24.11.07 16:38 Uhr
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China: 21 Verletzte bei Detonation in einem Herstellungsbetrieb für Bonbons

In Shantou (China) wurden durch eine Explosion in einer Fabrik, in der Bonbons hergestellt werden, 21 Menschen verletzt.

Nach der Detonation verursachte heißer Sirup bei einigen Arbeitern Verletzungen, andere bekamen Rauchvergiftungen. Zehn Menschen wurden durch schwerste Brandwunden in Mitleidenschaft gezogen.

Rettungskräfte berichteten, dass sich ein Feuer durch die Explosion entzündete. Große Staubmengen sollen nach vorläufigen Erkenntnissen die Detonation verursacht hatten.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Verletzung, Verletzte, Herstellung, Detonation, Bonbon
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2007 17:12 Uhr von DerNekromant
 
+2 | -1
 
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Hmmm ((... ich will gar nicht wissen, *was* in diesen Bonbons drin ist/war -- offensichtlich ungesundes?)) OK, das war wohl etwas zynisch - trotzdem: Betriebsunfälle geschehen. Das nächste Mal werden sie vll besser aufpassen...
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24.11.2007 18:02 Uhr von ShorTine
 
+1 | -0
 
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DerNekromant: :)
Das wollte ich auch schon schreiben, als ich den Titel las. Irgendwelche Chemikalien, die beim überschreiten einer kritischen Masse explodieren, sind in vielen Lebensmitteln drin.
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24.11.2007 18:48 Uhr von Lowjack-Matrix
 
+1 | -0
 
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Hehe^^: Sachen gibts .. omg^^

Da hat wohl einer geschlafen ?

Wie dem auch sei China is ja nicht für Sicherste Produktion bekannt. Mehr billig. Da wird das eine oder andere schonmal weg Rationalisiert.
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24.11.2007 20:36 Uhr von jsbach
 
+2 | -0
 
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Also jetzt sind Produkte: aus China schon vielfach durch die Weltpresse "gehechelt" worden. Da kann die Regierung noch so beteuern... das kommt nicht mehr vor (Spielzeug) aber ich kann da nicht dran glauben.
Wann kommen sie zur Erkenntnis, dass weitere Schlagzeilen ihren wichtigen Export irgendwann zum Erliegen bringt bzw. drastisch einbricht?

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