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Scheich aus Dubai kauft Anteile an Sony

"Dubai International Capital", die Firma des Scheichs Mohammed bin Raschid Al Maktoum, hat sich bei Sony eingekauft. Somit erwirbt das Emirat Dubai kleine Anteile an der japanischen Elektronikfirma.

Der Anteil der Investmentgruppe soll sich unterhalb von fünf Prozent befinden. Beobachtern zufolge müsse dem so sein, da Sony nach japanischem Recht ansonsten eine Meldung über den Einkauf des Scheichs angeben hätte müssen.

Die japanische Firma für Unterhaltungsmedien und andere Elektroartikel schreibt nun wieder schwarze Zahlen. Nach langer Umstrukturierung des Konzerns hält sich der Börsenkurs jedoch noch zurück.


WebReporter: fesco
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sony, Anteil, Dubai, Scheich
Quelle: www.heise.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2007 15:13 Uhr von wiener74
 
+1 | -3
 
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Rechtschreibfehler: Das "...hätte müsste." am Ende des zweiten Abschnitts kann so aber nicht stimmen...
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26.11.2007 15:39 Uhr von Lowjack-Matrix
 
+1 | -1
 
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Aha: Ein pro Gamer Schaich.
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26.11.2007 16:51 Uhr von cappucinoo
 
+0 | -0
 
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jaja die scheichs: die haben sich schon in der ganzen welt eingekauft , solange sie es sich nicht mit den amis versauen kaufen sie weiter bis ihnen die ganze welt gehört ;)
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26.11.2007 16:52 Uhr von Raizm
 
+2 | -0
 
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sry,aber ich kann solche menschen einfach nicht leiden...
gerade erst über einen milliardenschweren inder berichtet und hier wieder ein superreicher scheich...
leider ist es ne tatsache,dass es vielen menschen in solchen leuten recht schlecht geht - bestes beispiel indien - und da kommt niemand auf die idee sein geld oder seine macht zum guten zu nutzen?
geld ist macht und macht bringt wiederum verantwortung..also sollte man schon als beispiel gelten und sich nicht sinnlos den unterhaltungsmedien widme n...
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26.11.2007 17:45 Uhr von MischiPischi
 
+3 | -0
 
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@Raizm: Hab letztens eine Reportage gesehen, in der unter anderen der in der News genannte Scheich gezeigt wurde, wie er regelmäßig in der Wüste ein Riesenzelt aufbaut und die armen in seinem Land zu ihm kommen können, ihm eine erklärung abgeben müssen,. wie sie in eine dementsprechende Lage gerutscht sind (Haus gebaut, danach Arbeit verloren, etc) und er hat den Leuten dann eine Scheck ausgestellt.... also in wiefern das alles aus reiner Freundlichkeit besteht kann ich jetzt natürlich nicht beurteilen, allerdings tut er was für die armen in seinem Land, und dass er natürlich auch Geld dafür ausgibt, noch reicher zu werden kann ich gut verstehen, ich denke mal jeder Chef will, dass seine Firma größer und mächtiger wird...

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