24.11.07 13:17 Uhr
 466
 

Fall Maddie: Ihre Mutter stand nicht unter Drogeneinfluss

Bekanntlich verschwand die kleine Madeleine Anfang Mai dieses Jahres aus einer Ferienanlage in Portugal (sn berichtete bereits sehr oft). Ihre Eltern stehen in Verdacht, mit dem Verschwinden ihres Kindes in Zusammenhang zu stehen.

Zwischenzeitlich wurde vermutet, dass Kate McCann Antidepressiva eingenommen und danach Maddie im Affekt getötet hatte. Um diese Behauptungen aus der Welt zu schaffen, hatte sich die Frau einem Drogentest unterzogen.

Es wurde ein toxikologischer Haartest durchgeführt, der zu dem Ergebnis kam, dass die Mutter damals nicht unter Medikamenteneinwirkung stand. Während die McCanns glauben, dass Maddie noch am Leben ist, geht die Polizei in Portugal davon aus, dass das Kind tot ist.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Droge, Fall, Maddie
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Ex-Paralympics-Star Oscar Pistorius wurde bei Gefängnisschlägerei verletzt
Moskau: Russischer Geheimdienst vereitelt angeblich Terroranschlag zu Neujahr
Österreich: Gasstation-Explosion fordert einen Toten

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.11.2007 22:29 Uhr von HBeene
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Gibts da mal ein Ende? Die sollen mal die Leiche finden (so hart das klingt) oder die Eltern sollen gestehen!

Glaube aber wenn was davon passiert, wird es der Leichenfund sein...da würden die Eltern nicht mehr rauskommen aus der Geschichte!
Kommentar ansehen
24.11.2007 23:23 Uhr von Chaosbreaker
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@HBeene: Dein Kommentar ist reichlich überflüssig und pietätslos. Natürlich ist es möglich das die Eltern Dreck am Stecken haben, aber bewiesen ist überhaupt garnichts. Und wen die "Maddie" News nerven der braucht sie auch nicht jedes mal lesen ;)

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Zweitwichtigster Importpartner: Thailand stoppt gesamten Handel mit Nordkorea
Gewerkschaft Cockpit ruft Ryanair-Piloten zu Streik auf
Hessen: Traktorfahrer zerstört sechs Blitzer


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?