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Philippinen: Drei Meter hohe Wände sollen Sextouristen schützen

Angeles City auf den Philippinen will ab sofort mehr zum Schutz der Sextouristen machen. Der Rotlichtbezirk soll durch drei Meter hohe Wände eingegrenzt werden. Mittels Kameraüberwachung will man mögliche Anschläge durch Terroristen und Überfälle auf Touristen verhindern.

Insgesamt 30 so genannte Touristenpolizisten sollen in drei Schichten den ganzen Tag auf den Schutz der Sextouristen achten. Mitarbeiter im Rotlicht-Entertainment sollen in Zukunft anhand einheitlicher Kleidung und einer speziellen Karte zu identifizieren sein.

Sichere ID-Karten und zusätzliche Fingerabdrucksysteme sollen mögliche Manipulationen verhindern. Die Maßnahmen tragen sowohl den zunehmenden Touristenströmen als auch der Möglichkeit potenzieller Anschläge Rechnung.


WebReporter: vette
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Meter, Philippinen, Wand
Quelle: ipptravel.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2007 16:42 Uhr von Murgol
 
+5 | -1
 
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Sex-Touristen und am Ende entpuppt sich das ganze als "Venusfalle" :-)
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22.11.2007 16:47 Uhr von Yuggoth
 
+7 | -1
 
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Eigentlich sollte man hier kommentieren aber es kommt nichts gutes dabei raus denke ich mal, wer wird hier vor wem geschützt?
Primär schützt Angeles City seine touristischen Einnahmen, sekundär die Gäste und zuletzt die Frauen...
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22.11.2007 17:12 Uhr von Alt-Lutheraner
 
+9 | -10
 
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Sextouristen auch noch schützen??? Verkehrte Welt! Statt solche geilen Lustmolche auch noch zu schützen, sollte sie die Polizei aus dem Land jagen!
Aber die Macht der Devisen war schon immer stärker als die Moral... Also werden die Einheimischen "ihre Touristen" weiterhin als den ekelhaften, aber zahlenden Abschaum der Wohlstandsgesellschaft erleben...
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22.11.2007 18:28 Uhr von *Simon*
 
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geil.
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22.11.2007 18:46 Uhr von Malik2000
 
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Balla-balla: Werden auch noch geschützt ....
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22.11.2007 19:39 Uhr von dapasdapro
 
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@murgol: wahahaha wie geil!
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22.11.2007 21:10 Uhr von spatenklopper
 
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weiß ja nicht was daran: lustig sein soll??
Wenn es um den normalen Betrieb wie in jedem Bordell in Deutschland geht, dann warum nicht??

Ich glaube nicht das es darum geht perverse Kinderfi..er zu schützen.
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22.11.2007 21:12 Uhr von renegaw
 
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hmm @alt-lutheraner:
Lustmolche würde ich nicht sagen...
denk mal dran: es ist das älteste gewerbe der welt...

zur news...
ob es sinnvoll ist sei dahingestellt, aber solange die "touristen" nicht zu schaden kommen find ich es doch in ordnung...!
(solange dort keine Kinderprostitution stattfindet...!)
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22.11.2007 21:58 Uhr von xerox1000
 
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In Hamburg: ist das doch auch so.

Find ich schon ok.
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22.11.2007 23:31 Uhr von edi83
 
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schtuz: für die deutsche befölkerung, die kinder nicht im eigenen land missbrauchen können. gute iddee. mit der mauer kann man besser bestechen, mehr machen ohne das es jemand merkt. die leute wissen, wie sie die deutschen anlocken können. selbst hier sind sie schon wieder ganz geil auf den urlaub
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22.11.2007 23:56 Uhr von xerox1000
 
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edi83: schon schlimm wenn man in jedem Sextouristen nur einen Pädofilen sieht.
Echt schade das deine Scheuklappen so weit geschlossen sind.Aber ich öffne sie gern einwenig.
Der pädofile Sextourismus wandert in das weitläufige hinterland ab , da es in den Städten zugefährlich für sie geworden ist.
Die verhaftungen häufen sich und jedem sollte klar sein das man diese Länder nicht von heute auf morgen sauber bekommt.Ist dir schon mal der gedanke gekommen das man mit dieser mauer auch Kinder und Jugendliche schützt .... nein gell weil man immer das böse sieht.
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23.11.2007 00:06 Uhr von edi83
 
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jep ganz genau: es geht einem schon auf den geist, wenn man verallgemeinert, alle als kifi´s betitelt und schlecht darstellt. ich habe keine scheuklappen. ich zeige dir nur, wie du es gerne mal bei anderen machst.
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23.11.2007 01:03 Uhr von subado
 
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ich würde: auch drei meter hohe wände bauen, ...damit ich die sextouris nicht sehen muss...
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23.11.2007 09:14 Uhr von Horge
 
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Genial nicht nur das man erstmal eine schöne Mauer zieht (vielleicht können wir ja noch ein paar Teile der Berliner Mauer anbieten) um Touristen "zu schützen". Nein - viel geiler finde ich ja noch die Bemerkung: "...Mitarbeiter im Rotlicht-Entertainment sollen in Zukunft an einer einheitlichen Kleidung und einer speziellen Karte zu identifizieren sein". Man(n) stelle sich vor. Alle Prostituierten im Einheitsdress - sind das dann staatlich subventionierte Strapse? Gibt es einen speziellen Laden für den "Mitarbeiterbedarf". Müssen männliche und weibliche Prostituierte die gleiche Kleidung tragen damit sie erkannt werden :-) Fragen über Fragen, aber schön skuril :-)
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23.11.2007 09:32 Uhr von kratz
 
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Find ich gut: Als ich das erste Mal in Thailand unterwegs war, hat es mich für ein Nacht in einen der typischen Sextouriorte verschlagen (Patong Beach, Phuket). Sowas widerliches hab ich noch nicht gesehen. Alles voll mit fiesen übergewichtigen Rentnern, die kleine Thaimädchen poppen.
Da gehört auf jeden Fall ne Mauer drum.
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07.05.2008 12:03 Uhr von managersos
 
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Geschäftsreisende Tabuthema Kindesmissbrauch: Das Thailand, die Philippinen, China aber auch andere Regionen Asiens ein beliebter Aufenthaltsort pädophiler Sextouristen sind ist allgemein hinreichend bekannt. Weniger bekannt ist jedoch die Tatsache, dass auch viele Geschäftsreisende großer und mittelständischer Unternehmen
aus Europa diesem strafbaren Hobby nachgehen. Erstaunlich ist dabei wie
gelassen und selbstverständlich sowohl die Unternehmensleitungen aber auch die Mitarbeiter selbst damit umgehen. Offensichtlich neigt man dazu
solche strafbaren Handlungen als geschäftlich und gesellschaftlich anerkannt anzusehen. Nicht selten trifft man in einschlägigen Bars oder Nachtclubs Manager und Aussendienstmitarbeiter angesehener Unternehmen prahlend am Tresen darüber diskutieren welche
sexuellen Erlebnisse man (Mann) hatte und wie jung doch das Vergnügen war. Ohne Scheu wird darüber berichtet, zumal in den meisten Regionen
diese Art von Missbrauch teilweise von den Behörden geduldet wird.
"Ist doch hier normal, machen doch alle!" Standardantworten die einen Normalbürger nur den Kopf schütteln lassen.Die Täter kommen dabei aus allen Gesellschaftsschichten, vom angesehenen Unternehmer über den Manager, vom Beamten bis hin zum Arzt und Arbeiter. Die in Europa so biederen "gesetzestreuen" Staatbürger in trauter Familienidylle wiegen sich in absoluter Sicherheit zumal man ja schließlich mehr als 10.000 Flugmeilen weg war. Wer fragt schon nach den Opfern? Erstaunlich ist ebenso die Tatsache, dass diese Umstände in den Führungsebenen vieler Unternehmen bekannt ist und offensichtlich auch geduldet wird. Kaum ein Unternehmen macht sich Gedanken über die Risiken solcher strafbaren Handlungen der Mitarbeiter. Warum wohl?! Rufmord-Negativ PR in Verbindung mit diesen Tabubereichen können Unternehmen nachhaltig schädigen, spätestens wenn bekannt wird welcher Täter bei welchen Unternehmen beschäftigt ist. Opfer sind die Minderjährigen Kinder. Jeder
überführte Täter bedeutet unzählige minderjährige Opfer weniger. Kinderschutz der dringend notwendig ist!!!

Diskrete Hilfe im Verdachtsfall für Unternehmen

Wirtschaftsdetektei ManagerSOS International Security Network for Special Affairs Headoffice Deleware (USA) Headoffice Hong Kong
Hotline Europe Frankfurt 0049 700 97797777
http://www.managersos.info

Inhalt ManagerSOS Philippinen
Direction Angeril Perez
Punta Princesa tre de Abril Street
6000 Cebu City

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