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Jüdische Gemeinde Wiens errichtet aus Glaubensgründen symbolische Stadtmauer

Orthodox gläubigen Juden ist es am Schabbat nicht gestattet, im Freien u.a. ihre Kinder zu tragen oder einen Kinderwagen zu schieben. Lebt man innerhalb einer - auch symbolischen - Stadtmauer, so weiten sich die Regeln, die innerhalb der eigenen vier Wände gelten, auf das "ummauerte" Gebiet aus.

Diese symbolische Mauer nennt man Eruv. Ein Eruv darf etwa aus Stadtbahnbögen und Flussbetten bestehen. Wo eine Unterbrechung der Gebäudelinie entsteht, muss zur Überbrückung ein Draht gespannt werden. Ein Streckengeher muss dann jeden Freitag die Mauer prüfen, sonst wäre der Eruv nicht koscher.

In Wien müssen ungefähr fünf Kilometer Draht gespannt werden, um die "Stadtmauer" zu schließen. Nach Fertigstellung des Projektes, das etwa eine Million Euro an Spendengeldern benötigen wird, wird der Bürgermeister das Gebiet der jüdischen Gemeinde symbolisch anvertrauen.


WebReporter: bauernkasten
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Stadt, Gemeinde, Glaube, Glauben
Quelle: www.diepresse.com

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48 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2007 14:13 Uhr von bauernkasten
 
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@Aguirre: "Sabbat" ist mir natürlich auch bekannt. Die Quelle bezeichnet es als "Schabbat". Da es sich bei dem Wort um eine Transkription aus dem Hebräischen handelt, sind da wohl mehr Schreibweisen erlaubt.
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24.11.2007 14:37 Uhr von DerNekromant
 
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5 km Draht für religiöse Zwecke. Den Sinn des Eruvs verstehe ich definitiv nicht. Ich urteile aber auch nicht darüber - jedem das Seine!

Nur:

Da gibt es offensichtlich im jüdischen Glauben die Einschränkung, dass man zu gewissen Zeiten keine Kinder tragen oder im Kinderwagen bewegen darf (was für mich definitiv null Sinn macht - aber egal). Interessant ist doch vielmehr, dass dies auferlegte glaubensbekenntnisabhängige Verhalten durch einen "einfachen Draht" ausgehebelt (!!!) werden kann. Ich frage mich manchmal, warum wird am Glauben festgehalten, wenn man gerade bei einschränkenden Dingen immer und stets eine Umgehungslösung sucht und auch findet???
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24.11.2007 14:38 Uhr von cookies
 
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seltsame Regeln am Sabbat: "im Freien u.a. ihre Kinder zu tragen oder einen Kinderwagen zu schieben".
Natürlich ist da noch viel mehr verboten, aber wieso ausgerechnet eine "gute" Tat, wie Kinder tragen?
Das ist ein schelchtes Beispiel akribischer Gesetztestreue.

Ich mach noch immer, was mein Verstand und mein Herz mir sagt.
Wollen manche Religionen doch nur, dass man einer Regel oder einem Guru folgt, ohne selbst zu denken?
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24.11.2007 14:40 Uhr von DerNekromant
 
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Ooops: Irgendwie schein mein Kommentar gleich mehrfach angekommen zu sein ??? Vielleicht können die überzähligen Einträge entfernt werden ???
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24.11.2007 14:46 Uhr von bauernkasten
 
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Zusatzinformation: Orthodoxe Mütter hatten bis jetzt das Problem, dass sie ihre Säuglinge, bis sie laufen konnten, am Wochenende nicht aus dem Haus "bewegen" durften. Der 5-km-Draht (insg. hat die virtuelle Mauer einen Umfang von 25 km) hat also einen sehr praktischen Nutzen und ist nicht nur als religiöser Akt, der ein eigenes Kapitel ist, zu sehen.
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24.11.2007 15:15 Uhr von DerNekromant
 
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@aguirre: Offensichtlich kann ich meine eigenen Kommentare nicht selber anzeigen - meinte zumindest shortnews. Schade.. Vielleicht könntet Ihr das übernehmen mit Hinweis auf meinen gescheiterten Versuch. Danke!!
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24.11.2007 15:19 Uhr von DerNekromant
 
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@bauernkasten: Nun gut - wie gesagt, ich vermag das Ganze nicht wirklich zu beurteilen - dazu fehlen mir definitiv die Kenntnisse über den Sinn und Unsinn verschiedener Glaubensrichtungen (daran arbeite ich noch!). Aber in was für einer Welt leben wir eigentlich? Kann es tatsächlich sein, dass Menschen eine derartige Einschränkung nur aufgrund ihres Glaubens befolgen? Sorry, aber für mich ist das einfach nur ""krank"".........
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24.11.2007 15:35 Uhr von DerNekromant
 
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@aguirre: Danke - Und ich hoffe doch einfach mal, dass die Gesamtbewertung all meiner Kommentare dadurch nicht noch weiter in´s Minus rückt........
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24.11.2007 17:24 Uhr von Sven_
 
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und dann soll: irgendwer religionen noch ernst nehmen? Und wehe jemand will mir nun erzählen, dass das Christentum frei von solchem Schwachsinn ist.
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24.11.2007 18:28 Uhr von Shakotai
 
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@Primera: (Schwachsinnige Riten) wir leben hier in Deutschland zumeist unter recht liberalen Christen, die Orthodoxen sind relativ dünn gesäht. Daher fallen die Riten der entsprechnden Gruppen nur selten so auf, auch weil diese sich meist recht bedeckt halten. Aber überleg doch mal nur die Artikel hier, über Menschen die aus religiösen Gründen ihre Kinder nicht zur Schule schicken. Oder, wenn du es extremer willst, die Mormonen, von denen es in Europa auch noch so einige gibt. In den extremeren Ausführungen lehnen sie die modernen Ergebnisse des Lebens ab, fahren noch mit Pferdekutsche herum oder pflügen mit Ochsengespann etc.
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24.11.2007 19:32 Uhr von LoneZealot
 
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Typisch: Keinerhier kannauchnur im Entferntesten verstehen warum ein Eruv gemacht wird und was er bedeutet, muss auch hier keiner.

Diese News dient nur dazu das antisemitische Klientel mit Neuigkeiten zu bedienen um weiter gegen Juden zu hetzen oder sich lustig zu machen, mehr nicht.

Die grössten Vorwürfe mache ich diesbezüglich dem Verfasser der News, bauernkasten.
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24.11.2007 19:44 Uhr von DerNekromant
 
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@ LoneZealot: Hmm.. Bislang konnte ich in der Diskussion keinerlei antisemitisches Gedankengut erkennen. Wie Ihr darauf kommt, ist mir schleierhaft. Nun gut, egal. Und warum macht Ihr dem Verfasser der News Vorwürfe? Er berichtet nur darüber, was Sache ist. Nicht mehr, nicht weniger. Ist das denn verwerflich? Oder ist der (das?) Eruv irgendwie peinlich?????? (Eure abwehrende Haltung lässt ähnliches vermuten)
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24.11.2007 19:55 Uhr von LoneZealot
 
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@ DerNekromant: Das glaube ich dir unbenommen.

Klar, er kann berichten worüber er will, aber er sollte die Folgen bedenken. Leider tun das die wenigsten hier.
Wen kann er hier ernsthaft interessieren was die jüdische Gemeinde macht? Niemanden.
Wer kennt den Grund warum ein Eruv errichtet wird? Hier niemand.

Solche News sind meinst nur Vorwände um eine Plattform für Antisemiten?

Ich bin nicht IHR, ich bin ICH, und das ist hier NUR meine persönliche Meinung. Ich schreibe weder für den Zentralrat, noch den Staat Israel oder für sonst wen, ich schreibe für MICH.

Peinlich ist mir bei unserer Religion und Ausübung garnichts und man kann auch Ähnliches nicht vermuten.

Ich geb dir mal ne Kostprobe von dem was hier so gepostet wurde:

"und wenn sie die Weltherrschaft übernommen haben, spannen sie nen Draht drumrum *gg*"

"Es gibt einen Haufen schwachsinnige Riten irgendwelcher dubioser Religionen, othodoxe Juden schiessen aber den Vogel ab. Gegen die sind ja Moslems und Katholiken eher weltoffen. "

Andere Sachen sind zu lang zu posten.

SO wird man hier als tiefgläubiger Jude beleidigt!

Soll ich mal sowas über Christentum oder Islam schreiben?
Wäre mir zu dumm aber davonhätte ich wenigstens Ahnung bzw. Wissen.

Aber wie heisst es so schön, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
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24.11.2007 20:10 Uhr von DerNekromant
 
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mhm Einverstanden, die beiden erwähnten Kommentare muten seltsam an :/ . Solch unqualifizierte Beiträge vermag ich zuweilen gut zu überlesen. Sorry. Vielleich wäre es mal an der Zeit, die Unwissenden über das Eine oder Andere aufzuklären - ich denke, es ist keineswegs die Absicht der Kommentatoren (mal von den oben erwähnten abgesehen), sich über irgendwelche Riten lustig zu machen; vielmehr mutet es einfach sehr speziell/ungewohnt/unbekannt an! Das werdet Ihr uns sicher attestieren. Auch für mich - und ich sehe mich als sehr weltoffen an!

(Und IHR war nicht im Sinne des Plurals zu verstehen sondern einfach nur eine Art der Höflichkeit - so quasi Pluralis Majestaetis)
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24.11.2007 20:21 Uhr von LoneZealot
 
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@ DerNekromant: Das Punkt an der sache ist einfach der, es MUSS keiner verstehen den es nichts angeht, das ist doch nur Ballast.

Dein Leben wird nicht leichter oder besser wenn du weisst was ein Eruv ist. Ausserdem, JEDER hier hat Internetzugang und scheinbar können ihn die wenigsten nutzen.

Was tue ich wenn ich dumm bin und nicht weiss was der Zölibat ist? Ich tippe Zölibat bei google ein und bekomme ungefähr 239.000 Seiten angezeigt.

Tippe ich Eruv ein, bekomme ich ungefähr 188.000 Ergebnisse und das erste ist direkt von Wikipedia!

"Eruv (?????) (Erub, Eruw Chazeroth, Sabbatgrenze, Sabbatzaun), hebräisch für Mischung, bezeichnet drei Verfahren, die in der Halacha bestimmte Aktivitäten erlauben, die nach den jüdischen Gesetzen ansonsten verboten sind."

So, was will eine Person noch mehr wissen die diese Sache weder aktiv noch passiv etwas angeht?

Wer sich ernsthaft informieren will, kann das Internet nutzen und es gab sogar Leute die mich privat angeschrieben haben und etwas erklärt haben wollten. Diese Leute haben auch begriffen, dass hier im Forum kaum Platz ist um solcheThemen ernsthaft zu erläutern.

Mein Fehler ist es , dass ich mich auch nach JAHREN noch über solche Kommentare aufrege, daran sollte ich dringend arbeiten. ;-)
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24.11.2007 20:49 Uhr von LoneZealot
 
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@ permanenteMiesfresse: So finden selbst Leute wie du bei SN ihre Niesche.
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24.11.2007 21:14 Uhr von LoneZealot
 
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@ Primera: lol, nice.

"Koscheres Essen mag ich noch nachvollziehen. Aber das man an einem Tag der Woche ausserhalb einer Art Faradayschem Käfig nichts tun darf ist mehr als dubios."

Ja, das mag so sein. Um das zu begreifen, müsste ich dir ca. einen Monat Nachhilfe in Judentum und jüdischem Gesetz geben und am Ende würdest du die gleiche Frage stellen.

"Und ich spreche Dir auch die Fähigkeit ab, für solchen Hokuspokus eine sinnvolle Erklärung zuhaben. Ach ja, wenn ein böser Attentäter den Draht durchschneidet oder die Mauer beschädigt und der Streckenposten bekommt es nicht mit, was dann? Schlägt dann der Blitz in die unwissenden Sünder ein?"

Nein, dann schlägt kein Blitz ein, dann ist der Eruv beschädigt und man draf ihn nichtmehr nutzen.

Ich hätte diesen Eruv nicht errichtet, weil es genug Leute gibt (sicher keine Antisemiten, eher Israelkritiker) die sich eine Freude daraus machen werden den Eruv zu zerstören und so Juden zu ärgern.

Ich will dir persönlich auch garkeinen Eruv , oder sonst eine religiöse Praxis, erläutern, da du garnicht zu meiner ZIelgruppe gehörst.
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24.11.2007 21:17 Uhr von tertius
 
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Dann sind Gettos: doch irgendwie auch für Juden von Vorteil. Gibt es keine Probleme mit Eruv.

Also auf eine Insel oder irgendwie anders abschirmen. Das alles im eigenen Interesse.

Wenn jemand auf die Idee kommen würde, um mein Stadtviertel Draht zu spannen aus religiösen Gründen .........schreibe ich aus Netiquette-Gründen nicht.
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24.11.2007 21:24 Uhr von tertius
 
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@ LoneZealot: Falls Du Kontakt zu deinen Glaubensbrüdern in Wien hast.
Sonderangebot: 5000m Eruv inklusive Montage, Anlieferung, Material und Mwst. 250 000Euro also 750 000Euro gespart
Garantiert KoscherStahl

Wer jetzt nicht kauft ist blöd
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24.11.2007 23:26 Uhr von *Flip*
 
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Den Antisemithenvorwurf halte ich für lächerlich: genauso, wie beleidigenden Kommentare.

Das darüber nicht berichtet werden soll, fällt in die gleiche Kategorie, immerhin wird hier aus religösen Gründen mal eben 5 Kilometer Draht verspannt mit einem Kostenvolumen von einer Million Euro und Folgekosten (was aus Spenden finanziert werden soll). Die in den 5 bis 6 Bezirken wohnenden Nichtjuden würde es ebenfalls interessieren, was sich dort abspielt.

In Deutschland herrscht Meinungsfreiheit und eine zensurfreie unabhängige Medienkultur. Der User "bauernkasten" hat die News aufgegriffen, bearbeitet und auf Shortnews veröffentlicht bzw. ist sie durch Shortnews freigegeben worden.

Falls das manche nicht verkraften, dann einfach zur nächsten News weiterklicken oder sie haben halt ein Problem.

Adios
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24.11.2007 23:41 Uhr von LoneZealot
 
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@ Primera: "Die Frage war, was wenn dieses Konstrukt beschädigt ist und dies nicht bemerkt wird."

Was kann dann passieren. Praktisch ist das so, das genau das eben das Problem ist. Ausserhalb einer wirklich festenjüdschen Gemeinde ist so ein Eruv immer gefährdet, sei es durch Vandalismus oder Unfall.
In dem Moment wo der Eruv unterbrochen ist , darf man als Jude keine Dinge mehr tragen, im Zweifelsfall muss man diese eben fallenlassen. Das ist schon mehrfach vorgekommen.

Der Eruv stellt eine Mauer dar innerhalb der ich mich eben bewegen kann, alle Gebäude sind quasi in ein ganzes zusammengefasst, also eine Art Hof.

Das Thema Eruv ist ziemlich schwer und teilweise sehr theoretisch und hier ist sicher nicht der Ort um soetwas ausführlich zu besprechen., ich denke, das kannst du nachvollziehen.

"Die in den 5 bis 6 Bezirken wohnenden Nichtjuden würde es ebenfalls interessieren, was sich dort abspielt. "

Garnichts spielt sich da ab, das fällt keinem auf den es nichts angeht und es stört auch keinen.
Nichtjuden können und sollen sich normal frei bewegen.
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24.11.2007 23:53 Uhr von *Flip*
 
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Das ist schon klar, trotzdem muss für diese Sache Pfosten installiert werden und das wird sicherlich den einen oder anderen interessieren, warum, wieso, weshalb.

@Primera

http://de.wikipedia.org/...

Adios
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25.11.2007 00:20 Uhr von Berlinger
 
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Wären es Moslems Mich würde interessieren wie hier die Post abgehen würde hätten diese "Stadtmauer" Islamisten errichtet.
Dann wäre es hier sicherlich spannender :)
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25.11.2007 00:29 Uhr von *Flip*
 
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Wie wäre es sich erstmal über die: Begrifflichkeit Moslem und die fundamentalistische Steigerung "Islamist" zu informieren.

Adios
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25.11.2007 00:44 Uhr von Berlinger
 
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Meine Güte Es geht mir eigtl auch nur darum, dass das Aufschreien hier groß wäre wenn "Anhänger des Islams"(jetzt zufrieden?) diese Stadtmauer errichten würden.

"Fehlende Integration"
"Islamisierung"
"Verfremdung der Kulturen"
...wären der die ersten der hirnlosen Kommentare!

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