt wieder: Tut mir Leid aber da habe ich bald kein Verständnis mehr.
Erst wollen sie dann auf einmal wieder nicht.

In meiner Schule waren damals 3 Mädels die unbedingt ein Kopftuch tragen wollten, durften sie nicht, dann hat sich das durchgesetzt, der Rektor hat es akzeptiert und toleriert, knapp einen Monat später haben sie keine Lust mehr und tragen es nicht mehr.......was soll man dazu sagen, Hauptsache auf wichtig gemacht und sich den wirklich wichtigen dingen in den Weg gestellt.
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27.11.2007 22:39 Uhr von BuLi
 
+5 | -4
 
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Unglaublich! Dass alle der gleichen Meinung sind!
Lasst doch mal die Menschen mit ihren Mützen oder anderen Kopfbedeckungen ihre gewohnte Kleidung tragen!
Das hat auch wenig mit Integration zu tun, sondern vielmehr mit Freiheit.Dann sollten,finde ich,Einheitsuníformen an den öffentlichen Schulen eingeführt werden, wenn schon keine Freiheit, dann ohne Ausnahmen!
Morddrohungen =>wo sind wir? Im Jahr 1428?
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27.11.2007 23:06 Uhr von jsbach
 
+6 | -1
 
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Ich wußte gar nichts: von der Existenz diese Verbandes. Recht haben sie und mutig sind sie obendrein!
Hoffentlich gibt es dann keine Fanatiker die das Angekündigte in die Tat umsetzen.
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27.11.2007 23:13 Uhr von StArGiAnT
 
+8 | -13
 
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ghg: Wieder ein tolles Thema, dass den gekonnten Islam-Hassern die Legitimation erteilt, ihre Hasspredigten offen kund zu tun. Einfach nur lächerlich! Der Islam ist in aller Munde, jeder scheint ein Islam-Experte zu sein, jedoch wissen und kennen die WENIGSTEN den Islam. Das Kopftuchtragen ist verpflichtend im Islam, richtig, aber nicht unter Zwang. Eine Sure besagt "Es gibt keinen Zwang im Glauben". Das gilt auch für das Tragen eines Kopftuches, weil jeder Mensch individuell vor Gott Rechenschaft abzulegen hat.

An an die ganzen Hauptschüler hier in der Runde? Wenn ihr kein Peil habt, einfach mal den Rand halten!
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27.11.2007 23:49 Uhr von Stellina
 
+6 | -3
 
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dazu kann ich nur sagen RICHTIG SO!!!!!
Ich kann nicht verstehen warum es so schwer ist für manche Menschen sich dem Land anzupassen indem sie leben.

Ich pflege auch meine Wurzeln und meine Kultur will sie aber nicht mit aller Gewalt, in dem Land indem ich aufgenommen wurde durchsetzten.

Kutur pflegen-GERNE.........aber bitte zu Hause.
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28.11.2007 01:09 Uhr von BuLi
 
+4 | -4
 
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Unglaublich! Ihr seit alle einer Meinung!
Ich finde man sollte niemandem die Freiheit rauben und ihm die Bekleidung aufzwingen, die der Allgemeinheit als angemessen erscheint.Jeder hat das Recht mit einem Rock, Hose, Mütze oder anderer Kopfbedeckung in der Öffentlichkeit aufzutreten.Wenn das aber so sein soll,dann gleiches Recht für alle und wir führen Einheitsuniformen in der Schule ein.
Dieses hier hat auch nicht mit Integration zu tun.
Wir nehmen unsere Kreuzkette nicht ab wenn wir in der Türkei Ürlaub machen, würden wir selbst dann nicht tun, wenn wir dort leben wollten.Zeichen einer Glaubenszugehörigkeit sollten nicht verurteilt werden, wir sínd doch alle gleich.
Morddrohungen=>wo leben wir? Im Jahr 1428?
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28.11.2007 09:10 Uhr von LoneZealot
 
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@ BuLi: Nein, ich bin nicht der gleichen Meinung wie die meistenhier.
Ich habe die gleiche Meinung wie du.

Wo liegt das Problem wenn Leute eine Kopfbedeckung tragen?
Ich sehe da keinerlei Problem.
Wenn eine moslemische Frau zum Trageneines Kopftuchs gezwungen wird, so ist das eine ganz andere Sache, dann ist es eine Sache von möglicher häuslicher Gewalt und hat primär nichts mit Kopfbedeckungen generell zu tun.

Als Jude mit schwarzer Kippa (unauffällig) will ich niemanden zum Judentum konvertieren oder von irgendetwas politisch oder religiös überzeugen, ich will einfach nur meinen Glauben ausüben.
Gut, in Deutschland stellt sich das Problem nicht in der Form, man arbeitet dann erst garnicht in dem Bereich wenn man religiös ist, damit ist auch der mögliche "Volkszorn" besänftigt und keiner muss sich durch Juden belästigt fühlen.

Ähnliches gilt sicher auch für Moslems.

Ich habe kein Problem mit Frauen die z.B. ein Kopftuch tragen, aber in der Öffentlichkeit werden solche Frauen immer mit Argwohn betrachtet, nicht nur als Lehrer.
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28.11.2007 09:25 Uhr von Cantara
 
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LoneZealot: Aber wir mußten doch auch die Kreuze aus den Klassenzimmern entfernen.
Glaube (egal welcher) gehört in den entsprechenden Religionuntericht. Für Atheisten - Ersatzuntericht.
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28.11.2007 09:31 Uhr von TryAgain
 
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nur ein stück stoff aber es sorgt IMMER für gesprächsstoff.. schon faszinierend.

kopfbedeckungen und religiöse einflüsse haben an schulen nichts verloren aber wer was wo auf dem kopf trägt ist mir egal, fakt ist jedoch dass kopftuchträgerinnen in meinen augen sozial nicht wirklich integriert werden können. man hat im hinterkopf immer irgendwelche vorurteile, halbwissen oder auch die ein oder andere tatsache dass viele gezwungen werden es zu tragen. ich muss immer an duckmäuschen denken wenn ich solche frauen sehe..

ich halte grundsätzlich nichts von religion oder glauben, und auch nichts von selbstzwang oder einschränkungen die oft damit einhergehen. der mensch muss sich doch frei entfalten dürfen, egal welchen gott er anbetet.
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28.11.2007 09:36 Uhr von vst
 
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zentralrat der ex-muslime: hihihi

ich gründe jetzt einen zentralrat der schwaben.
dann ziehe ich gegen die bayrischen trachten auf dem stuttgarter volksfest ins feld.

es wird immer blöder.

vielleicht sollte man auch wieder miniröcke verbieten?
oder diese bescheuerten hosen bei denen der schritt in höhe der kniekehle hängt und die nur halten wenn man sie morgens am arsch fest tackert.
oder die idiotischen kopfbedeckungen mit denen kiddies manchmal rumrennen.

vielleicht sollte man auch das leben an sich verbieten.

rauchen, alkohol, kopftücher, das tragen von pinguinklamotten (nonnen), kippas, lederhosen, halsbänder mit stacheln, turbane, high heels.

und wenn der scheich von dubai kommt, nehmt ihm seine kopfbedeckung ab.

im verbieten sind wir groß.
lasst doch jeden leben wie er will.
und es gibt frauen die wollen das kopftuch.
es gehört zu ihnen wie die tracht zur nonne, wie das kippa zum juden. eigene aussage.

nur das scheußliches kostüm der merkel, das gehört wirklich verboten.
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28.11.2007 09:37 Uhr von LoneZealot
 
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@ Cantara: "Aber wir mußten doch auch die Kreuze aus den Klassenzimmern entfernen.
Glaube (egal welcher) gehört in den entsprechenden Religionuntericht. Für Atheisten - Ersatzuntericht."

Ja, das mag ja sein, das ist aber eine christliche Angelegenheit.
Wenn selbst die Christen in Deutschland nicht zu ihrem Glauben stehen, wie kann ich dann erwarten das sie andere Religionen verstehen und tolerieren? Ich denke das ist schwer nachzuvollziehen.

Wo liegt der rationalle Grund das ein Mensch in der Öffentlichkeit, im Beruf, keine Kopfbedeckung tragen darf?

Anderes Beispiel: Wenn Du einen Arbeitskollegen ahst der Wachtturmanhänger ist, dann wirst du 100% bei jeder Gelegenheit mit deren Glauben konfrontiert und er wird versuchen dich zu missionieren, bis du ihm in aller Härte sagt, du möchtest nichts von ihm hören. Darunter wird 100% das Arbeitklima leiden.
Nach Aussen ist der Mann/die Frau völlig unauffällig und angepasst.

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