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NRW: Ministerpräsident Rüttgers ist dafür, dass noch mehr Moscheen gebaut werden

Jürgen Rüttgers (CDU), der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, hat jetzt in Düsseldorf erklärt, dass er dafür ist, dass in Deutschland noch mehr Moscheen gebaut werden.

Damit soll die Integration der Muslime in unserem Land vorangetrieben werden. Dabei helfen neue Moscheen mit einer "ordentlichen Architektur".

Der Ministerpräsident macht sich darüber hinaus Sorgen, weil die Jugendlichen mit Migrationshintergrund heute nicht so gut integriert sind wie die Generation vor ihnen. Dagegen müsse dringend etwas unternommen werden, wenn wir nicht die Probleme haben wollen, die in den Pariser Vorstädten herrschen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Minister, Ministerpräsident, Moschee
Quelle: www.wdr.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2007 11:54 Uhr von S8472
 
+7 | -2
 
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hahahaha: ja noch mehr gebäude, wo sich die jugendlichen mit migrationshintergrund von den deutschen abschotten können. das wird die integration ganz bestimmt fördern. warum nicht gleich ein gesetz, dass von deutschen verlangt einmal im monat eine moschee zu besuchen? alles im sinne der integration, versteht sich.
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23.11.2007 12:11 Uhr von LordKazzak
 
+5 | -2
 
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@ S8472: ich finde deine idee gar nicht unbedingt so schlecht, zwar nicht als Gesetz sondern wie mit dem Buß- und Bettag hier in Schleswig-Holstein, da wurde uns muslimischen Schülern freigestellt ob wir mit in die Kirche möchten, oder Unterricht machen möchten. Es war für mich sehr interessant diese Gottesdienste zu Besuchen alleine um mal zu sehen wie das ganze Abläuft und ich denke das wäre sicher auch in der Moschee umzusetzen z.B. bei unserem Fest nach der Fastenzeit.
Das würde evtl. die Angst vor dem Fremden nehmen und die Menschen einander näher bringen.

@topic:

ob neue zusätzliche Moscheen nötig sind wage ich zu Bezweifeln denn ich denke nicht das sich die Anzahl der Moslems sprunghaft verändert. Eher sollte man evtl. die alten Moscheen die evtl. Marode wirkensanieren und so ins Stadtbild einfügen.
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23.11.2007 12:15 Uhr von bopper
 
+4 | -3
 
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Integration und mehr Moscheen: ist ein Widerspruch in sich.

Was wir brauchen, sind integrationsbereite Zuwanderer, nicht noch mehr Parallelgesellschaft.

Die CDU tut wirklich alles, um ihre konservative Stammwählerschaft davon zu jagen.
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23.11.2007 12:24 Uhr von Corum
 
+2 | -0
 
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Mehr Moscheen: wird nicht zwangsläufig zur besseren Migration führen.
Ich bin eher dafür, das schon in Schulen auf jede Glaubensrichtung eingegangen wird. Wo jeder Schüler sagen kann, was in seiner Religion erwartet bzw. gelehrt wird. Das Ganze natürlich ohne Doktrin.
Allerdings sollten auch die Eltern ihren Teil zur Migration beitragen.
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23.11.2007 12:35 Uhr von loadfreakx
 
+1 | -3
 
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Bullshit: Rüttgers hat ma wieder keine ahnung was er von sich lässt. wetten, dass wenn man ihn frägt ob er denn gerne neben einer moschee wohnen würde, würde er "nein" sagen? War doch immerhin derselbe typ, der kinder statt inder gerufen hat. als es ende 90 um die greencard für informatiker ging...
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23.11.2007 13:50 Uhr von GencOsman
 
+1 | -3
 
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Herr Rüttgers hat recht Die Moslems müssen aus dem Hinterhöfen raus. Neue attraktive Architektur Bauten brachen wir. Herr Rüttgers reden von Moscheen und nicht von , was eigentlich hier sehr viele Glauben, e.V. .
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23.11.2007 17:30 Uhr von UweO
 
+0 | -1
 
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Nicht zu glauben. Was können wir schon von einem erfolglosen ehemaligen Zukunftsminister erwarten, dem seinerzeit die Kinder lieber waren als die Inder.
UO
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23.11.2007 18:09 Uhr von 4David
 
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natürlich: wenn schon Religion dann gleichberechtigt!

Wir können nicht erwarten, dass die damals hieher eingeladenen Gastarbeiter zum Arbeiten herkommen aber ihre Religion zu Hause lassen.

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