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Ecuador: Ausländische Handy-Provider sollen Handy-Rechnung der Armen bezahlen

Im südamerikanischen Ecuador hat ein Regierungssprecher verkündet, dass ausländische Handy-Provider einen Prozent ihres Umsatzes in einen Fond einzahlen sollen, der armen Bürgern bei der Begleichung ihrer Mobilfunkrechnung helfen soll.

In dem Land leben etwa 50 Prozent der Gesamtbevölkerung am Rande der Armutsgrenze.

Wenn sich ein ausländischer Anbieter weigert Zahlungen in den Fond vorzunehmen, muss dieser seinen Dienst in Ecuador einstellen.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Handy, Rechnung, Provider, Ecuador
Quelle: www.chip.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2007 18:17 Uhr von Raizm
 
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wie dumm ist das denn...? sry,aber wären die 1% nicht besser angelegt wenn man diese für armenspeisungen,wohnungen oder andere sozialen einrichtungen einsetzt...denn welcher arme mensch hat denn in ecuador ein handy?
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23.11.2007 18:22 Uhr von werwolf0815
 
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@raizm: aber wirklich.
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23.11.2007 22:59 Uhr von venomous writer
 
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Hintergrund: Nun, mir fehlen einige wichtige Informationen zu diesem Thema, welche aber auch in der Quelle nicht zu finden sind. Zum Beispiel finde ich es sehr wichtig zu wissen, wie es in Ecuador mit der Festnetz-Versorgung aussieht. Sollte diese sehr mies sein, so kann die hier geforderte Maßnahme durchaus berechtgt sein. Denn so wird das Handy zu einem notwendigen Alltagsgegenstand, der zum Beispiel auch dabei hilft, Arbeit zu finden. In den USA zB können Obdachlose eine "virtuelle" Festnetznummer bekommen, damit sie am "normalen" Leben teilhaben können. Ähnlich könnte es in diesem Fall auch sein. Also nicht immer gleich von "Dumm" sprechen/schreiben!
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27.11.2007 10:49 Uhr von bo1983
 
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Minusrechnung: Ich denke mal das 1% Umsatz von zb. Vodafone bedeutend mehr wären als das was Sie an Gebühren durch Ecuadortouristen einnehmen würden.

Dann sollen Sie halt wieder zum Buschfunk übergehen wenn Sie sich keine Handys leisten können. Erpressung ist das mehr nicht.

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