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Lea-Sophie: Politiker debattieren über Schutz für Kinder bei "Risikofamilien"

Ursula von der Leyen (CDU), Bundesfamilienministerin, fordert nun eine staatliche Aufsicht von Kindern bei Problemfamilien. Sollte man sich weigern, die Hilfe anzunehmen, so werde das Jugendamt eingeschaltet.

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) dagegen lehnt diese Art von Untersuchung ab, da sonst "Familien unter ungerechtfertigten Verdacht der Kindesvernachlässigung geraten".

2008 wird in Bayern solch eine Untersuchung pflicht. Weigert man sich dieser Untersuchung, so kann einem das Erziehungsgeld aberkannt werden.


WebReporter: fesco
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Politik, Kind, Politiker, Schutz, Risiko
Quelle: www.bild.t-online.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2007 10:29 Uhr von fesco
 
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Nur richtig so. Kann es gar nicht verstehen wie man sein eigenes Kind so verwahrlosen kann. [edit;schonvergeben]
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26.11.2007 11:14 Uhr von Xeraon
 
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nanana: @Author, vorsicht bitte, ich bin froh das es keine Todesstrafe in der BRD gibt und das aus gutem Grund.

Grundsätzlich ist nichts gegen eine solche Kontrolle einzuwenden, denn wer nichts zu verbergen hat braucht auch keine Angst vor irgendwelchen Konzequenzen zu haben!

Ausserdem entsteht kein "ungerechtfertigter Verdacht", wenn diese Kontrolle standartisiert wird und sowieso in jeder Familie stattfindet.

Ps: Ich komm selber aus einer (intakten)Großfamilie und fände es nicht anstößig wenn ab und zu ein Sozialarbeiter vorbeischaut!
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26.11.2007 11:15 Uhr von Suam82
 
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Unsere tollen Politiker Es wär doch schön, wenn die sich mal auf was einigen könnten. Aber was soll´s!

Klar, den Leuten das Erziehungsgeld nehmen, wenn sie sich weigern... Das Geld tut den Menschen dann doch mehr weh als alles andere!!!

Super Idee! Gratulation an unsere tollen Politiker *zieh die augenbraue hoch*
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26.11.2007 11:16 Uhr von Yuggoth
 
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Frau von der Leyen ist auf dem richtigen Wege Bundes-Ulla Schmidt möchte nur eines und das ist sparen auf Teufel komm raus, was dabei rauskommt sieht man ja an der Gesundheitsreform.
In anderen Ländern funktioniert es doch auch das Kinder zu Pflicht-Untersuchungen müssen, warum bei uns nicht?
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26.11.2007 11:21 Uhr von Fesco
 
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@Xeraon: nun, imho ist das meine Ansicht.
Ich finde es tragisch, wie manche Eltern mit ihren Kindern umgehen. Noch schlimmer finde ich, wenn Kinder dabei umkommen. IMO sollte es diesen Menschen nicht mehr möglich gemacht werden auch nur einen Fuß in Richtung Freiheit machen zu können.
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26.11.2007 11:49 Uhr von Xeraon
 
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@Noids: Grundsätzlich hast du mit der Untersuchung recht, jedoch zeigt uns doch eine Häufung von Fällen wie Kindesmisshandlung und Kindesvernachlässigung das diese Rechnung nicht aufgeht!
Und genau deshalb sind solche Kontrollen notwendig, außerdem kann ein Arzt nie beurteilen in welchem Umfeld ein Kind lebt und wie es behandelt wird bzw in welcher psychischen Verfassung es sich befindet, dazu haben sie keine Qualifikation..ergo ein Sozialarbeiter kann genau das!
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26.11.2007 11:59 Uhr von Xeraon
 
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@Noids: Grundsätzlich hast du ja mit der Untersuchung recht, jedoch zeigt uns doch die Häufung von Fällen wie Kindesmissbrauch und Kindesvernachlässigung, das die Rechnung mit den Vorsorgeuntersuchungen nicht aufgeht!

Der Grund dafür ist, das ein Arzt nur den physischen und nicht den psychischen Zustand des Kindes beurteilen kann, er kann auch nichts über das Umfeld und den Umgang (abgesehen von blauen Flecken und Untergewicht) mit dem Kind sagen!
Ärzte bräuchten erst eine gesonderte Ausbildung...und wofür haben wir denn Sozialarbeiter...ergo genau dafür um zu wissen ob das Kind in seinem Umfeld richtig behandelt wird!
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26.11.2007 12:00 Uhr von Xeraon
 
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huch: den 2. kommi net beachten!
beim ersten kahm ein Fehler und deshalb hab ich ihn nochmal geschrieben...
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26.11.2007 12:15 Uhr von AngelclingDreams
 
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Keine Lösung: Alles zu Bestimmen und zu Kontrollieren kann doch keine Lösung des Problems sein. Sicher bin ich dafür das solche Kindesmisshandlungen und Verwahrlosung nicht mehr vorkommt aber ich wollte mich auch nicht ständig Kontrollieren lassen und angst haben das dem Staat, Jugendamt oder was auch immer dafür zuständig ist nicht gefällt was ich tue.
Wonach will man den beurteilen was eine Problemfamilie ist? Und wie will man das merken?
Das ist doch alles nur eine Symptom Behandlung, und löst nicht das grundlegende Problem.
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26.11.2007 12:17 Uhr von [email protected]
 
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Gabs schonmal in der DDR, nannte sich Mütterberatung und hatte den gleichen Zweck wie der "neue Vorschlag".

Aber egal, alles was es damals bei uns gab, ist erstmal schlecht und wird abgeschafft. Und ein paar Jahre später bringt jemand einen super-tollen neuen Vorschlag, der dann ganz rein zufällig das selbe Konzept von damals hat.
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26.11.2007 12:25 Uhr von Big-Sid
 
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Ist doch ganz klar. 1. Der von mir schon seit Jahren geforderte Elternführerschein.
2. KiGa-Plätze für alle, dann ist auch gleich ne Fachkraft da, die merkt, wenn was nicht stimmt,
3. Regelmäßige Kontrollen
4. wenn dann was nicht stimmt, weg mit dem Kind, da es ihm woanders sicher besser geht.
5. Zwangstermine bei Ärzten in nicht alzu großen Abständen.
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26.11.2007 13:23 Uhr von kleiner erdbär
 
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problemfamilien....??? na ich weiß ja nich - nach welchen kriterien wird denn eine familie dann zur problemfamilie?

grundsätzlich ist es natürlich super-wichtig, die kinder zu beschützen & vor körperlichen & seelischen schäden zu bewahren ... aber ich finde diese hysterie nach jedem solchen fall doch bedenklich! immerhin sollte man nicht vergessen, dass sowas ganz extreme ausnahmen sind!!!

die eltern unter generalverdacht zu stellen & sie ständig zu überwachen, das halte ich für den falschen weg - heute früh im tv sagte irgendsoein "experte" (weiß leider nich mehr wer...), dass es besser wäre, ab und zu mal ein kind ungerechtfertigt aus ner familie zu nehmen als dass nochmal was passiert ....
WIE BITTE?????

mein kind fällt vom baum oder prügelt sich mal im hort oder ..... & dann kommt das amt, erzählt was von misshandlung und steckt das kind ins heim?
dass sowas ebenfalls ganz tiefe schäden bei nem kind hinterlässt, daran denkt wohl auch keiner? ganz zu schweigen vom (noch größeren!) misstrauen, das die eltern dann zukünftig dem staat entgegenbringen werden...

das kann doch keine lösung sein?!

das problem ist doch eher, dass die bestehenden möglichkeiten nicht genutzt werden - bei der kleinen war ja zb auch der opa schon öfter auf dem amt & wollte hilfe, aber hat keine bekommen ...da liegt doch wohl eher das problem!


ach ja, & @ big-sid:
wie stellst du dir das mit dem eltern-führerschein denn vor? sowas kann doch realistisch betrachtet garnicht funktionieren... (oder willst du zwangs-sterilisationen & keuschheitsgürtel einführen?)
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26.11.2007 13:29 Uhr von Laub
 
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Weigert man sich dieser Untersuchung, so kann einem das Erziehungsgeld aberkannt werden.

haben die kinder dann nicht eigentlich noch mehr die arschkarte? wenn die alten dann dem kind sowieso nichts geben und dann noch mehr geld abdrehen??

suuuupeeeer. wie doof kann man sein!?
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26.11.2007 13:48 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Für Vorratsdatenspeicherung bzw. Bundestrojaner: Genau dafür kann man ih einsetzen. Schlage vor das jede Problemfamilie einen PC bekommt mit Kamera und Mikrofon, natürlich, dass dann unser Schäuble ab und zu, wenn was auffälliges ist, den Knopf drücken kann und nachschaut.

So werden dann noch die Leute nicht belästigt und billiger ist es auch noch. Denn man spart den Kontrolleur vor Ort und den Anfahrtsweg, also auch noch Sprit, was ja auch der Umwelt und den Ressourcen zugute kommt.

Ja warum nicht was sinnvoll nutzen, was schon beschlossen ist.

Problemfamilien? Tja, was macht Familien zu Problemfamilien? Nicht Wirkung, sondern Ursache bekämpfen. Wäre vielleicht sogar noch ein besser Vorschlag von mir.

Obwohl dafür könnte man diese Überwachung auch einsetzen, zur Vorbeugung und warum sie so werden. Vielleicht kann man da vorher was z. B. Gesellschaftlich oder gar politisch abstellen?
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26.11.2007 14:27 Uhr von Alh
 
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Sofort: muss was getan werden. Egal was und wie, hauptsache es kommt nie wieder vor, dass ein Kind bei uns verhungert, verdurstet, mißhandelt, mißbraucht oder sonstwie schlecht behandelt wird.
In Dormagen in NRW wurde ein Konzept entwickelt, das Kinder vor Vernachlässigung schützen soll. Heinz Hilgers ist dort Bürgermeister und er ist auch ehrenamtlicher Präsident des Dt. Kinderschutzbundes. Das Motto lautet: Handeln, bevor etwas passiert. Warum kann dieses Konzept nicht auf ganz Deutschland ausgeweitet werden? Warum ist nur NRW und Bayern daran interessiert Kinder zu schützen?
Dass das Jugendamt seine Aufgaben nicht korrekt wahrnimmt ist schon oft genug vorgekommen, auch da muß sofort etwas getan werden, sei es durch Erhöhung der Mitarbeiterzahl oder durch qualitativere Schulungen.
Wir haben die Pflicht unsere Kinder zu hüten und zu beschützen. Kinder sind die Zukunft und so wie wir unsere Kinder behandeln, so sind wir.
Im Fall von Lea-Sophie sind ihre Eltern Bestien, die hoffentlich auf Erden nie mehr glücklich werden und später in der Hölle büßen werden.
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26.11.2007 14:48 Uhr von golddagobert
 
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hmmm Ich bin selber Vater von 2 Kindern ( 3 u. 8 ) und ich muss sagen ich finde es erschreckend dass viele Eltern es nicht geregelt bekommen die Vorsorgeuntersuchungen oder andere Termine mit Ihren Kindern zu wahr zunehmen. Wir sind beide Berufstätig, jedoch haben beide Kinder alle Untersuchungen und Impfungen erhalten. Dazu haben wir einen geregelten Tagesablauf, ja es ist Möglich obwohl wir beide arbeiten gehen dass unser großer einen Ansprechpartner bei den Hausaufgaben hat und die kleine jeden Morgen pünktlich in die Kitas geht und ja es ist auch möglich das wir Abends alle zusammensitzen und zu Abend essen und es gibt selten Fastfood. Wenn ich Eltern höre wie anstrengend das alles ist dann hätten sie keine Kinder in die Welt setzen dürfen, man muss sich halt ein wenig Disziplin haben dann macht das auch richtig Spaß mit Kindern, zwar nicht immer da es immer mal stress gibt aber das dürfte wohl normal sein.
Dazu gesagt, auch wir beide können trotz Kinder auch mal alleine was Unternehmen da unsere beiden auch bei einem Babysitter hören.
Wenn ich manchmal Kinder erlebe auf dem Spielplatz oder in der KiTa, naja……. Ich will mir kein Urteil anmaßen aber…..
Ich bin der Meinung bei der Erziehung von Kinder muss ein wenig Strenge herrschen, was jedoch nichts mit Körperlicher gewallt zu tun haben muss, jedoch müssen die kleinen (B)Engel Ihre Grenzen kennen das soll nicht heißen das Kinder ein eignes TV Gerät oder eine Play Station oder oder bekommen . Wenn Eltern aber nicht den Willen haben sich mit Ihren Kindern zu befassen, an Ihrem Leben teilzuhaben und Sie nur vor dem TV parken, wie können Sie dann lernen später selber mal Kinder zu erziehen und da liegt glaube ich das Hauptproblem. Diese „Horror “ Eltern sind meiner Meinung nach nicht von heute auf morgen entstanden sonder leben nur das was Sie einmal vorgelebt bekommen haben, einfach Gleichgültigkeit. Wie viele von diesen sogenannten “Problem Eltern“ haben Eltern die Sie nicht beachtet haben, haben keinen Schulabschluss, sie wurden auch von Ihren Eltern links liegen gelassen mit Ihren Problemen, ich möchte diese Aussage nicht pauschalisieren aber prozentual betrachtet ……… naja.
Abschließend möchte ich einen Freund von mir zitieren,
Deutschland ist ein tolles Land, jedoch darfst Du kein Rentner und kein Kind sein………. so long
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26.11.2007 18:01 Uhr von Sonnflora
 
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Als aller erstes muß bei den Jugendämtern gewaltig was passieren. Und zwar müssen die bei jeder Meldung SOFORT reagieren und gründlich prüfen. Wie oft ist es schon passiert, daß beispielsweise Kindesmißhandlungen angezeigt wurden und das Jugendamt hat NICHTS unternommen. Bestes Beispiel ist ja jetzt leider Gottes die kleine Lea-Sophie. Hätte da das Jugendamt reagiert, als der Opa die Meldung gemacht hat, würde die Kleine mit Sicherheit noch leben und würde nicht hungern.

Es ist hier wie bei einer Erkrankung. Da ist es auch effektiver die Ursache zu behandeln anstatt immer nur die Symptome. Allein durch die Behandlung der Symptome wird sich an der Erkrankung nichts ändern.

Was sich definitiv in unserem Land ändern muß, damit weniger Kinder leiden müssen, ist meiner Meinung nach folgendes:

-Jugendämter verpflichten, JEDER Meldung nachzugehen und gründlich zu prüfen
-Arbeitplätze müssen geschaffen werden, und zwar nach Möglichkeit so, daß es ausreicht wenn ein Elternteil arbeiten geht und der andere zuhause bei den Kindern bleiben kann. (Es ist möglich, die Politiker müssen es nur wollen!)
-Für Alleinerziehende muß es einen gesetzlichen Anspruch auf einen Ganztags-Kiga-Platz geben. Denn denen bleibt ja nichts anderes übrig, als arbeiten zu gehen und sind dadurch oft überfordert.

Alle Eltern ständig zu kontrollieren halte ich auch nicht für die Lösung. Da kann es dann sehr schnell zu Fehlentscheidungen kommen. Nur weil ein Kind ein paar blaue Flecken hat, muß das noch lange keine Mißhandlung sein (Kinder fallen nunmal öfter auf die Nase!). Und ein Kind aus der geliebten Familie zu reißen, kann für ein Kind genauso traumatisch sein, wie Mißbrauch oder Schläge.
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26.11.2007 18:02 Uhr von Sonnflora
 
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@golddagobert: Hört sich ja alles super an und wäre toll, wenn das überall so funktionieren würde. Ich denke mal ihr habt beide regelmäßige Arbeitszeiten. Denn spätestens wenn ein Elternteil Schichtdienst macht, hat sich das mit dem regelmäßigen gemeinsamen Essen erledigt. Ich merke das ja bei uns. Mein Mann macht auch Schichtdienst und da ist das wirklich schwer hinzubekommen. Meist esse nur ich mit meinem Sohn zusammen.
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26.11.2007 19:10 Uhr von Borgir
 
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definieren: sie bitte das wort "krisenfamilie"...das kann man nicht nur an sozialen aspekten festmachen...geld ist nicht gleich gesunde und glückliche kinder...da werden wieder menschen zu sozialen-risikopatienten gemacht, die einfach zu wenig geld haben....da muss man sehr aufpassen

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