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Luftaufsichtsbehörde ermittelt: Vereiste Fäkalien beschädigen PKW in Dortmund

Einen ungewöhnlich lauten Knall vernahm ein 46-jähriger Dortmunder am gestrigen Mittwoch, als er gegen 17:36 Uhr auf der Hagener Straße unterwegs war. Um der Ursache auf den Grund zu gehen, bewegte sich der (Ohren)-Zeuge in die Richtung, aus der er das merkwürdige Geräusch vernommen hatte.

Hier stellte er fest, dass ein Eisbrocken das Dach eines VW Golf eingedrückt hatte. Auf über 20 Meter verteilt lagen zum Teil faustgroße Eisklumpen herum. In dem abtauenden Eis wurden Fäkalien festgestellt, was darauf schließen lässt, dass das Eis von einem überfliegenden Flugzeug stammen könnte.

Die sofort eingeschaltete Luftaufsichtsbehörde Dortmund leitete den Vorfall zu weiteren Ermittlungen an die Luftaufsicht der Bezirksregierung Münster weiter.


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WebReporter: minimax09
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Dortmund, PKW, Fäkalie
Quelle: www.dortmund-ist-in.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2007 12:14 Uhr von minimax09
 
+0 | -0
 
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Nicht auszudenken was passiert wäre, hätten sich Menschen an diesem Ort befunden. Hier sollte eine lückenlose Aufklärung stattfinden.
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22.11.2007 12:42 Uhr von rcrow
 
+7 | -45
 
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22.11.2007 13:13 Uhr von Gegi
 
+37 | -7
 
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@rcrow: Ja, das tut man.
Damit die Erbsenzähler was zu meckern haben.
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22.11.2007 13:25 Uhr von zia
 
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@rcrow: Oh mann... Sowas ist ein Fehler, der beim Tippen einfach passieren kann, das hat eher weniger etwas mit einer Rechtschreibschwäche zu tun..

@topic: Das ist schon eine recht heftige Geschichte, obwohl man von solchen Dingen ja schon öfter mal was gehört hat. Trotz allem... fausgroße Eisklumpen auf Menschen...das wäre definitiv nicht gut ausgegangen.
Kennt sich jemand mit den dazu bestehenden Regularien für dei Piloten aus? Ich könnte mir gut vorstellen, dass man die angesammelten Fäkalien in den Tanks nur über Wasser oder sonst ungewohntem Gebiet entleeren darf?
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22.11.2007 13:37 Uhr von minimax09
 
+3 | -2
 
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@gegi + @zia: Danke, danke vielen Dank - dankeschön! Erbsenzähler gibt´s halt überall!

Würde auch gerne wissen wie das ausgeht, aber die Redaktion von Dortmund-ist-online.de bleibt sicher dran.

Gruß vom Autor:
Minimax09
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22.11.2007 14:02 Uhr von [email protected]
 
+5 | -1
 
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Ich finde die News gut: und entsprechend verdient sie auch 5 Sterne. Wenn Erbsenzähler die News schlecht bewerten ist das unterste Schublade.
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22.11.2007 14:17 Uhr von minimax09
 
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das Bild: vom beschädigten Golf spricht Bände. Gut das der (Ohren)-Zeuge da nicht Augenzeuge war.
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22.11.2007 21:09 Uhr von Hirnfurz
 
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Erinnert mich irgendwie: an den Comic von Walter Moers "Astronautenscheisse".

Findet man hier:
http://www.flugplatz-troestau.de/...

Schon heftig, aber glücklicherweise wurde niemand verletzt! Wer zahlt denn dann den Schaden am Auto bzw. wie macht man der Versicherung klar, daß ein gefrorener Haufen auf dem Dach des Autos explodiert ist? :-D

Dürfte schwierig sein festzustellen, welche Fluggesellschaft da was verloren hat...
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23.11.2007 08:16 Uhr von DerSchmock
 
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...halte ich für unwahrscheinlich denn das Toilettensystem bei (Verkehrs-) Flugzeugen ist geschlossen.

Soll heissen, dass es keine Möglichkeit gibt, Fäkalien während des Fluges abzulassen.

Das ist nur am Boden möglich, nachdem man mindestens 2 klappen geöffnet und einen Hebel betätigt hat...
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23.11.2007 08:31 Uhr von tertius
 
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Blaues Eis sagt man zu Scheiße: Umweltaspekte der Flugzeugtoilette

Die verwendete Festttanklagerung der Fäkalien zusammen mit relativ wenig Spülwasser erfordert der Zugabe von relativ geringen Mengen an die Fäulnis reduzierenden Chemikalien (i. a. blau-farbig). Je nach Nutzung während dem Flug kann es trotzdem zu unkontrolliertem Austritt während dem Flug aus dem Lagertank kommen. Es entsteht das so genannte "Blaue Eis" an der Flugzeugaußenseite. Im Landeanflug kommt das Flugzeug in wärmere Luftschichten, wodurch der Eisblock antauen kann und dadurch abfällt. Das geschieht in der Regel in der Nähe größerer Flughäfen und kann durch den Fall Schaden anrichten.
http://de.wikipedia.org/...
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23.11.2007 09:18 Uhr von DerSchmock
 
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...ist interessant aber trotzdem nicht ganz richtig.

Es kann schon zum Austritt von "Blauwasser" kommen, das kommt aber nur dann vor, wenn der Toilettenservice nicht vorschriftsmässig gemacht wird (d.h. die überschüssige Flüssigkeit tropft nicht vollständig ab), oder das System einen Defekt hat (die Verschlussschieber nicht richtig schliessen).
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23.11.2007 10:45 Uhr von Borgir
 
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da fällt einem einfach mal so scheiße auf´s dach....sowas aber auch....naja, über dortmund kann man schon mal auf die idee kommen die schleusen zu öffnen :o)))))) *wegrenn*
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23.11.2007 11:52 Uhr von bigpapa
 
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@DerSchmock: Du schreibt bei Verkers-Flugzeugen :9

Ich finde das sollte man einschränken auf "Passagierflugzeuge die in Deutschland zugelassen sind".

Eine Privatmaschine mit Autopilot und Plumpsklo. hat mit Sicherheit nicht so eine Technik. Ich streite nicht ab das die auch geschützt sind. Aber mal ehrlich wieoft wird so eine Schutztechnik kontrolliert ?

Ach und noch ne Kleinigkeit. Vor einigen Jahren war es fast gang und gebe das es Scheisse regnete aus Flugzeugen.
Da gabs einige pöse Umfälle. (z.b. den hier http://www.abendblatt.de/... )

Was ich nur sagen will. Ich halte es sehrwohl für möglich.

Gruß

BIGPAPA
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23.11.2007 11:53 Uhr von minimax09
 
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@borgir: sehr geistreich Ihr Kommentar...! Bringt aber wenigstens ein paar Punkte.
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23.11.2007 12:46 Uhr von DerSchmock
 
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@bigpapa: Ich habe das Glück (oder das Pech), einige Jahre die Fäkalien aus Flugzeugen entsorgen zu dürfen....

Daher bin ich mir meiner Meinung ziemlich sicher...

Wie ich geschrieben hatte kommt soetwas, wenn überhaupt, nur bei unvorschriftsmässigem Handeln oder einem Defekt vor. Das habe ich in den ganzen Jahren genau 1 mal erlebt (aufgrund eines Defektes) und da ist eben nur das "Blauwasser" und keine Fäkalien ausgetreten und hinter (!) der Serviceklappe gefroren.
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25.11.2007 10:03 Uhr von Lustikus
 
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@Hirnfurz: das kann man recht einfach feststellen... gucken wer zu dem Zeitpunkt (minus ein paar Minuten entspechend der Fallgeschwindigkeit solcher Gegenstände) dort langgeflogen ist. wenn man die entsprechende Geschwindigkeit des Flugzeugs weiß (wird mitgeschrieben) kann man das auch berechnen. Die Frage ist ob das gemacht wird. Wenn die Versicherung das wissen will wird das auch gemacht schließlich wollen die bestimmt ihre Kohle von der Fluggesellschaft wieder haben!
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25.11.2007 10:13 Uhr von Sexybeast73
 
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@bogir: Warscheinlich musste ein Schalker mal ....

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