22.11.07 09:40 Uhr
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Anschlag mit Farbe auf den Wohnsitz von Arbeitsminister Scholz verübt

Auf den Wohnsitz des neuen Bundesarbeitsministers Olaf Scholz wurde mit Farbe ein Anschlag verübt. Das Haus des Ministers befindet sich in der Hansestadt Hamburg im Ortsteil Altona.

Dem Polizeibericht zufolge ereignete sich die Tat in der Nacht zum heutigen Donnerstag. Tatzeit soll gegen drei Uhr gewesen sein. Die Täter sollen mit Farbe gefüllte Glasbehälter gegen die Fenster und die Mauern des Hauses geworfen haben.

Die Frau des Ministers verständigte die Polizei. Olaf Scholz war zum Tatzeitpunkt allerdings nicht in Hamburg gewesen.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Anschlag, Farbe, Arbeitsminister, Wohnsitz
Quelle: www.netzeitung.de

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22.11.2007 09:57 Uhr von PruegelJoschka
 
+10 | -2
 
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Man lernt aus Geschichte, daß man nichts daraus gelernt hat. Zumindest ist das die plausiebelste Erklärung dafür, daß sich Geschichte immer wiederholt.

Deutsche sind schon ein besonderes Volk. Ihre Geduld und Leidensbereitschaft ist wohl die hervorstechendste Eigenschaft. Aber auch die Verheerendste.

Wie bei einem Schnellkochtopf baut sich im Volk der Druck auf. Während andere Völker realtiv schnell Druck ablassen und so ein Feedback an die Regierung geben, das offensichtlich ist aber im Rahmen bleibt. Staut sich hier die Wut immer weiter auf. Noch eine Nullrunde, noch eine Preiserhöhung, noch ein Versprächen "alles sei in Ordnung", noch eine Gewalttat, noch eine Affäre, noch einmal wird der Bürger zur Kasse gebeten ... bis es irgendwann wieder passiert.

Vielleicht ist das die Erklärung für die Judenverfolgung. Die ganze Wut auf Jahrelange unterdrückung durch den Kaiser, den I. Weltkrieg, die Kommunisten, die Demokraten, die Inflation, die Armut, die Reparaturzahlungen ... hat sich irgendwann auf einem Sündenbock entladen.

Es sieht jedenfalls nicht nach Entspannung in Deutschland aus ... bei solchen Meldungen.
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22.11.2007 10:04 Uhr von kurznach
 
+3 | -2
 
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Heute sind es nur Farbbeutel morgen gibt es eine neue RAF.
Nicht alle lassen sich alles gefallen.
Das kann übel enden und macht mir ein wenig Angst.
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22.11.2007 10:17 Uhr von Blacky Panther
 
+6 | -7
 
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Cool, ich hoffe mit Farbe die nie abgeht ! Ist noch viel zu wenig was geschieht aber symbolisch immer wieder ein gutes Zeichen...

Solche Politiker sind es nicht wert das man Ihnen Achtung schenkt.
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22.11.2007 10:20 Uhr von Borgir
 
+7 | -6
 
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anschlag?? da sind drei farbspritzer auf dem haus....da von einem anschlag zu sprechen ist ja wohl lächerlich.....davon abgesehen muss es einen wundern, dass sowas nicht öfter passiert....so wie die das volk verarschen...
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22.11.2007 10:23 Uhr von hboeger
 
+4 | -8
 
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absolut hinrissige Kommentare ! ! ! alle die hier Kommentare abgegeben haben sollten sich was schämen.
Absolut kindisch, unpolitisch und beschämend ! ! !
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22.11.2007 11:01 Uhr von dj scorpion
 
+3 | -1
 
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wiedermal maßlos übertrieben: das haus eines politikers wurde mit farbe beworfen? ...nein quatsch! Es wurde ein Anschlag ausgeübt indem sein Haus mit Farbe bombadiert wurde!
Selbstverständlich! Was denn sonst?

Oder einfach nur ein paar Rowdies die aus dummer Langeweile wieder irgendeinen Blödsinn verzapft haben und es zufällig das Haus von Scholz traf? Quatsch, was ein Hirngespinnst von mir! Selbstverständlich war dies ein blutrünstiges Attentat
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22.11.2007 11:05 Uhr von fruchteis
 
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@Blacky Panther u.a. Der ist grad erst mal Arbeitsminister geworden, dem kann man ja nun nicht unterstellen, dass er irgendjemandem was Negatives getan hat. Womit also hat er verdient, dass sein Haus verunziert wird?
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22.11.2007 11:27 Uhr von www.info-canada.de
 
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Ganz linke Nummer: Er war nicht mal zu Hause. Der Frau und vielleicht auch noch Kindern (keine Ahnung), die da nichts mit zu tun haben, so einen Schrecken einzujagen.

Von hier ist es nur noch einen ganz kleinen Schritt weiter und es wird abgebrannt und gemordet.

Leute die so was und ähnliches machen muss man geteert und gefedert durch die Straßen jagen. Vielleicht auch diejeniegen die das befürworten.

Wenn man was zu sagen hat, kann man das auch vernünftig tun. Sich gehör schaffen schafft jeder halbwegs vernünftige intelligente Mensch. Ab in die Politik und besser machen. Und wenn es schon keine der bestehenden Parteien sein soll, dann gründet eine eigene und ihr werdet schnell sehen, wenn ihr es drauf habt, hört der Mobb auf euch. Wenn ihr Nieten seit, dann eben nicht. Aber nur maulen bringt gar nichts, wirft eigentlich nur ein schlechtes Bild auf einen selber. Das ist wie wenn eine Gruppe Menschen um einen Verletzten herumsteht und ein oder einige Bekloppte rufen die ganze Zeit: Helft ihm so helf ihm doch einer. Ist hier denn keiner der helfen kann...

Politiker sind von der Mentalität her nichts schlechter wie der Spiegel des Volkes. Dummköpfe und Schwachmaten gibt es überall.

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