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Sudan: Rebellen im Süden fürchten neuen Ausbruch des Krieges

Der Präsident des Sudan, Omar el-Bashir, forderte islamische Milizen auf sich wieder zu organisieren. Dies wertet der Führer des autonomen Südsudan und Chef der Sudanesischen Volksbefreiungsarmee (SPLA), Salva Kiir, als Zeichen der Drohung.

Nach einem Besuch bei US-Präsident Bush Mitte November berief dieser daraufhin ein Krisentreffen seiner Bewegung ein.

In der Rede rief der Präsident dazu auf, "Trainingslager zu öffnen und Mudschaheddin zu versammeln". Nach dem Ende des Krieges im Süden des Sudan 2005 musste die stärkste islamische Miliz offiziell aufgelöst werden. Diese operierte jedoch auch danach in der Krisenregion Darfur weiter.


WebReporter: Tierpark_Toni
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, Ausbruch, Rebell, Sudan
Quelle: www.taz.de

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25.11.2007 17:53 Uhr von Bleifuss88
 
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Im Sudan: wird eines der größten Verbrechen gegen die Menschlichkeit aller zeiten verübt, und die ganze Welt schaut weg. Viel schlimmer - einige Länder unterstützen die dortigen Verbrechen sogar noch - wenn auch größtenteils passiv. Das Land ist eine einzige Farce - aber was soll die Weltgemeinschaft tun?
Die Amis werden sicherlich nciht noch so eine Farce hinnehmen wie im Irak (oder in Somalia), die EU handelt eh nicht, und China und Russland braucht man eh nicht zu fragen - eher gehören die noch in die Kategorie aus Satz 2.

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