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Internetprovider Kielnet muss doch keine Pornoseiten sperren

Am Landgericht Kiel wurde nun die einstweilige Verfügung seitens der Firma Kirchberg Logistik gegen Kielnet abgelehnt.

Kirchberg Logistik, Betreiber einer Online-Videoverleihs, wollte damit erreichen, dass Seiten die nicht den deutschen Jugendschutzgesetzen entsprechen, nicht mehr erreichbar werden.

Der Antrag wurde abgewiesen, da die Inhalte der Pornoseiten nicht auf den Servern von Kielnet liegen, sondern der Provider nur den Internetzugang selbst anbietet. Jeder Benutzer sei schließlich selbst verantwortlich für sein Treiben im Internet, so das Gericht.


WebReporter: Gibson
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Porno
Quelle: www.golem.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2007 16:09 Uhr von sailing-power
 
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endlich: endlich mal ein gericht das nicht so engstirnig denkt. für den jugenschutz können eltern mit programmen selber sorgen. und einen 100% schutz der "kleinen" lüstlinge gibt es nicht. hier wollen firmen unter dem deckmantel der altersfreigabe ihre in deutschland ansässigen firmen pushen
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23.11.2007 16:11 Uhr von Gibson
 
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kann ich so nur: unterzeichnen was mein vorredner gesagt hat
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23.11.2007 16:46 Uhr von StoWo
 
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Zum Glück Glücklicherweise gibt es noch Richter im Land, die nicht auf korrupte Angebote von dahergelaufenen Pornovertreibern angewiesen sind.

Im Gegenteil, die Fa. Kirchberg Logistik gehört wegen Groben Unfug und Verschwendung öffentlicher Ressourcen verklagt! Es ist eine Frechheit und Neuland, dass sich Firmen mit dem Deckmantel deutscher Gesetze wirtschaftliche Vorteile verschaffen wollen.

Hat diese Firma Erfolg mit unsinnigen Klagen, rollt eine Klagewelle durch Deutschland an alle ISP´s, die vom Staubsaugervertreter bis hin zum Gemischwarenhändler alles vertritt!

Der Firmenbesitzer scheint wohl seine eigene Ware nicht ausreichend zu nutzen oder wieso hat er soviel Energie...
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23.11.2007 17:51 Uhr von Daydreamer86
 
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dämlich: ich finde das albern mit dem gesperre von Pornoseiten... das bringt voll NULL

das geht doch nur darum das die Provider mehr Profit mit Ihren eigenen drecks pornoseiten geld machen!!! denen gehts doch gar nicht um Jugendschutz!!!

ICH SAG NUR SCHEISS VERAMIKANISIERUNG!!! Selbst wenn es denen nicht um Profit gehen würde fände ich das einfach nur dämlich..
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23.11.2007 17:54 Uhr von yopade
 
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Das ist nicht so einfach: grundlos und Profittreiben gedacht. In Deutschland muss jeder Betreiber den Jugendschutz einhalten und verliert somit die Kundschaft an ausländische Seiten.
Nicht die Eltern sind verantwortlich, nach unserem Jugendschutzgesetz, für Die Inhalte die von den eigenen kindern aufgerufen werden, sonder immer der Betreiber. Kirchnet versucht nur den Wettbewerbs nachteil den der standort Deutschland hat auf eine Art zu lösen die nach Zensur stinkt doch eine andere Möglichkeit gibt es in Deutschland nicht.
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23.11.2007 18:25 Uhr von Jimyp
 
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Vorallem ist es lächerlich, wenn solche kleinen Provider dazu verpflichtet werden sollen.
Wenn, dann müßten sie als erstes gegen T-online vorgehen!
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24.11.2007 12:26 Uhr von Borgir
 
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der provider: kann doch nciht dafür verantwortlich sien, dass es pornoseiten gibt. dann soll man den seiten eine eigene domian geben die man wenn nötig auf seinem rechner sperren kann
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24.11.2007 12:41 Uhr von yopade
 
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Warum nicht ! Wenn der Betreiber von Sexseiten in Deutschland gezwungen wird den Jugendschutz einzuhalten, dann kann man doch auch den provider zwingen keine Sexseiten ohne Jugendschutz anzuzeigen. Wenn die Fa. Kirchberg so weiter macht dann wird es auch der Telekom bald so gehen das Die Ihre Seiten Die Sie erreichbar machen überprüfen müssen und sperren.
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24.11.2007 12:58 Uhr von thejack86
 
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man bemerke: http://www.kirchberg-logistik.de/ ist die "normale seite" ... die verweisst auf eine andere: http://www.sexyfilms.de/

und ich glaube ,,, da werden NUR pornos angeboten .... man o man ...
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24.11.2007 14:28 Uhr von delerium72
 
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Richtig so Jeder ist für sein handeln selbst verantwortlich. Was kann ein Provider dafür wenn in einem anderen Land oder wie auch immer Daten bereitgestellt werden, auf denen eigentlich nicht jeder zugriff haben sollte.

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