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Niedersachsen: Polizeibeamter tötet bei einem Einsatz dreifachen Familienvater

In Brake (Niedersachsen) war die Polizei wegen eines Familienstreits alarmiert worden. Nachdem die Polizisten am Ort des Geschehens eingetroffen waren, wurden sie umgehend von dem Familienvater mit einer Stichwaffe angegriffen.

Einer der Beamten gab dann einen Schuss auf den 37 Jahre alten Mann ab. Die Schussverletzung des 37-Jährigen war so schlimm, dass er noch an Ort und Stelle verstarb.

Die Familie des Toten und die Polizeibeamten erlitten einen Schock und werden von Psychologen versorgt.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Familie, Einsatz, Niedersachsen
Quelle: n-tv.de

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84 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2007 17:16 Uhr von cappucinoo
 
+47 | -8
 
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ja was soll er machen ^^: wenn er mit nem messer angegriffen wurde musste er schiessen ganz klar.
da gibts kein wenn und aber!
das eigene leben geht vor
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26.11.2007 17:18 Uhr von Valoron10
 
+46 | -6
 
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Traurig, aber selber Schuld !

Auch wenn mich andere jetzt dafür verurteilen,aber das muss jedem klar sein.

Man geht nicht mit einer Waffe auf einen Cop los !

Die Familie hat mein Mitgefühl,der Vater nicht !
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26.11.2007 17:20 Uhr von cappucinoo
 
+23 | -5
 
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seh ich auch so: tragisch für die familie aber man kann nicht mit nem messer oder ner waffe auf nen bullen losgehen das muss jedem klar sein das man da mit seinem leben spielt.
und was das für ein mann war kann man sich ja denken ^^
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26.11.2007 17:21 Uhr von GencOsman
 
+10 | -68
 
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26.11.2007 17:25 Uhr von wiener74
 
+18 | -14
 
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Notwehr: Also wer den österreichischen Notwehr-Paragraphen kennt wird wissen das es eine "gerechtfertigte" Notwehr sein muss. Und in diesem Fall ist es nicht gerechtfertigt (nach österreichischem Recht) wenn ein Polizist (welcher Nahkampf- und Entwaffnungsgeschult ist) jemand erschiesst der "nur" ein Messer hat...
[edit, foo.fraggle]

Nach dem obigen Link wäre es scheinbar in Deutschland ok sogar einen Faustschlag durch einen gezielten Schuss zu verhindern. Da sind wir euch wohl vorraus :)

Ich unterstelle mal dem Polizisten, daß er den Täter nur kampfunfähig machen wollte.....
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26.11.2007 17:44 Uhr von Mi-B
 
+8 | -54
 
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26.11.2007 18:01 Uhr von cappucinoo
 
+10 | -3
 
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@ mi-b: dir wär wohl ein toter polizist lieber gewesen^^
ich glaube kaum das er ihn geziehlt erschossen hat in einem kampf kann man nicht immer nen sauberen beinschuss abgeben.
wieso muss der kerl ihn auch mit ner waffe angreifen ?
aber so wie du redest sollen sich die bullen lieber paar messerstiche einfangen wenn nur dem verbrecher nichts passiert ...
du solltest mal dein hirn einschalten^^
oder vielleicht bist du ja auch ein messerstecher und hast angst das es dich mal erwischt ;)
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26.11.2007 18:02 Uhr von Reinsteckefuchs
 
+8 | -1
 
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denkt doch mal: an den Polizisten... der wird wohl auch eine psychologische Behandlung noetig haben, geschaedigt fuers leben....

Ferndiagnosen zu dem Vorfall zu stellen ist ein wenig..mutig
Man sollte weder Familienvater noch Polizisten voreilig verurteilen

Inwiefern der Schuss gerechtfertigt war wird der Richter entscheiden
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26.11.2007 18:36 Uhr von CrazyWolf1981
 
+3 | -1
 
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Der titel lässt irgendwie verlauten, es wäre Vorsetzlich vom Polizisten gewesen.
Aber bei dem Verhalten des Vaters. Man weiß auch net ob er so auch auf Familienmitglieder losgegangen wäre oder ist.
Wenn er denn so auf den / die Polizisten losgegangen ist, ist es notwehr. Wüsste nicht warum sich ein Polizist masakrieren lassen sollte. Der hat vielleicht auch Frau und Kinder.
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26.11.2007 18:40 Uhr von Tabrizi
 
+13 | -2
 
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Richtig so! Jungs,
gehts noch?
Ich lese was von "Entwaffnungstechniken".
Um Gottes willen in was für einer Welt lebst du?!
Wahrscheinlich bist du großer Actionfilmfan...

Versuch mal einem Mann der mit einem Messer vor dir Fuchtelt, das Messer ohne großartige Verletzungn an deinem Körper das Messer weguznehmen.
Viel Spaß!

Selbst die Erfahrensten Leute haben nen roten Strich auf dem Shirt wenn sie Entwaffnungstechniken mit nem Marker (Messersimulierender Stift der mit Farbe markiert wo man getroffen worden wäre) üben.
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26.11.2007 18:47 Uhr von Borgir
 
+4 | -30
 
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26.11.2007 18:58 Uhr von istdochsowiesoegal
 
+8 | -1
 
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@M-IB - Nicht jeder Mensch ist so "cool" wie du! Da kommt eine Streifenwagenbesatzung mit jungen Polizisten zu einem Familienstreit, ohne zu wissen was überhaupt los ist und um was es geht...
Ich denke das deutsche Polizisten gerade in Deeskalationstechnik hervorragend ausgebildet sind, aber wenn dann zur "Begrüßung" gleich einer mit einer Waffe auf einen los geht... Gerangel, Geschubse, ein Schuss löst sich...
Gegen den Polizisten, der hat einen Menschen getötet!, wird eine Ermittlung eingeleitet. Ich unterstelle hier mal Notwehr, aber er wird immer damit leben müssen einen Menschen getötet zu haben, wenn es auch zur Rettung seines eigenen Leben war... Ganz böse Sache. Mein Mitgefühl für die Polizisten und natürlich für die Familie.
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26.11.2007 19:35 Uhr von lopad
 
+5 | -25
 
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26.11.2007 19:40 Uhr von lsdangel
 
+7 | -1
 
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null Ahnung: aber davon viel. Auch ein Schuss ins Bein kann tödlich enden, da muss nur die richtige Vene/Ader von der Kugel durchschlagen werden, verbluten kann richtig schnell gehen wenn nicht rechtzeitig die Ambulanz vor der Tür steht. Oder nur ein Schock aufgrund der Schussverletzung...

Zuviele Actionfilme gesehen, wo Schussverletzungen locker-flockig abgebunden werden und weiter gehts, was?
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26.11.2007 19:57 Uhr von MaxPayne
 
+5 | -12
 
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Taser: Hm warum benutzen die keine Taser, dann wäre der mann noch am leben
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26.11.2007 20:02 Uhr von Doc1899
 
+3 | -0
 
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@Max Payne: Wieso ist neulich wieder ein Mensch nach dem Einsatz eines Taser gestorben. Also ein Taser ist nicht so ungefährlich wie manche denken
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26.11.2007 20:12 Uhr von Summersunset
 
+9 | -2
 
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@urinstein: Schuss ins Bein ist nicht gleich Schuss ins Bein.

Wenn es ein glatter Durchschuss war, reicht abbinden, Tuch auf die Wunde drücken und ab ins Krankenhaus. Wenn eine große Aterie/Vene (wie schon erwähnt) zerfetzt wurde, kannst du noch so gut im Abbinden sein. Ein Bein ist nämlich ziemlich dick und auf einer Aterie ist ziemlich viel Druck drauf.

Ebenso sind die Entwaffnungstechniken eher für Schlagstöcke und andere stumpfe Gegenstände gedacht. Wenn du mir ein Messer gibst, habe ich dir schneller deinen Unterarm aufgeschnitten als du versuchen könntest, mir das Messer zu entwenden. Ein Schuss ist dann nun einmal die Konsequenz.

Es ist doch gar nicht schwer, schiess nicht auf Polizisten, attackier sie nicht mit einem Messer und halte ihnen auch keine Pistole ins Gesicht. Sind doch nicht viele Regeln, die beachtet werden müssen, damit man am Leben bleibt.
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26.11.2007 20:16 Uhr von lopad
 
+2 | -15
 
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26.11.2007 20:19 Uhr von Schrump
 
+5 | -1
 
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hatter pech der typ: is zwar scheisse für die Familie aber in der Notwehrsituation gings wohl nich anders.
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26.11.2007 20:25 Uhr von istdochsowiesoegal
 
+2 | -1
 
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@summersunset: Siehst du... Jeder hier weiß jetzt warum du nach der Grundausbildung nicht in die Stabskompanie versetzt wurdest. Und vor allem hast du bei der Erste-Hilfeausbildung nicht aufgepaßt. Wann bindet man Gliedmaßen ab? Wenn die Wunde anders gestillt werden kann GAR NICHT! Und wenn es doch sein muss! Zeit des Abbindens vermerken!

Und jetzt überleg mal warum die Schulterglatzen nur im liegen schießen dürfen...

Ich denke du wärst bei einem solchen Polizeieinsatz auch in "akuter Lebensgefahr".
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26.11.2007 20:28 Uhr von istdochsowiesoegal
 
+0 | -0
 
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Sorry Summersunset: , das @ galt natürlich dem urinstein!
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26.11.2007 20:44 Uhr von abcde85
 
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@lopad @ borgir @ wiener74: @ lopad

Wenn ich deine beiden Kommentare lese dann wird mir einfach nur schlecht. Das zeigt einfach das du asolut keine Ahnung von dem Thema hast, sonst würdest du nicht so einen Blödsinn schreiben

@ alle 3 von euch.


Ihr habt echt keine Ahnung was es heißt von jemand angegriffen zu werden der ein Messer hat. Das ist sowas von unberechenbar selbst mit der besten Nahkampf und Entwaffnugsausbildung. Deshalb sagen ja auch selbst Kampfsportprofis das man in so einer Situation die Beine in die Hand nehmen soll und das Weite suchen soll.
Das konnten die Polizisten jedoch nicht machen weil man davon ausgehen musste das die Frau und Kinder in Gefahr sind. Und ich bin mir sicher sie hätten das auch anders gemacht wenn es möglich gewesen wäre. Also bitte was wollt ihr ? Der Kerl muss damit rechnen erschossen zu werden wenn er mit einer Waffe auf die Polizei los geht.

In den USA hätten die net lang gefackelt und so einem zwischen die Augen geschosssen.
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26.11.2007 21:04 Uhr von -=Jonny87=-
 
+4 | -0
 
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ich bin der meinung: man kann lange darüber diskutieren, jeder der mal in einer solchen oder ähnlichen lage wie der des polizisten war, wird ein wenig anderst denken...
leute die sowas noch nicht erlebt haben können leicht von entwaffnungstheorien oä. reden, in der situation entscheiden sekunden...
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26.11.2007 21:08 Uhr von Donkanallie
 
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Ein Messer ist die gefährlichste Nahkampfwaffe überhaupt,das lernt man bei jeder Kampfsportart.Ich würde auch nicht mein Leben aufs Spiel setzen und verscuhen durch irgedneine Bruce-Lee jiu jitusu technik dem verrückten das Messer aus der Hand zu kicken o-O

Aber ein Schuss ins Bein hätte wohl ausgereicht um den angreifer ausser Gefecht zu setzen, obwohl man dafür die Situion genauer kennen müsste...
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26.11.2007 21:10 Uhr von chris5
 
+1 | -0
 
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da kann man sich schlecht eine meinung bilden denn man kennt den genauen vorgang nicht.
Man darf aber auf keinen Fall jemanden mit einem Messer unterschätzen wenn er nahe genug ist.
Da ist die Sache nämlich ganz schnell vorbei.

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